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zu Seite 594 


Seite 1          

Im TV
12.05.26
Seite 1864

 

"Kein Ministerpräsident vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Daniel Günther bei Markus Lanz. Aber er riss sich nochmal zusammen und gab dem Dreckskerl sein Jawort.

 

@Prof.
12.05.26
Seite 1864

 

Die Herrschaftsstruktur ist sozialsozialistisch,
würde ich mal vermuten.

 

Prof. Raban Rübenreiber
12.05.26
Seite 1864

 

Die hier vorgelegte Studie "Blonde Sozenmatratzen" weist in begrüßenswerter Vollständigkeit alle Merkmale eines Sozialpathogramms des sozialblonden Sozialmatratzentums auf, das sozialer kaum gedacht werden könnte – wäre da nicht der Begleitaspekt der Blondheit, die im sozialen Kontext naturgemäß ein wenig asozial empfunden wird. Denn, wie wir wissen: Alle Blondizität ist intrikat elitär. Sie leviert ihre Possessoren über das morphotische Niveau der Andershaarigen, denen die Natur Blondizität vorenthalten hat. Sie ist, mithin, ein Signum gefühlter Herrschaft der Blonden über die Nichtblonden, welches – und das sollte uns zu denken geben – gänzlich apolitisch parafrisiert ist. Es bedeutet nämlich, dass der Blonde, und sei er noch so dumm, nicht schuld ist an seiner Präpotenz. Nein, sie ist ihm schuldlos auf den Kopf zugewachsen – und wenn sie in reale Herrschaft über andere ausartet, dann mit Sicherheit nicht in irgendeinem Habermasschen oder sonstigen soziologischen Sinn. Ja, ich wage die Behauptung: Selbst Luhmann hat hier nichts zu suchen. Die Herrschaftsstruktur zwischen dem Blonden und dem Andershaarigen folgt Gesetzen, die möglicherweise überhaupt nicht analysabel sind – und vielleicht sind sie nicht einmal von dieser Welt.

 

Blondine halt
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Blondine vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Näncy Fääser verbittert, nachdem sie gescheitert war. Sie verstand nur nicht, warum.

 

Blonde Sozenmatratzen
12.05.26
Seite 1864

 

In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...

 

Besteverland
11.05.26
Seite 1864

 

Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.

 

Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten,
11.05.26
Seite 1864

 

da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.

 

Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats
11.05.26
Seite 1864

 

Heißen in Düsburch alle Matratzen "Bäärbel"?

 

Virus
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.

 

Der ankündigende Penis (2)
11.05.26
Seite 1864

 

Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.

 

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Darum schmeißt die Kanzlerin nicht einfach hin
Nach dem Ausscheiden von Obama und der Nichtwahl von Clinton ist Angela Merkel die einzige Politikerin von Format, die die Ermächtigungshumanität durchzieht. Aber ganz ehrlich: wir alle hätten da schon längst aufgegeben. Nicht so sie, sie ist eine echte Führungspersönlichkeit. Und was wir ihr verdanken, wird erst richtig klar, wenn wir uns vorstellen, sie, die nicht wegzudenken ist, wäre nicht im Amt. Dann würde der Kreml mit dem Nervengift Skripal unliebsame Journalisten aus dem Weg räumen, unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil alle denken, der wäre schon beseitigt. Italien würde aus dem Euro aussteigen, so dass die Flüchtlinge kein Geld mehr in harter Währung hätten. Dieselautos hätten keine Datenschutzregelungen mehr zu fürchten und könnten sich zu Diskriminierungszwecken in männlich und weiblich unterscheiden und so die Inklusion um Jahre zurückwerfen.
Was für ein Glück, dass wir die haben.

Die ZZ-Solidargemeinschaft als Modell für die Welt
Die ZZ lebt vor, wie eine Welt ohne Neid und Kapitalismus funktionieren kann. Jeder spendet, was er kann, damit alle zusammen die ZZ lesen können und keiner gefragt werden muss, ob er ohne Gegenleistung was bezahlt hat. So kann jemand, der gar nichts hat, auch mitlesen.
Das Spendenaufkommen hat schon die Betriebskosten eingespielt, dazu gehören Netzgebühren, Datenschutzwerkzeug und eine große Flasche Jim Beam. Noch nicht drin ist das Bußgeld von der Künstlersozialkasse, aber das ist nicht Sache der ZZ-Leser. Wir sind ein reiches land, die Bußgelder sprudeln.
Das Entscheidende ist, niemand ruht sich darauf aus, dass schon alle anderen spenden werden. So hat sich Marx die Befreiung vom Proletariat vorgestellt.

Die Wut auf Schafe hat soziale Ursachen und darf nicht instrumentalisiert werden gegen Tiergruppen
Immer wieder machen Meldungen die Runde, dass bei Auseinandersetzungen unter Tieren Schafe gerissen worden sein sollen. Augenzeugenberichte gibt es meistens nicht, die Hintergründe sind unklar, dennoch versuchen Einschlägige, die Vorfälle für ihre Agenda auszuschlachten, was für die Schafe bedeutet, ein zweites Mal ausgeschlachtet zu werden. Gerissene Tiere gab es aber früher auch schon, und am gerissensten ist immer noch der Mensch. Auch wenn jeder Vorfall einer zu viel ist oder nach Zählung beteiligten Schafe mehrere zu viel, darf es nicht sein, dass Tiergruppen gegeneinander ausgespielt werden. Dadurch würde sich nur noch mehr Wut aufstauen, die sich auf den Schafweiden entlädt.

Bahnhofskriminalität stark rückläufig
Nachdem es einen Fall am Einzelbahnhof Flensburg gegeben hatte, der wegen der Anwesenheit einer Polizistin unverhältnismäßig beendet wurde und deshalb Aufsehen erregte, ist am Folgetag die Kriminalität an Bahnhöfen im Vergleich dazu stark zurückgegangen auf nachrichtenmäßig unterschwelliges Niveau.

Satirehitler Martin Sonneborn entschuldigt sich nicht für satirische Verbindung von Israel und Planet der Affen
«Die zugrundeliegende Falschmeldung war wirklich schlimm, und Planet der Affen bezog sich nicht auf Juden, sondern das vor Waffen strotzende Israel, und es war in Titanic, das ist das Beste und Lustigste, was es in Deutschland gibt», schrieb Satirehitler Martin Sonneborn vorsorglich an den Staatsschutz des Planeten der Affen.

Als neuer Martin Schulz gehandelter Schulabbrecher bleibt Alkoholiker, weil er wegen Quoten keinen Posten in der SPD kriegt
Der örtliche Schulabbrecher, Alkoholiker und gescheiterter Profifußballer hätte eigentlich das Zeug zum neuen Martin Schulz, aber alle Posten in der SPD sind schon durch Quoten besetzt, was allerdings der örtliche Ortsverband der Jusos dementiert: «Wir haben genug männliche Alkoholiker und gleichgestellt Süchtige in unseren fest geschlossenen Reihen», heißt es auf Nachfrage der ZZ.

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