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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 623 


Seite 1          

Mal ins Unreine angenommen
18.06.26
Seite 1880

 

Wenn die Genossin Bas über die Genossin Hubig eine Rettungsgassenfreigabe für Biker erwirken könnte, würde das vielleicht im Umkehrschluss den freien Fall der Sozen unter 10 % ausbremsen?

 

@
18.06.26
Seite 1880

 

Wo kann ich die Hörbuch-Version vorbestellen?

 

Demnächst im Buchhandel
18.06.26
Seite 1880

 

Bärbel Bas

"Mit der Harley durch die Rettungsgasse"

Erinnerungen einer rasenden Düsburgerin

Nach Diktat aufgeschrieben von Nancy Faeser,
ins Deutsche übersetzt von Godehard Ungerer

352 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und einem Vorwort von Yasmin Fahimi, DGB

Gefördert von "Demokratie leben!", Bundesministerium für Bildung, Familie etc., SPD, DGB, Antifa Duisburg-Nord, Harley Davidson, George Soros Foundation, George Floyd Memorial League, Erbengemeinschaft der SED, Herbert-Marcuse-Stiftung, Süddeutsche Zeitung, Herbert Grönemeyer u.v.a.

Niedrigpreis dank großzügiger Förderung: 8,95 €
Für Schutzsuchende und SPD-Mitglieder: gratis

 

Dewey Arredondo
18.06.26
Seite 239

 

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Lou Rickman
18.06.26
Seite 239

 

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WM rehbraun
18.06.26
Seite 1880

 

+++ Die Sorge geht über den Atlantik: Was, wenn die Deutschen am Samstag schon wieder gewinnen? +++ Elmar Theveßen will vorsorglich aus den USA abreisen: "So etwas möchte ich nicht ertragen müssen" +++ Annalena Baerbock: "Ich komm ja aus dem Völkerrecht, und da wär so'n Sieg übahaupt nich in Ordnung" +++ Adolf Hitler (Playback): "Dörr Feind muss erbarrmungslos förrnichtet werrden" +++ Nächster Gegner Elfenbeinküste gilt als besonders schutzbedürfig +++ Claudia Roth: "Wir dürfen auf keinen Fall vergessen, dass das alles Menschen von bunter Hautfarbe sind" +++ Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD): "Die Schwachen dieser Welt zu fördern ist unsere Verpflichtung – das gilt auch auf dem Spielfeld" +++ Reporter-Legende Waldemar Hartmann, heute rechtsextrem (NIUS): "Aber die schwachen Ministerinnen braucht's erst gar net fördern, weil des Sozen san, oiso nicht lernfähig" +++ Frank-Walter Steinmeier mit klarer Meinung: Ein weiterer Sieg wäre wie eine Vergewaltigung +++ Julian Nagelsmann in der Klemme: Soll er schlecht spielen lassen, um Unsere Demokratie zu schützen? +++ Daniel Günther: "Ja." +++ Friedrich Merz: "Gut, dann wird es so gemacht, aber bitte ohne jede Larmoyanz" +++ Elfenbeinküsten-Neger rätseln: Wollen die uns pampern oder verarschen? +++ Stammes-Ältester U'humbu Madongo: "Die traurige Wahrheit liegt in der Mitte" +++ Voodoo-Neger Norebi Urigella: "Ja, denn dieses Land ist verflucht" +++

 

Ästhetik-Burka
18.06.26
Seite 1880

 

Beil letzten Namen:
Philippina A.
kam ich ins Grübeln. Die Philippinas tragen doch schon lange Burka. Da ist nichts Neues.

 

Nachrichten aus Europa in einfacher Sprache
17.06.26
Seite 1880

 

England: Crap. Bull. Fuck.
Frankreich: Putain. Merde.
Spanien: ¡Que te jodan!
Deutschland: Hurenseich, aber knietief.
Italien: Cazzo.

