Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Frechheit
Frechheit


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 602 


Seite 1          

Also wenn schon,
19.04.26
Seite 1854

 

dann nur ein klimaneutrales Elektrokind. Eine Mercedes oder ein Bayerschicher Mops-Wichtel. Audi eher nicht, die ist wie Alexa von Guck & Horch.

 

Sonntägliche Morgengedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Nachtgedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Der Wal.

 

Streeck – eine Erregung
19.04.26
Seite 1854

 

Sie fragten bei den Illinoisern,
wer hier grad Wurfbereitschaft hatte,
und gaben dann zum Zwischenspeichern
den Grundstoff ihrer Ankaufratte.

Nun speicherte der Zwischenspeicher;
die Kunden konnten sich verdrücken.
Inzwischen wurden sie noch reicher
und säumten nicht, anal zu ficken.

Dann ward gelöscht die Speicherplatte,
die Daten wurden übertragen,
die Kunden zahlten mit der Karte
und konnten froh den Rückflug wagen.

Zu Hause wurden sie gefeiert,
als hätten sie ein Kind geboren.
Dabei gehören sie enteiert,
geteert, gefedert und geschoren.

 

Also
18.04.26
Seite 1854

 

Für mich kommt nur ein Neukind in Frage.

 

Schöne Zukunft
18.04.26
Seite 1854

 

Die Kaufbabys von heute sind die Opfergäste der Talkshows im Jahr 2046. Also was wollt ihr, so hat doch jeder etwas davon.

 

Mensch, ja
18.04.26
Seite 1854

 

Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
1 bis 19
Gemälde
Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Reitschuster
Great Ape Project
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner
Publico Magazin
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

ARD bringt noch einen Sonder-Tatort, der im merkelfeindlichen CSU-Milieu spielt
Eigentlich macht die Krimi-Reihe Tatort Sommerpause, aber in Kooperation mit dem ZDF wurde in Windeseile noch eine Sonder-Episode produziert, die statt der ursprünglich angesetzten Wiederholungen ausgestrahlt wird. Das Ermittler-Duo Hubert und Staller stoßen im CSU-Filz auf niederbayerischen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Lederhosendirndl. Schockierenderweise waren die Morddrohungen an eine Bundestags-Vizepräsidentin nur ein Ablenkungsmanöver, um einen Anschlag auf eine beliebte und Wahlen gewinnende Bundeskanzlerin zu begehen, wobei die CSU nicht vor der Kooperation mit einer noch radikaleren Partei zurückschreckt, aber da wollen wir nicht zu viel verraten, man soll ja gespannt sein.

Örtliche Dozentin spürt gesellschaftlichen Gebärdruck
Die akademische Wissenschaftlerin an der örtlichen Universität hat sich einen von der Gesellschaft gemachten Gebärdruck angelesen. «In der Literatur wird immer wieder dargestellt, wie Frauen direkt oder unterschwellig vermittelt wird, dass sie in den Kreißsaal gehören», sagte sie im Gespräch mit ZZ-Science. «Das spüre ich auf der Straße oder an anderen männlich dominierten Orten, die Leute gucken mich an, als wollten sie mich fragen, wieso ich noch kein schlechtes Gewissen habe, weil ich nicht gebäre, auch wenn das den Leuten selbst vielleicht gar nicht bewusst ist, aber als Gesellschaft machen sie Druck.» Dabei könnte man ihr ja ansehen, dass sie wissenschaftlich ausgelastet ist, aber das wird eben nicht akzeptiert. Da können wir alle uns noch mehr hinterfragen.

Filmproduzenten: Nächster James Bond ist Muslim
Eine gute Nachricht für die Fans von 007: Die Zukunft des Geheimagenten mit den sieben Gesichtern ist gesichert. Auch wenn für viele immer noch Sean Connery der einzige Bond ist und vielleicht noch Roger Moore, muss ja doch nach vorn geblickt werden, und im Gespräch waren schon ein weiblicher Bond oder ein schwarzer oder ein Transbond. Hätte alles der legendären Filmreihe eine unsichere Wendung gegeben, die Zuschauer sind manchmal noch nicht so weit. «Aber der nächste Bond mit pakistanisch-marokkanischen Wurzeln kann ganz in der Tradition der Klassiker stehen, ohne Ärger mit #MeToo oder anderen Feminismuszicken zu kriegen», erklären die Produzenten der ZZ-Mediengruppe.

Wozu der männliche Haardutt wirklich da ist, wird Sie überraschen
Haben Sie sich schon mal gefragt, welche Funktion der als Läuseknoten titulierte Dutt eigentlich hat? Genau diese. In den meisten befinden sich überhaupt keine Läuse oder andere Ungeziefer, sie sind einfach dazu da, Sehgewohnheiten konterkarieren und verkrustete Frisurstrukturen aufzubrechen. «Wir setzen damit das klare Zeichen: ja, wir sind viele und werden immer mehr», sagte der nächstgelegene Duttträger der ZZ.

Warum es gar nichts bringen würde, die Talkshows abzuschaffen
Die Fernsehrederunden waren einst als Instrument zur demokratischen Willensbildung gedacht, aber jetzt kommen zu oft die Falschen zu Wort oder es wird über die Falschen geredet oder sie werden thematisch ausgespart. Das nützt den Falschen. Nicht verwunderlich, dass es so scheint, als sollte man dieses Format einfach abschaffen. Dabei wird jedoch nicht bedacht, dass an dem Sendeplatz irgendwas anderes kommen muss. Oder man führt den Sendeschluss wieder ein. Oh, gar keine schlechte Idee, ja, das könnte klappen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern