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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 557 


Seite 1          

Lump
03.03.26
Seite 1834

 

will auf alle einfliegenden Raketen 100% Zoll erheben. Und Gerald hat immer noch Dünnschiss.

 

Nein
03.03.26
Seite 1834

 

Epic fuck.

 

Oje!
03.03.26
Seite 1834

 

Fury Fuck kriegt keinen mehr hoch.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
03.03.26
Seite 1834

 

Der Prinz fliegt mit dem Schah nach Teheran. Danach sehen wir weiter.

 

Intelligence Leak
03.03.26
Seite 1834

 

Mullahs könnten den Einsatz von rückgeholten Ortskräften planen.

 

CDU irritiert
03.03.26
Seite 1834

 

Erster Rückholflug kam an.
An Bord war Merkel.

 

Der Omega Mann
03.03.26
Seite 1834

 

Außenminister Wadepudel knallhart: Wenn die Mullahs nicht aufgeben, dann schicken wir Iris Berben.

 

Senior Influencer
03.03.26
Seite 1834

 

Der Satz "Die toten Hosen hören auf" klingt irgendwie sinnlos.
Wie "Die Leiche bringt sich um" o.s.ä.

 

:-)
03.03.26
Seite 1834

 

Danke, die löschende Antwort hat gutgetan.
Mir ist gar nicht mehr heiß!

 

Löschende Antwort:
03.03.26
Seite 1834

 

Die werden alle bei der Göre Eckart einquartiert.

 

Seite 1          




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Geheimes Zusatzprotokoll zum Koalitionsvertrag der Presse zugespielt
Es ist eine journalistische Sensation, von der Journalisten meistens nur träumen. Doch zurück zu der journalistischen Sensation. Der Koalitionsvertrag, wie er bekanntgegeben wurde, ist nicht alles. Es gibt eine Reihe von geheimen Zusatzabsprachen, den geheimen Koalitionsvertrag, in dem steht, was man wirklich vorhat. Gemunkelt wurde darüber schon länger, doch nun hat ein Informant die Dokumente an das Recherchenetzwerk von ZZ, NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und bento verkauft. «Wir sind stolz auf unseren journalistischen Erfolg und wahren selbstverständlich die Vertraulichkeit, denn aus urheber- und datenschutzrechtlichen Gründen können wir daraus nicht zitieren», sagte Netzwerk-Sprecherin Marietta Slomka im Morgenmagazin.

ZZ-Islamexperte räumt mit häufigem Mythos auf: Steht die Scharia für Politiker und Juristen über dem Grundgesetz? Spoiler-Warnung: Mitnichten
Islamhasser sehen es gern, wenn Politiker und Gerichte oder Journalisten schariakonform urteilen, und schlussfolgern daraus fehlerhaft, dass hier eine Islamisierung stattfände. Die Wirklichkeit aber hat es so an sich, anders auszusehen, so auch in einem solchen Fall. Denn Scharia seht für unsere buntbleibenden Menschen keineswegs über dem Grundgesetz, sondern mit Grundgesetz hat das überhaupt nichts zu tun. Das Experiment geht ja dahin, multivielfältiges Recht zu haben, und da sind alle gleichberechtigt nebeneinander. Und diese Gleichberechtigung gilt es erst einmal durchzusetzen. Das bedeutet, solange jemand die Frage nach dem Rang des Grundgesetzes stellt, ist sie bereits beantwortet.

Jusos stellen sich der Verantwortung zur Aufarbeitung der SPD-Vergangenheit, die ihre Elterngeneration schweigend überging
Es ist nicht zu glauben, aber die Generation der Eltern der heutigen Jusos hat ihre Eltern nicht gefragt, wie die es zulassen konnten, dass unter Brandt in der SPD nationalpatriotisches Gedankengut Ausbreitung finden konnte und offenbar auf fruchtbaren Boden fiel. «Da herrscht nur eine Mauer des Schweigens, wenn wir danach fragen, aber diese Mauer werden wir einreißen sowie das Schweigen brechen», sagte Kevin Kühnert im ZZ-Gespräch. Namen wie etwa Andrea Nahles nannte er nicht.

Feuilleton einig: Uwe Tellkamp sollte mal von Hartz 4 leben!
Einmütigkeit im Feuilleton ist selten, aber bei Äußerungen aus der Kategorie «Geht gar nicht!» platzt dann doch mal allen der gesamtgesellschaftliche Kragen. So wie jetzt bei den kruden Thesen des umstrittenen Autors Uwe Tellkamp, der beinah gesagt hätte, Hartz-4-Empfänger wären nicht arm. Das hat er so nicht formuliert, aber so kommt es heraus. «Das sind die Äußerungen, wie wir sie vom untersten Rand der dunklen Dummbürgerlichkeit kennen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar sind», kommentierte die Sprecherin des Feuilletonnetzwerkes Helldeutschland Miriam Meckel die Debatte. Und damit trifft sie voll ins Schwarze. Tellkamp fischt offenbar nach Lesern, deren Meinung durch ihre Inhaber schon der Nutzlosigkeit überführt ist. Seine Meinung kann er ja behalten, am besten für sich.

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