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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 609 


Seite 1          

Sonntagsgedanken - Iran-Demos
08.11.26
Seite 1942

 

Unser Land ist zu einem beliebten Austragungsort für internationale Konflikte geworden.
Egal, ob Proteste oder auch gleich Scharmützel zwischen Familien, Clans, Religionen, Volksgruppen oder Ländern ausgetragen werden, unsere Willkommens- und soziale Hängemattenkultur bietet offenbar für alle exzellente Austragungsbedingungen.

 

Das Nervensystem
08.11.26
Seite 1942

 

nervt.

 

Schwein mit 71
08.11.26
Seite 1942

 

wird geschlachtet, statt wie üblich gibt es dann Lederwurst und ohne ewiges "Reifen" sofort zähen Schinken.

 

IM Buntstift
07.11.26
Seite 1942

 

Mehr sage ich nicht.

 

@71
07.11.26
Seite 1942

 

Esel schon

 

I
07.11.26
Seite 1942

 

bought "Depp sucht Traumfrau".
Hope, it will do.

 

71
07.11.26
Seite 1942

 

So alt wird kein Schwein.

 

Tirana
07.11.26
Seite 1942

 

@He was very busy.

Natürlich, weil er Anweisungen seines albanischen Führungsoffiziers lauschte.

 

Mr. Zeller
07.11.26
Seite 1942

 

Hat er auch Frechheiten verkauft ?

 

I
07.11.26
Seite 1942

 

Saw Mr. Zeller in Halle. He was very busy.

 

Seite 1          




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Mesut Özil richtet auf seiner Internetseite eine Spendenfunktion ein
Das WM-Ende und das Gerede um sein Ausscheiden aus Die Mannschaft hat seinen Marktwert gemindert, deshalb bittet der Fußballstar seine Fans um Unterstützung. «Jeder Euro zählt, wenn er von ganz vielen gespendet wird», steht da. Jetzt können die Fans zeigen, ob sie wirklich zu ihm stehen.

Wer jetzt bei den Falschen mitmacht, war schon immer zwielichtig
Ehemalige Intellektuelle positionieren sich plötzlich gegen Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit und Humanität. Doch Intellekt ist keine Ausrede und schon gar keine Entschuldigung, unser ganzes Milieu ist auch von Geist geprägt, deshalb bieten wir ja die Dienstleistung, die eher praktisch Veranlagten da abzuholen, wo sie sind, und ihnen zu verdeutlichen, wie die Sache aus abstrakter Sicht zu bewerten ist. Aber bei den Exintellektuellen liegt die Sache so, dass bei näherem Hinsehen sich das schon früher so angekündigt hat, wir wollten bloß nichts sagen, um nicht gegen die Gebote der Nettigkeit zu verstoßen. Das haben sie nun davon, und intelligent genug, um zu sehen, dass sie sich von uns entfernen, sind sie dann doch noch.

Enttäuschung und Schock: Seehofer brüskiert Presse
Der Mann kann es einfach nicht verdauen, unter einer Frau zu arbeiten. Da haben wir schon geschrieben, er hat sich durchgesetzt und gekriegt, was er wollte, «Europäische Lösung steht drauf, Seehofer ist drin». Weiter können wir wirklich nicht gehen. Darum fühlen wir uns ausgenutzt und hintergangen. Soll die CDU ruhig bundesweit antreten und dann mit 18 Prozent vernichtend geschlagen werden, das geschieht denen recht.

Örtliche Frau fürchtet, die Debatte nach rechts zu verschieben
Wie die örtliche Frau im ZZ-Gespräch einräumte, würde sie schon einiges zu erzählen haben: «Aber da muss man ja heutzutage aufpassen, dass man da nicht den Falschen Öl liefert, das sie dann ins Feuer gießen oder sich damit die Hände reiben. Nicht dass ich da die Debatte verschiebe.» So viel Selbstbeherrschung verdient Respekt.

Claudia Roth wird Miss Nichtganzsoschön
Es ist ein Achtungserfolg für alle Frauen, die unter dem Druck der Schönheitswettbewerbe und der Aussehensindustrie leiden, weil andere Frauen attraktiver sind, Claudia Roth gewinnt den Nichtganzsoschönheitswettbewerb, bei dem es um andere Werte als Äußerlichkeiten geht, Reichtum zum Beispiel. «Ich fühle mich prämiert dafür, womit ich reich geworden bin, Gerechtigkeit, Klima, Umwelt und vor allem natürlich Frauen», sagte sie dem Juror von der ZZ.

Überlastung beim Leserservice: Bei der ZEIT gehen Anfragen ein, ob Erbse inzwischen bessere Brüste hat
Als Elfjährige litt ZEIT-Autorin Erbse darunter, keinen Burkini für alle tragen zu können. Nach ihrem Artikel häufen sich die Anfragen, ob sie inzwischen brüstemäßig aufgeholt hat und vielleicht schon wieder fürchten muss, dass die Schwerkraft ihre maskuline Prägung entfacht. Die Leserbriefredaktion und die Kommentarmoderatoren bitten um Verständnis, dass sie mit dem Bearbeiten nicht hinterherkommen.

Klarstellung nach Aufregerfoto: Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling hatte sein T-Shirt gar nicht gelesen
Es war ein typischer gefundener Aufreger um die Landrätin Schweinsberg, 22, (Name von der Redaktion beibehalten), die Rotary-Gelder für die Zukunft von Menschen einsetzte. Der Kapitalismus stellt sexistische T-Shirts her, die Botschaften enthalten, die wir nicht gutfinden. Aber so was den Flüchtlingen anzulasten, ist wieder so was von typisch. Der Träger sowie die anderen waren erschrocken, als sie erfuhren, was da geschrieben steht, und auch die Eltern des Jungen sagten, so ist der nicht.

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