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zu Seite 595 


Seite 1          

Typische ZZ-Ente
12.10.26
Seite 1930

 

Steinmeier ist ins Bibergehege gesprungen, nicht ins Tigergehege. Mensch, ZZ! Aber vielleicht war's bloß ein Druckfehler.

 

Die Hauptstadt
12.10.26
Seite 1930

 

ist ja russisch, wie der russische Bär
lin...

 

Moment
12.10.26
Seite 1930

 

Wer war das mit dem Messer, ein "Mann"? Dann war's auch ein Türke, äh, Dönerverkäufer. Stammesfehde. Muss uns nicht interessieren.

 

Kein Mitleid
12.10.26
Seite 1930

 

Jetzt merkt der Dönerverkäufer auch mal, wie es mit Messer im Leib so ist.

 

Apollo-News:
11.10.26
Seite 1930

 

"Berlin-Wedding: Mann sticht Dönerverkäufer mit Messer ins Gesäß."

Du lieber Himmel, ins Gesäß oder in den Döner, wo ist der Unterschied?

 

Es war anders
11.10.26
Seite 1930

 

Ein Tigender war nicht in Sicht, als der Uhu sein riskantes Himmelfahrendenkommando startete. Denn der Tigende war vorher vom Löwenden gefressen worden, und der hatte im Magen noch gut Platz für das Uhüchen.

 

FWS im Gehege
11.10.26
Seite 1930

 

Die größte Demokratie-Raubkatze der Welt ist nicht der Tiger, wie fälschlicherweise berichtet wird.

 

Klein Lilly im Zoo
11.10.26
Seite 1930

 

Guck mal Papi, ein Abar-Tiger.

 

Aber
11.10.26
Seite 1930

 

Was macht ein Uhu im Tigergehege?

 

Wg. Trump, Musk und Co.
11.10.26
Seite 1929

 

Wenn Selenskyj demnächst abgesetzt wird, kriegen wir dann von der Ukraine die letzte Merz-Spende zurück?

 

Seite 1          




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Satiriker setzen «Österreich macht’s vor» auf die Liste ekliger Sätze
Satiriker haben den Vorteil, dass ihre politische Agenda lustig ist. «Lustig und auf der richtigen Seite sein, da kann man eigentlich nicht viel falsch machen», sagte der Chefredakteur der Satiremagazine im ZZ-Gespräch.

Wirbel um umstrittene Aufregung: Merkel signiert ihr Hemd für Erdogan mit «Für meinen Präsidenten»
Ist das okay? Manche sagen ja, andere finden, nur im Falle von Merkel. Außerhalb des Diskurses stehende Dunkelhetzer nutzen es aber aus für ihre Parolen wie «Geht gar nicht», die sie sich über ihre eigenen Mühlen gießen. Fakt ist, dass sich Merkel schon was dabei gedacht haben wird, und der Beweis dafür ist, dass sie zeitnah zu einem Fototermin mit Steinmeier gereist ist, der bekanntlich unser Bundespräsident ist. Aber das interessiert die Verschwörungstheoretiker natürlich nicht. So sind die.

Deutschland in Sorge um Claudia Roth
Claudia Roth macht sich stellvertretend für das ganze Land Sorgen um sich, da sie mit Hass zugetextet wird. «Macht kaputt, was euch kaputt macht!», solche Parolen gehen bei ihr ein. Aus Worten werden Taten, deshalb deutet Claudia Roth so was zu Recht als Totschlagdrohung oder als Drohung einer Körperverletzung mit Todesfolge, auch als Androhung eines Gerangels unter Gruppen, bei dem es zu unklaren Hintergründen kommt. «Aber auch eine Hetzschrift wie ‚Keine Macht für Niemand’ geht gegen uns und gegen mich persönlich», sagte sie dem Rechercheverbund von NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und ZZ am Ort ihres geheimen Kirchenasyls.

Nach letztem Testspiel: Deutschland boykottiert nun doch die WM in Russland
Die1:2-Niederlage gegen Österreich war der Weckruf, die WM in Russland wegen Krim-Annexion und Syrien und Dopings doch noch zu boykottieren. «Herr Putin muss sich fragen lassen, wie weit er noch gehen will», sagte Jogi Löw der Sport-ZZ.
Das Diversity-Management des Weltfußballverbandes begrüßte die Entscheidung, da die Bezeichnung «Die Mannschaft» als diskriminierend empfunden wurde. «Die Deutschen tun so, als hätten sie die Mannschaft schlechthin, dabei haben sie nur die deutsche Nationalmannschaft», sagte Unicef-Botschafter Barack Obama auf der Sondersitzung des Bamf-Untersuchungsausschusses. «Ich habe die WM nach Deutschland geholt», sagte Satirehitler Martin Sonneborn im heute-Journal.

Bundeswehr-Auszubildender ist schockiert, bei der Armee gelandet zu sein
Das Entsetzen hätte kaum größer sein können. «Da wurde ich angeworben mit der Aussicht auf gute Ausbildung und beste Karrierechancen und familienfreundliche Strukturen, aber nirgendwo stand, dass es sich bei diesem modernen Arbeitgeber um eine Armee handelt», schildert der Rekrut, wie er ausgetrickst wurde. «Stutzig wurde ich bei den Waffen, die zu einem Krieg führen können. Erst auf Nachfrage bestätigte man mir meinen Verdacht, dass das hier eine Armee ist. Da fühlt man sich alleingelassen.»
Ministerin von der Leyen versprach, der Sache nachzugehen. «Militär geht gar nicht», sagte sie auf Anfrage der ZZ.

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