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Leserbriefe


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zu Seite 584 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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ZZ-Leserbirief-Funktion muss eingestellt werden
Die ZZ ist ein Safe-Sapace für angstfreien Dialog der Leser, aber nur, solange der Nulltarif nichts kostet. Die neuen gesetzlichen Datenschutzgegelungen zwingen nicht nur zu umfassender Belehrung, dass beim Absenden eines Formulars alles mitgelesen wird und alle persönlichen Daten verwertet werden, da muss auch noch ein Ding installiert werden, das laufende Kosten mit sich bringt. Und das geht nun gar nicht. Das Geld müsste bei Recherche und Kampf gegen Andere eingespart werden, und da freuen sich die Falschen.
Wer also noch was sagen will, sollte es jetzt tun, mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes kommen Abmahnfirmen über das Netz und sammeln Geld ein. Ger Gesetzgeber hat nämlich unterlassen, den Abmahnern aufzuerlegen, dass sie sich als Abmahnbetrieb zu erkennen geben müssen, wenn sie eine Funktion nutzen und eine Falle stellen. Beschwerden sind deshalb an den Gesetzgeber zu richten oder an das Ministerium, das keine humantitären Ausnahmen angeordnet hat.

Bertelsmann-Stiftung klagt über Überlastung
«Wir müssen die Feuerwehr für gesellschaftliche Missstände spielen, die gerufen und angegriffen wird», sagt der Bereichsleiter Studien und Forschung der Bertelsmannstiftung im ZZ-Gespräch. «Für alles, was schiefläuft in diesem Land, müssen wir eine Studie erstellen, die besagt, dass das so richtig ist», klagt er weiter. Dabei seien die finanziellen und personellen Mittel an den Rand des Knirschens gekommen. Zwar zahle der Staat gut, aber es werde auch immer aufwendiger, sich was Neues einfallen zu lassen zur Legitimierung dessen, was die Politik betreibe: «Wir machen uns mit unserer wissenschaftlichen Forschung komplett lächerlich, weil es dunkelböse antigenderistische Bestrebungen im Land gibt, die uns die Seriosität absprechen wollen. Hier muss der Staat im breiten Konsens vorgehen, um eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern.»
Zwanghaftes Festhalten an einer niedergeschriebenen Gesetzeslage hat noch keine Gesellschaft vorangebracht

Ökos fühlen sich durch Tatort unter zu allgemeinem Generalverdacht
Der letzte Tatort behandelte das Problem von Settlement und Placement durch eingeborene Siedler und deren naturbezogener Ideologie. Davon fühlte sich der ökologische Flügel der Grünen provoziert, weil hier nicht ausreichend differenziert wird: «Wer nur die Programmvorschau liest oder die Rezensionen, muss den Eindruck bekommen, unter Bio-Grünen, die es immer noch gibt, herrsche Gedankengut», sagte Robert Habeck der TV-Beilage der ZZ. Die zuständige Tatort-Redaktion verwies auf den mündigen Zuschauer, der sehr wohl differenzieren könne, wer beim Tatort zu den Schuldigen gehört.

Örtlicher Integrationskurs schult zu guter Sozialprognose um
«Bei uns lernen die Problemfälle, wie sie vor Gericht demnächst eine Ausbildung anfangen werden und bald die Sprache noch besser verstehen», erklärt der örtliche Sozialarbeiter sein Betätigungsfeld. «Die Richter brauchen was, woran sie sich klammern können, um Bewährung zu geben.»

Das Promi-Kinderfoto: War die mal süß!
Nur ganz böse Unmenschen sagen: Damals schon genauso fett wie blöd! Das geht wirklich nicht, bei Kindern ist das normal und okay, babymäßige Dickleibigkeit und infantiler Intellekt, es bleibt dabei, das war süß, wie Claudia Roth als Kind ausgesehen hat.

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