 

Octopus 2022
17.06.26
Seite 1880

 

Ganz egal, was noch kommt: Die Szene der gemeinsam auf dem Platz betenden Fußballspieler aus Curacao und Deutschland war das Größte, was ich jemals im Fußball gesehen habe.

 

Der BRD sehr geschadet
17.06.26
Seite 1880

 

hat die Nichtverschleierung von Renate Künast.

 

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Mond fühlt sich durch Erde verdunkelt
Im Schatten der Erde zu stehen und sie immer nur als kleiner Begleiter zu umkreisen, das steht in der Tradition einer Linie mit «Dönermorden», AfD, Özilaffäre, «der Islam gehört nicht» und Spiegel-Online. Millionen betrachteten zu Tausenden das Spektakel, das dadurch erst zu einem solchen wurde, und fragten sich nicht: Was macht das mit uns, den Journalisten? Wir sind ja gern das gute Gewissen, aber dass es ohne uns keins gäbe, das ist schon bitter, gerade in diesen Zeiten, wo der Journalismus ins Abseits der Debatte gedrängt werden soll.

Radiostationen spielen vorerst nicht «Männer sind Schweine»
War ja klar, dass wieder die Falschen diese Entscheidung absichtlich missinterpretieren als Kuschen vor den Schweinemeidern, aber es handelt sich laut Bundespresseamt um eine verantwortungsvolle Entscheidung, vorerst nicht Die Ärzte mit «Männer sind Schweine» im Radio zu spielen. Dies ist keineswegs Zensur und schon gar kein Votum gegen Die Ärzte, die gezeigt haben, dass sie würdig sind, im Radio zu laufen, und alle anderen Songs kommen dafür noch häufiger, etwa «Westerland», «Paule Bademeister» oder «Hier kommt Alex». «In der derzeit aufgeheizten Stimmung würde nicht ausreichend differenziert, dass damit nicht die Männer aus den Nachrichten gemeint sind», sagte der Wellenchef von ZZ100FM.

Mehrere Politiker, die noch im Urlaub sind, haben noch nicht die Verrohung der Sprache beklagt
Bundestagspräsident Schäuble hat klargestellt, dass er die Verrohung der Sprache im Namen aller Abgeordneten beklagt hat, und für die Politiker, für die er nicht sprechen kann, gesagt, dass sie gewiss das Beklagen der Verrohung nachholen, sobald sie aus dem Urlaub zurück sind. «Während der Ferienzeit dauert so was mal länger, aber selbstverständlich haben die Bürger ein Recht darauf zu erfahren, dass alle die Verrohung beklagen», sagte Schäuble im ZZ-Hochsommerinterview.
Mehrere Großstadtbürgermeister kündigten an, der Verrohung der Sprache gegenzusteuern und mehr Flüchtlinge, Migranten, Geflüchtete, Asylanten und Schutzsuchende aufnehmen zu wollen.
Update: Martin Schulz hat per Twitter die Verrohung der Sprache beklagt. «Die #Verrohung der #Sprache darf in der #Debatte besonders über #Rassismus keinen #Platz #haben», teilte er mit.

Grüne fordern Sofort-Aktionsplan für ein klimafreundliches Wetter
«So kann es nicht nur nicht weitergehen, so hätte es gar nicht erst anfangen dürfen», sagte Anton Hofreiter zu Claudia Roth, die als Bundestagsvizepräsidentin laut spiegel.de die Parlamentssitzungen leitet und neutral sein muss, auch und gerade denen gegenüber, für die sie eine Hassfigur darstellt, so schlimm sind die, wie hält die das bloß aus? Na jedenfalls ist das Wetter schlecht für das Klima, das sich durch die Hitze weiter erwärmt. «Wir fordern einen 68-Punkte-Plan, mindestens, Seehofer hat gezeigt, dass das geht, obwohl wir mit dem nicht auf einer Bühne stehen wollen», sagte Grünensprecherin Kanzlerin Merkel der Nachrichtenagentur Heinrich-Böll-Stiftung.

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