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die attraktivsten Plünderschnecken. Die blutjungen Parasit:innen fallen in die Shops ein wie Hitchcocks Vögel, krallen sich den dortigen Plunder – daher das Verb "plündern" – und schwingen dabei Arsch und Titten, dass man's möglichst gut von draußen sieht. Dort werden dann Leute aufmerksam, bleiben stehen und gucken sich durchs Schaufenster die Show an; es kommt zu anerkennenden Pfiffen, Catcalling usw. Besonders begeisterte Männer gehen in den Shop rein und stellen sich der Plünderschnecke vor, tätscheln ihre Kurven, laden sie zum Kaffee ein, tragen ihr die Einkäufe bis vor die Haustür und dann gleich weiter in den sechsten Stock, lassen sich noch zu einem Cuba Libre überreden, dann zu einem Joint und schließlich auch zum Sex. Die Party ist beendet, wenn der Antifa-Macker der Plünderschnecke nach Hause kommt und den Schlagring einsetzt. Trotzdem kommt es nicht selten zu Wiederbegegnungen, und zwar umso wahrscheinlicher, je reicher der Quartalsstecher ist (Top-Magnet: ein roter Porsche oder Ferrari). In besonders günstigen Fällen wird die attraktive Plünderschnecke vom Quartalsstecher geheiratet, und sie mutiert zur Kapitalistenschnecke. Dies wird ihr jedoch nur selten bewusst, und sie hält daher an ihren linksradikalen Überzeugungen und Gewohnheiten fest. So ging eine verheiratete Berliner Ex-Plünderschnecke weiter plündern, schwenkte dabei wie gewohnt ihre sexy Kurven, wurde von einem anderen reichen Mann abgeschleppt und heiratete ihn, nachdem sie sich vom ersten hatte scheiden lassen. Hochzeitsgäste berichteten übrigens, sie habe über die gesamte Feier immer wieder von Enteignungen geschwärmt, obwohl sie gerade einen Immobilienmagnaten geheiratet hatte.
@Größtartigste ZZ-Ausgabe: Merz-Valentin, genau diese Assoziation hatte ich auch. Die ZZ hat halt ältere Leser, die sowas merken und sich dann freuen können. Meine Assoziation ging aber noch darüber hinaus, nämlich in Richtung Merz=Marionette (s. linker Arm). Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel. Ich erinnere mich nämlich noch an einen mittlerweile wg.rechts aussortierten Sänger, der eine Menge Ärger bekam, als er Politiker und Presse (völlig zu Recht) als Marionetten bezeichnete.
Enteignungen sind ja jetzt demokratisch beschlossen, d.h. legalisiert. Und Plünderungen? Die sind auch Enteignungen, also muss für sie dasselbe gelten. Legalize it!
seit Beginn der Woche: Nr. 1936. Da ist jeder Schuss ein Blattschuss, z.B. die "Plünderungsangebote" (jaa!) oder die Folterlockerung beim Parteiverbot. Und Kanzler Merz-Valentin steht wirklich da wie ein defekter Roboter, die Greifwerkzeuge sind mitten in der Bewegung erstarrt. Fabelhaft!
Die Schülerprotestanten, die da jetzt für 'mehr Bildung' randalieren und plündern, sind das dieselben, die gestern noch "Scheiß auf Schule, wir verbrennen sowie so bald alle" gekräht haben??
„Es war wohl doch unnötig von mir, neulich bei Tchibo das Kürbis-Schneide-Set zu kaufen“, dachte Bordneger Jim verdrossen, „ich werde es 3-Klit-Doris verkaufen, als Frisier-Set für ihr Winterfell.“
Dann war wohl, als Merz "Kleine Paschas" und "Stadtbild" sagte, auch die Steuerung ausgefallen.
Andererseits: Wenn das noch mal passiert, und er wird zu 'ungeplanten Äußerungen' gebracht - nu, rudert er eben zurück.
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Pornodarstellerin, die Trump der Affäre bezichtigt, gibt Interview ohne Slip
«Fire and Fury» einmal anders, und zwar für den Journalisten, der den Pornostar interviewte. Das war echt heiß, als sie die Beine übereinanderschlug und dabei den Blick auf ihre höschenfreie Schamgegend freigab, zumindest für den. Wäre die Kamera etwas tiefer gewesen und direkt vor ihr, hätte man ihre Vagina sehen können. Da heißt es alle journalistische Professionalität zusammennehmen. Hat er ja auch geschafft. Aber kein Wunder, dass die Debatte hitzig (!)* geführt wird. Eine Fortsetzung indes ist nicht geplant, kann aber noch werden, wir bleiben dran.
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*sic!
Warum Erklärungen, die gegen uns gehen, nicht gemeinsam sein können
Als ob wir es nicht merken würden, wenn gezielt gegen uns eine Stimmung gemacht wird, die sich gar nicht die Mühe macht, die Nähe zum Hass zu überdecken, und mit der sich alle bestätigt fühlen können, die schon immer ihre Hetze in das Deckmäntelchen wohlformulierter Provokationsmimikry stülpen wollten. Die sogenannte Gemeinsame Erklärung geistert durchs Internet und hat für Onlineverhältnisse schlappe tausend Unterschriften ergattert von Leuten, die meinen, auf einen fahrenden Zug aufspringen zu sollen. Vielleicht wissen nicht alle, wem sie da die Mühle ins Wasser halten, denn es sind bloß zwei dürre Sätze. Gerade deshalb ist aber zu erkennen, wes Geistes Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Die beiden Sätze erklären überhaupt nichts, die Bezeichnung Erklärung ist nicht geprüft, wie das Bundespräsidialamt bestätigt. Und gemeinsam ist daran gleich gar nichts, die einzelnen Leute sind vieles, aber nicht gemeinsam. Wo man es auf Spaltung anlegt, darf man nicht von Gemeinsam faseln. Vielfalt geht anders. Die Gemeinsamkeit sind wir alle.
Deutschland in Sorge: Wie sicher sind unsere Schulen vor Messerophobie?
Alle Bestecke sind gleich, und auch mit Löffeln gibt es schlimme Sachen, das ist der Konsens aller aufgeweckten. Das Tragen von Messern ist der ungeschriebene Verfassungszusatz. Dennoch oder gerade trotzdem ist es immer wieder traurige Chronistenpflicht, wachsenden Messerhass gerade an Schulen zu vermelden. Dumpfe Ängste vor Klingen mischen sich mit Generalverdacht gegen alles Scharfe. Vorfälle werden instrumentalisiert, und das auf dem Rücken der schwächsten, der Kinder, die sich mit Messern Respekt verschaffen wollen. Natürlich dürfen Stichverletzungen nicht verschwiegen oder beschönigt werden, aber die Verletzten sein zumeist privilegierte weiße wie wir, deshalb wollen wir die nicht zum Opfer hochstilisieren.