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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 591 


Seite 1          

Irrtum um Malte
05.09.26
Seite 1914

 

"Die müssten mal an ihrer feinstofflichen Situation arbeiten", dachte Malte verwirrt, nachdem er irrtümlicherweise von der Antifa verprügelt wurde, weil sie ihn für einen Fascho gehalten hatte, da sie ihn in der örtlichen Fußgängerzone an einem AfD-Stand angetroffen hatte, an dem Malte freilich nur deshalb gestanden hatte, um die AfD-Leute hinterm Stand als Faschos zu beschimpfen.

 

Isnogud
05.09.26
Seite 1914

 

„Ich hätte die jordanische Datteldiät doch nicht machen sollen“, dachte der schwarze Burka-Fladen, „schon vor 10 Minuten hat mich Achmed bestiegen, aber er ist einfach verschwunden“.

 

Im Falle eines Sieges
05.09.26
Seite 1914

 

wird sich der Uli als erstes einen stehen lassen. Einen Oberlippenbart selbstverständlich.

 

Coming soon
05.09.26
Seite 1914

 

Der Hitler-Simson-Pakt.

 

Deutschland News
05.09.26
Seite 1914

 

+++ Deutschland in Angst: Wird der Simson-Hitler den totalen Sieg einfahren? +++ Die Menschen sind sicher: "Dann gibt's Faschismus!" +++ SA-Wähler:innen fordern für diesen Fall "Entmächtigungsgesetz": "Es geht auch andersrum als bei Hitler" +++ Enttäuschend: Antifaschistische Parteien erhielten wenig Zustimmung +++ Suse SS besonders betroffen: Ihr Hausnazi erwies sich als Stimmungskiller +++ AfD-Zentrale: Läuft dort bereits die Pogromplanung? Mutmaßliche Hinweise deuten eindeutig darauf hin +++ Marie-Agnes Strack-Zimmermann: "Dieses Bundesland ist verloren. Bombe drauf, und Schluss!" +++

 

Läuft schon
05.09.26
Seite 1914

 

die Aktion Akten und Unterlagen vernichten in den Magdeburger Ministerien?

 

Es
05.09.26
Seite 1914

 

zittern die morschen Knochen der Altparteien.

 

Und wenn man die Hochspannungsmasten
05.09.26
Seite 1914

 

Isolier-und Tarnburkas überspannt?

 

Wenn man bei der Berliner Polizei
05.09.26
Seite 1914

 

Anzeige wegen seiner kompromitierten Daten stellen möchte,woher weiß man dann, ob die mail-Adresse und die Polizei am anderen Ende echt ist?

 

Umspannburka
05.09.26
Seite 1914

 

+++ In Berlin ist ein erneuter Sabotageversuch auf ein Umspannwerk erfolgt. Unbekannte Täter verschafften sich Zugang zu einem Umspannwerk im Süden der Stadt, mussten dann aber feststellen, dass es sich um eine XXXL-Burkaträgerin handelte. Sie flohen aus der Burka und hinterließen einen Entschuldigungsbrief. +++

 

Seite 1          




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Örtlicher Typ öffnet sich dem offenen Konzept
«Gerade in Zeiten, in denen die persönliche Offenheit eigentlich zum Knotenpunkt für die Vernetztheit als Schnittstelle vielfältiger Konzepte in den Mittelpunkt gerückt werden sollte, überlassen wir das Offenheits-Bashing dem gesellschaftlichen Mainstream», resümiert der örtliche Typ sein Abo der Frankfurter Rundschau. «Deshalb erfordert es für mich die klare Positionierung pro Abkehr von Konzepten sowohl der Abschottung und Ausgrenzung als auch der Abgrenzung und Ausschottung.»

Anton Hofreiter stellt klar: Die jährlich nötigen 400.000 Nettozuwanderer sind keine Gefahr für die Datensicherheit
Derzeit treibt nichts die Menschen im Lande so sehr um wie die Sicherheit unserer digitalen Daten. Die Verunsicherung sitzt tief und ist mit Händen zu greifen, was sprachlich Greifvögel versteckt, die mit ihren Füßen greifen, ebenso Handlose, die nicht zu verwechseln sind mit dem Gründer der Republikaner, aber die greifen auch mit den Füßen und sind darin sehr geschickt, wir können so viel von ihnen lernen, obwohl oder gerade weil sie keine Krallen haben und die Gesellschaft das auch nicht normiert. Na jedenfalls wird die Datenschutzstaffel nicht zulassen, dass die Digitalangst von Dunkelhetzern ausgenutzt wird, um sie auf dem Rücken der Neuesten im Lande auszutragen, den Bruttoinlandsmigranten, von denen die Nettomigranten übrig bleiben nach Abzug des Wegzugs. Klare Worte von der Grünen-Fraktionsspitze, die das Land so dringend braucht, die Worte. Aber die Grünen-Fraktionsspitze auch.

Dunja Hayali wird durch Bundespräsident Steinmeier mit ihren Vorurteilen konfrontiert und sieht darin die Chance zu einer spannenden Erfahrung
«Zuerst dachte ich, als ich den sah, gar nichts, aber dann dachte ich, ich muss doch was denken, besonders auch noch im Anschluss daran, dass ich dachte, ich muss doch was denken», beschreibt Dunja Hayali im ZZ-Gespräch ihre Begegnung mit Frank-Walter Steinmeier, der sie mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Präsenz auszeichnete. «Also dachte ich klischeemäßig: wieder so einer, der es braucht, welche wie mich auszugrenzen. Aber dann musste ich umdenken, er hat mir auch nichts verkaufen wollen, sondern verleihen.» Der Rest ist bekannt, und Dunja Hayali wünscht sich, dass alle ihre Vorurteile hinterfragen und dann ablegen, wie sie.

Süddeutsche Zeitung fordert: Der Westen muss den Antisemitismus, den er in den Islam gebracht hat, jetzt wieder zurücknehmen
Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung hat der Islam keine judenfeindliche Tradition, diese kulturelle Aneignung wurde ihm erst durch den Westen aufgenötigt. Die kulturelle Bereicherung ist also sehr einseitig und zu unseren Gunsten gelaufen, wir haben nichts eingebracht. Da ist es nur fair, wenn wir den islamischen Antisemitismus wieder zu uns zurückholen, es reicht aber nicht, dass wir Haitzinger nicht an eine islamische Zeitung überstellen, wir müssen unsere historische Schuld, die wir mit Israel tragen, endlich anerkennen.

Na bitte: Regierung kann immer noch viel mehr Demonstranten mobilisieren als die Opposition
Fünf mal so viel Gegendemonstranten für die demokratisch legitimierte Regierung als Demonstranten gegen die gewählte Regierung, und was wäre erst losgewesen, wenn die Polizei aus verfassungsformalen Gründen die Regierungsgegner nicht geschützt hätte! Also, zu wem würden Sie lieber gehören? Zum Glück haben Sie die Wahl, solange die Opposition noch nicht weiter aufsteigt.

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