Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 560 


Seite 1          

Und
19.04.26
Seite 1854

 

Wie sieht eigentlich der Streecksche Kinderkauf unter einem kapitalismuskritischen Blickwinkel aus? Die Reichen können sich echte Kinder leisten, und die Armen müssen mit Elektrokindern auskommen, oder was? Reichinnek, übernehmen Sie!

 

Neukind News
19.04.26
Seite 1854

 

+++ Elektrokinder: Gute Idee – oder Arschgeburt? +++ Breite Debatte sorgt für erhitzte Debatten +++ Schwule bislang wenig begeistert: "Die fühlen sich gar nicht weich an" +++ Hendrik Streeck komplett anti: "Elektrokind?! Dem würd ich sofort den Stecker ziehen" +++ Technik: Wie kommt grüne Energie zuverlässig ans Elektrokind? +++ EnBW: "Kein Problem, wir schaffen das" +++

 

Kaufmann
19.04.26
Seite 1854

 

Kann man so ein Illinoiskind auch leasen?

 

Hm
19.04.26
Seite 1854

 

Die anal-androphile Herrschaftswelt könnte von Habermas sein, aber der hat nicht mal gemerkt, dass sie herrscht.

 

Kaufbabys sind auch für Heteros eine interessante Option.
19.04.26
Seite 1854

 

Ich hab mir einen Hund und eine Frau gekauft, warum nicht auch ein Baby? Das spart meiner Frau das Austragen und all die damit verbundenen Scherereien.

 

Also wenn schon,
19.04.26
Seite 1854

 

dann nur ein klimaneutrales Elektrokind. Eine Mercedes oder ein Bayerschicher Mops-Wichtel. Audi eher nicht, die ist wie Alexa von Guck & Horch.

 

Sonntägliche Morgengedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Reitschuster
1 bis 19
Publico Magazin
Tichys Einblick
Free Speech Aid
Solibro Verlag
Seniorenakruetzel
Gemälde
Tagesschauder
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner
Ostdeutsche Allgemeine
Dushan Wegner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Erinnert an dritteste Reiche vergangenster Zeiten: Focus.de schockiert mit Tiervergleich
Dass in Zeitungen Menschen mit Ratten gleichgesetzt werden, scheint seit dem Ende der NS-Herrschaft undenkbar, schon gar nicht mit anderen, stammesgeschichtlich unter den anpassungsfähigen intelligenten Säugetieren stehenden Tieren. Doch dies hat sich nun Focus-online geleistet. Einen jungen Mann, der seine Ex-Freundin in eine Messerstecherei mit Todesfolge verwickelt hatte, nannte das sich als Qualitätsmedium ausgebende Nachrichtenportal einen «eifersüchtigen Gockel». Dieser Vergleich mit einem Hühnervogel schockiert die deutsche Öffentlichkeit so sehr, dass sie bisher vor Schockstarre zu keinem wie auch immer gearteten Twittersturm in der Lage war. Aber das kommt noch, Hühner gehen gar nicht.

Quellen: Sprengstofffund hat keinen politischen Bezug
Wenn bei einer mutmaßlichen Straftat ein politischer Hintergrund vermutet werden kann, muss der Staatsschutz ermitteln. Ein solcher kann aber im Fall des Fundes von detonationsfähigen Chemikalien in Thüringen nicht nur ausgeschlossen werden, sondern muss. «Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass unser politischer Gegner involviert sein könnte oder dass der Sprengstoff dem NSU gehören könnte, auch eine Unterwanderung des Zivilcouragebündnisses durch Reichsbürger ist als unmöglich einzustufen», so Thüringens Ministerpräsident Raskolnikow bei der Entgegennahme des Zivilcouragepreises.


Literaturfreunde beunruhigt: Wie sicher sind Lesewarnungen?
Rüdiger Safranski beklagt ‚inflationäres Geschwätz‘ über Islamophobie. Uwe Tellkamp verbreitert Fake News über Migranten. Monika Maron verteidigt ihn. Wie rechts sind Deutschlands Literaten wirklich? Diese besorgte Frage stellt Welt-Online und bringt «Rechts? Deutsche Schriftsteller im Schnell-Check», leider hinter einer Bezahlwand. Doch selbstverständlich können nicht alle Schriftstellernden umfassend begutachtet werden, deshalb bleibt immer ein Restrisiko für den Leser. Bei Büchern von der Bestsellerliste gibt es wenigstens Rezensionen, die uns darüber bescheidgeben, was der Verfasser für einer ist, oder das Umstreiten setzt ein. Das Problem ist doch, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass ein Buch schon dafür, dass es verlegt wurde, eine verlässliche Literatur ist, wie sogar der nicht umstrittene Suhrkamp-Verlag am eigenen Leibe erfahren musste. Fazit: Lesen wird immer riskanter, man achtet am besten auf offizielle Empfehlungen.

Saudi-Arabien lockert Kleidungsvorschriften: Über die Bekleidung der Frauen können die Männer künftig selbst bestimmen
Es klingt wie die Nachricht aus einem News-Desk, aber hier sieht man den Unterschied zwischen den islamischen Ländern und dem Islamischen Staat, nur dass anders als bei uns die Frauen mit ihrer Vollverhüllung nicht ihre Emanzipation und ihre Identität ausdrücken, sondern ihr Verbundensein mit der Tradition. Die Zeichen der Signale stehen auf Deutlichkeit.

Entspannungssucher sind entsetzt: Badedas-Baum wurde gefällt
Gerade in diesen Zeiten hätte ein Bad in ihm nicht nur wundersame Kraft gegeben, sondern auch spirituelle Erneuerung, das jedenfalls glaubt die örtliche Frauengruppe, die sich ganz ohne Männer auf eine uralte form des Zusammenlebens besinnen wollten. Jetzt müssen sie es eben mit Trommeln versuchen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern