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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 622 


Seite 1          

Hammas
30.01.26
Seite 1821

 

Bärbock fordert mehr Geld für humanitäre Projekte im Iran.

 

Ja,
30.01.26
Seite 1821

 

Im Sozialismus wird der Staat euch schon richten.
Hin-.

 

Scheinbar
30.01.26
Seite 1821

 

Geht den Berlinern jetzt allmählich der Arsch auf Grundeis?

 

Damals
30.01.26
Seite 1821

 

Polizisten-Bespucken und Polizeiauto-Kaputttreten war im Dritten Reich ehrenvoll, wenn man nicht erwischt wurde.

 

McDonald's
30.01.26
Seite 1821

 

Ich liebe es. Und euch alle auch.

 

@@@
30.01.26
Seite 1821

 

Ach so, Sie sind Wessi. Aber eben haben Sie was verstanden: Natürlich muss es im Sozialismus der Staat richten. Und das macht er auch, Sie werden schon sehen! Der sagt Ihnen genau, um wieviel Sie Ihren Verbrauch einschränken müssen, und wenn Sie's nicht tun, hilft er Ihnen auch da wieder weiter.

 

@@
30.01.26
Seite 1821

 

Aber im Sozialismus muss es doch der Staat richten, nicht der Bürger! Oder hab ich da schon wieder was falsch verstanden?

 

@richtig verstanden
30.01.26
Seite 1821

 

Sie sollen das nicht verstehen, sondern Sie sollen
Ihren Verbrauch einschränken, und zwar drastisch!
Ist das so schwer zu verstehen?

 

Mangellagen-Artikel
30.01.26
Seite 1821

 

Also: Wenn das kapitalistische System abgeschafft ist, kann es keine Güterknappheit mehr geben, weil die nur in der kapitalistischen Wirtschaftswissenschaft vorkommt. Habe ich das richtig verstanden? Wenn ja: Halleluja!

 

George Floyd 2.0
30.01.26
Seite 1820

 

Der neue US-Heilige Alex Pretti hat auch beim Polizisten-Bespucken und Polizeiauto-Kaputttreten seine Knarre getragen. Nur eine Woche, bevor er erschossen wurde. Also, irgendwas scheint mit dem Burschen dann doch nicht gestimmt zu haben, trotz der Heiligsprechung.

 

Seite 1          




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Wegen eindringlicher Fragen
Ministerpräsident Ramelow beendet ZZ-Interview und rennt hinaus
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Woche der Gemeinsamkeit steht unter dem Motto «Chancen gestalten – Vielfalt nutzen»
Die Woche der Vielfalt steht ganz unter dem Zeichen des Mottos «Nutzen der Vielfalt – Chancen der Gestalten». Aufgerufen hatte das Bündnis aus gewerkschaftlichen Kirchen und dem Dachverband breiter Bündnisse «Gemeinsame Chancen als Gestalten der Vielfalt». Zur zentralen Kundgebung auf dem Platz des bunten Friedens werden Frank-Walter Steinmeier, Iris Berben und Konstantin Wecker erwartet.

Viele Deutsche finden es belastend, keine Migranten zu sein
Unter den Bevölkerern, die schon länger hier leben, befinden sich zahlreiche, die keinen Migrationshintergrund haben. «Mal umgezogen oder vertrieben, das gilt natürlich nicht, ist doch logisch», beklagt einer, der nicht genannt sein will, mit zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern. «Andere können einfach Türke sein, wenn wir verlieren, wir nicht.» Und so geht es vielen, manche mogeln vor Gericht, sie hätten eine Großfamilie, die bloß gerade nicht zum Prozess kommen konnte. So was durchschaut ein Richter inzwischen.

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