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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 590 


Seite 1          

Rotgrüne Richterinnen
21.07.26
Seite 1894

 

Schade. Wir hätten den türkischstämmigen Herrn, in dessen Gegenwart in Stade mutmaßlich 6 Menschen auf bisher völlig ungeklärte Weise zu Tode kamen, zu einer harten Bewährungsstrafe verurteilt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
21.07.26
Seite 1894

 

+++++ ÖRR-Besseresser mit schockierender Enthüllung: So trickst die Industrie beim Hundekuchen! +++++

 

amtliche Mitteilung
21.07.26
Seite 1894

 

Das Amt für Verfassungsschutz (ehemals Reichssicherheitshauptamt) teilt mit, das nach gründlicher Untersuchung das Grundgesetz als verfassungsfeindlich und gesichert rechtsextrem eingestuft wird.

 

Mann aus dem Volk (obere Besoldungsgruppe):
21.07.26
Seite 1894

 

Mein Porsche, meine Rolex und mein Kaufkind gehen niemanden etwas an, ich mache damit, was ich will.

 

WM Endstand
21.07.26
Seite 1894

 

Spahn ist Weltmeister!

 

Liebe Brüder und Schwestern!
21.07.26
Seite 1894

 

Auch unsere Brandmauer-Demokratie wird einmal sterben. So schön und überlegen sie ist, wird sie eines Tages doch weichen müssen, nämlich einer bescheideneren Demokratieform. Diese wird keine Brandmauer mehr besitzen, und sie wird deshalb auch nicht mehr Unsere sein können – zumindest nicht in dem exklusiven Sinn, der Unsere Brandmauer-Demokratie so wunderbar und einmalig gemacht hat. Vielleicht, liebe Brüder und Schwestern, wird in der neuen Demokratie das "Unsere" wiederkehren und dann für alle Menschen gelten – was Gott verhindern möge, aber die Wege des Herrn sind unerforschlich. Ja, wir müssen dieser möglichen Heimsuchung ins Auge blicken und uns darauf vorbereiten: Eine Demokratie, die tatsächlich allen Menschen gehört! Eine Demokratie, die alle Menschen "Unsere" nennen, und zwar zu Recht! Das, liebe Brüder und Schwestern, wäre schwer zu tragen. Es wäre wahrhaftig eine Atlas-Last auf unseren Schultern, die manchen von uns überfordern könnte. Aber seien wir nicht larmoyant: Gott will uns als tapfere Träger und Erträger der Schicksale, die ER uns aufbürdet. Verzaget nicht, und gehet dahin in Frieden! Amen.

(Evang. Pfarrer Ludwig Brand-Maurer, Berlin)

 

Werfen und kaufen
21.07.26
Seite 1894

 

Wer Tomaten wirft, der kauft auch Leihmütterkinder unter Tarif.

 

WM Finale
21.07.26
Seite 1894

 

Die Argentinier haben laut Presse destruktiv gespielt, und mir ist gerade wieder eingefallen, wann sie das schon mal gemacht haben: Im WM-Finale 2014 gegen Deutschland. Da haben sie nach allem getreten, was sich bewegt (nur der Ball war nicht dabei), und Schweinsteiger hat hinterher ausgesehen, als könnte man ihn für den Organhandel freigeben. Eine weitere Gemeinsamkeit 2014 und 2026: Das einzige Tor fiel in der zweiten Hälfte der Verlängerung, kurz vor Schluss. Interessant! Heißt das, der argentinische Grätschenfußball verhindert zwar gegnerische Tore en masse, aber spätestens in der 115. Minute ist er dann doch fällig? Außerdem frage ich mich: Spielen die Argentinier womöglich immer so? Also nicht nur in WM-Finales wie 2014 und 2026? Den Verdacht hab ich ja schon, muss ich sagen.

 

@Taliban-Trulla
21.07.26
Seite 1894

 

Super Idee, Schatzi. Ich weiß zwar echt nicht, was ich in Afghanistan, soll, aber was hast du denn für eine Körbchengröße? Schick mir ein aussagekräftiges Foto mit, dann schauen wir mal. Und ändere dene Chiffre, "Potsdam" war 2023, nicht 2018.

