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Frau Reiches Klingbeil-Attacke: Die Hintergrundstory 13.04.26
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"Schatz, was meinst du: Kann ich dem Klingbeil offen ins Gesicht sagen, was ich von seiner Politik halte, oder klappt der dann zusammen?", fragte Katherina und nestelte umständlich ihren BH-Verschluss auf. Karl-Theodor, der bereits im Bett lag, runzelte die Stirn. "Ouuh, ausgerechnet der Lars ... also ich weiß nicht ... so sensibel, wie der ist ... da hast du dir aber echt was vorgenommen, Mauseschatz", brummte er, wobei er gekonnt den Tonfall von Mario Adorf plagiierte. Er nahm noch einen Schluck Single Malt, um Zeit zum Nachdenken zu gewinnen; derweil schlüpfte Katherina zu ihm unter die Decke, nackt wie die örtliche Nachbarin und gespannt wie eine Flitzebögin, welchen Rat sie von ihm erhalten würde. Sie wusste: Karl-Theodor fand immer eine Lösung, wenn man ihn nur gründlich nachdenken ließ. Er würde sie auch nie im Stich lassen, denn er war kein Pseudo-Konservativer à la Merkel-CDU, sondern ein echter. Sogar mit Adelsgen.
Während Karl-Theodor so vor sich hingrübelte, ging ihm Katherina unter der Decke ein wenig an die Eier. Ganz vorsichtig nur, aber umso zärtlicher. Er mochte das beim Denken, wie sie ebenfalls wusste. Dann machte es Klick, und die Lösung war da. "Mauseschatz!", rief Karl-Theodor enthusiasmiert, "die Antwort lautet ja! Mach den Klingbeil platt. Sag ihm die Wahrheit ins Gesicht – und zwar im Plenarsaal, vor versammelter Gurkentruppe. Hör gut zu: Wir zwei sprengen jetzt gemeinsam diese Scheiß-Koalition! Du wirfst die Verbalgranaten in den Saal, und ich bin dein Spindoktor, dein Mastermind, deine Stütze und natürlich dein Stab! Deal?"
"Deal, Schatz!", sagte Katharina und schlug erleichtert ein. Das mit der Koalitionssprengung hatte sie selbst schon ins Auge gefasst, aber so allein hatte sie sich nicht getraut. Für so etwas brauchte eine Frau nun mal einen Mann an ihrer Seite. Einen Stab-Offizier, der ihr nach jeder geschlagenen Schlacht ... aber da sprach Karl-Theodor schon aus, worauf sie spekulierte: "... und nach jeder Granate gibt's hier natürlich Extranummern satt, mein Mauseschatz – verlass dich drauf!"
Ein kehliges Glucksen vonseiten Katherinas signalisierte Karl-Theodor, dass sein Versprechen buchstäblich ins Schwarze getroffen hatte. Und schon am nächsten Tag machte sich Katherina auf, das rote Filzmonster Klingbeil öffentlich in die Pfanne zu hauen ...
Der Kinnzitterer in " Das Boot" war schon eine schauspielerische Meisterleistung.
Bei dem stimmzitterischen herumgebelle bzw. -gegröhle, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich das noch so toll finden soll.
Jedenfalls bleibt es mir unbenommen, das Radio sofort abzudrehen, falls der Hebbert auftaucht.
Die Artemis-Superfrau Christina Koch hat für ihre Leistung keinerlei Glückwünsche von feministischen Organisationen erhalten, zitiert Hadmut Danisch aus einem Tweet. Darin steht auch, warum das so ist: Der Feminismus interessiert sich nur dann für die Leistung einer Frau, wenn sie von der extremen Linken ist.
"Schlimmste von allen sein Commander Wiseman. Massa alles f....., was Loch", so der prominente Bordneger, während er sein offenbar immer noch schmerzendes Hinterteil reibt.
Im "Boot" warst du ein vorbildlicher Nazi, lieber Herbert. Heute bist du nur noch ein sozialistisches U-Boot. Dein Absturz bestürzt uns alle. Wir werden Dich nie vergasen.
Die Straße von Hormuz wird jetzt in Queerfotz-Kanal umbenannt, und der Timmendorfer Strand heißt ab sofort "Timmydorfer Strand". Ja, grausam kitschig! So sind sie, die Menschen!