 

Remigrationsbegleiter gesucht
21.07.26
Seite 1894

 

Afghanin, 28, sehr attraktiv, keine Kinder, möchte nach großer politischer Enttäuschung remigrieren. Welcher deutsche Mann migriert mit mir? Antworten bitte unter Chiffre "Potsdam_2018" an die ZZ

 

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Kim lässt Atomraketen sprengen
Cleverer Schachzug von Nordkoreas Machthaber Kim: In mehreren Atomexplosionen hat er das Atomwaffenprogramm des Landes demonstrativ beendet und weide Landstriche in Schutt und Asche gelegt, was gegenüber dem vorherigen Zustand eine Verbesserung bedeutet. Die Erschütterungen sind immer noch messbar. Jetzt steht Trump ganz schön blöd da, denn jetzt lastet es die Welt allein ihm an, dass er das Treffen abgesagt hat, was sie ohnehin getan hätte. Das komplette Drohpotential, Nordkorea zu vernichten, ist obsolet geworden, die Sympathien liegen bei Kim. Sehr schlau.

Neunzehnjähriger konvertiert zum Islamexperten
Der Aufstieg vom Schulversager direkt zum gefragten Experten ist dem örtlichen Neunzehnjährigen geglückt. «Meine Kompenz würd nüsch mer be2flt von keim», teilte er der ZZ per Twitter mit.

Erschreckender Zuwachs an Hass und Hetze wegen Datenschützerfeindlichkeit
Der Hass auf Datenschützer hat ein für Datenschützer unerträgliches ausmaß angenommen. Sie werden angefeindet und trauen sich nicht zum Bäcker, wie das eigentlich für die anderen gedacht war, weil der Bäcker seine Homepage schließen musste. «Wir sind der Buhmann der Nation von hässlichen Deutschen», erklärt Jan-Phillip von den Grünen die Anfeindungen. «Das kommt aus der Ecke, wo man Daten sammeln will, um sie kommerziell zu verwerten, und von denen, die solchen Datenfaschisten nachlaufen», charakterisiert er den Eingang hetzerischer Kommentare, deren Dunkelziffer noch viel höher sein dürfte, im ZZ-Gespräch.

Umfrage: Studenten erstreben Selbständigkeit
Ein Ergebnis, das man so nicht unbedingt erwartet hätte, zeigt eine Befragung der örtlichen Studentenzeitung. Demnach wollen viele Studenten Selbständigkeit erreichen. «Die Gesellschaft muss so revolutioniert werden, dass wir genug Geld haben, um selbständig zu leben ohne die Notwendigkeit von einem Job oder so», äußerte sich ein repräsentativer Studentenvertreter.

Darum wäre eine Klärung, mit welcher Religion wir leben wollen, ein reinigendes Gewitter
Religionskriege haben einen schlechten Ruf, weil sie meist von anderen Interessen instrumentalisiert werden. Aber schwelende Konflikte sind auch nicht besser und spalten die Gesellschaft. Verständigt sich die Gesellschaft auf eine gemeinsame Religion für alle, sind die Bedingungen für ein friedliches Miteinander gegeben. Wir sollten daher keine Scheu haben, trotz damit verbundener Reibereien, die es sowieso gäbe, zu einer längst überfälligen Klärung religiöser Leitbilder zu gelangen.

Das wird den Dunkelwählern nicht gefallen: Eichhörnchen spielt mit Hundewelpen
Die Dunkelkonservativen müssen jetzt ganz stark sein, was sie natürlich nicht sind, haha, ihr schlimmster Alptraum ist fotografiert worden und zeigt rasseübergreifende Toleranz und Vielfalt. Nichts mit Reinheit der Genetik und Diskriminierung nach Hautfarbe, wie sie sich die Welt wünschen. Ja, die Welt ist da schon viel weiter. Deswegen ist Weltoffenheit für die das Schlimmster-Fall-Szenario.

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