Der frisch gekürte Mondwal "Timmy" möchte vor der Abreise ins All seinen letzten Atemzug machen. Dies sei eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung, sagte der hochintelligente Meeressäuger zu Bordneger Jim: "Auf dem Mond kann man gar nicht atmen. Ich kenne alle Studien dazu, und hier ist sich die Wissenschaft tatsächlich einmal einig." Bordneger Jim räumte ein, dass seine eigenen Kenntnisse "nicht so ins Einzelne gehen", und beglückwünschte Timmy herzlich. Der Walflug wurde vorläufig auf Anfang Mai terminiert.
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Was die Unwetter so besonders schlimm macht
Heftige Unwetter gab es früher auch schon, und die Wahrscheinlichkeit, beim Joggen in einem Gewitter nass zu werden, ist viel geringer als das Risiko, von einem Auto zu fallen. Aber zum ersten Mal sitzt eine Partei im Bundestag, die das Klima leugnet, statt sich mit der Regierung darum zu kümmern, dass das Volk nicht abdriftet und wieder eine autoritäre Regierung inthronisiert. Da muss die Gesellschaft in ihrer bunten Vielfalt enger zusammenrücken und geschlossen entgegentreten, denn wir Journalisten allein werden es nicht schaffen, die Gesellschaft vor dem Schlimmsten zu bewahren.
Nächster Tatort spielt in der kruden Szene der Weltbürger
Sie lehnen die Republik ab, Demokratie verachten sie, und das Volk ist für sie nur das niedere Konstrukt aussterbender Ethnien, im Rechtsstaat sehen sie nur ein Hindernis auf dem Weg zur Weltregierung. Doch die sogenannten Weltbürger sind nicht bloß ein Haufen einzelner Verrückter, sie werden immer mehr und besetzen wichtige Schaltstellen in Wirtschaft und Gesellschaft. Da wurde es Zeit, dass das ARD-Soziologenseminar Tatort eine Episode in dieser kruden Gruppe spielen lässt. «Damit erfüllen wir den öffentlich-rechtlichen Auftrag der Ausgewogenheit», sagte die Intendantin des zuständigen MDR.
Merkel greift durch: Bundeskanzleramt wird aufgelöst
Es ist ein Skandal, der sogar die Medien erschüttert. Tausende, wenn nicht gar Abertausende, die sich über einen positiven Asylbescheid freuen konnten, sind nun Asylanten zweiter Klasse, weil der Bescheid rechtswidrig zustandegekommen war. Damit geht ein Generalverdacht gegen alle Asylanten einher, denn wer weiß schon, ob ein Aufenthaltstitel zu Recht erteilt wird, da hat der Bürger gar keinen Einblick in die komplexe Materie. Die Affäre zieht weite Kreise und erreicht die höchsten selbigen. Die Kanzlerin hat bereits das Bundespresseamt aufgelöst wegen dessen Mitverantwortung an der damaligen Informationspolitik, aber die politische Zuständigkeit lag beim damaligen Kanzleramtsminister Altmaier. Wäre er noch im Amt, würde er nun auch aufgelöst, bestätigte die Kanzlerin im ZZ-Talk: «In der jetzigen Situation ist es so, dass wir das Heft des Handelns nicht den Händen derjenigen überlassen dürfen, von denen ich genauso wenig weiß wie Sie, oder einige von Ihnen werden vielleicht diesbezügliche Ahnungen haben, die ich nach jetzigem Kenntnisstand auch teile, damit wir nicht alles, was damals gut lief trotz aller Schwachpunkte, in weiteren gemeinsamen Anstrengungen mindestens genauso gut handlungsfähig bleiben.»
Berliner Senat benennt Beauftragte für Vielfalt, Gleichstellung, Gerechtigkeit und Themenschwerpunkte Klima und Kohleausstieg in Pornographie
Die Berliner SPD hat sich mit Grünen und Linken durchgesetzt gegen eine rückwärtsgewandte Opposition, die das Neue noch nicht verstanden hat und die gesellschaftliche Entwicklung bremst. «Die Menschen wollen die Befreiung von Bevormundung durch die ihnen biogesellschaftlich und ethnisch aufgezwungene Rollenidentität», sagte Bürgermeister Müller bei den Dreharbeiten zum interkulturellen Porno.