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Wenn der Tiny-Neger, wie ich es auch tue, täglich einen Teelöffel pulverisierten Biberschwanz eingenommen hätte, hätte er keine Penisvergrößerung benötigt, sondern eine Penisverkleinerung.
gibt es eine Partei, die gute Beziehungen zum amerikanischen Präsidenten und einen guten Draht nach Moskau hat, ein Zustand, von dem Generationen von Politikern seit 1949 nur träumen konnten.
Und was geschieht?
Kommt ein Neonazi zum Psychiater: "Herr Doktor, ich träume in letzter Zeit gar nicht mehr von Hitler." Sagt der Psychiater: "Fehlt Ihnen das?" Der Neonazi: "Ja, ganz furchtbar!" Der Psychiater: "Da kann ich leider nichts machen. Aber Sie könnten mal einen Gang runterschalten." Der Neonazi: "Was soll ds heißen?" Der Psychiater: "Es muss nicht immer Hitler sein! Was wählen Sie eigentlich?" Der Neonazi: "Natürlich AfD." Der Psychiater: "Na sehen Sie, das ist doch ein passabler Ersatz. Die haben dort auch eine Hitlerin. Träumen Sie einfach von der, dann ist Ihr inneres Neonazi-Gleichgewicht ruckzuck wieder hergestellt." Der Neonazi: "Danke, Herr Doktor! Ich sehe schon die Weidel-SA marschieren ..."
Kommt ein Linker zum Psychiater: "Herr Doktor, ich hab eine Nazi-Zwangsneurose." Sagt der Psychiater: "Aha, und woher wissen Sie das?" Sagt der Linke: "Von AfD-Wählern." Der Psychiater: "Sie reden mit denen?" Der Linke: "Geht ja gar nicht mehr anders, die werden immer mehr." Der Psychiater: "Sie haben also früher nicht mit denen geredet?" Der Linke: "Nein." Der Psychiater: "Aber seit Kurzzem tun Sie's?" Der Linke: "Ja, was bleibt mir übrig." Der Psychiater: "Sie sind geheilt. Ich kann bei Ihnen keine Nazi-Zwangsneurose mehr feststellen. Aber nett, dass Sie vorbeigeschaut haben."
Der erschütternde Penis-Todesfall dieses WELT-Negers gibt mir schwerst zu denken. Zunächst teile ich die Fassungslosigkeit des Lesers weiter unten: Wieso braucht ein Neger eine Penisvergrößerung? Da bricht ja mein Negerbild zusammen! Aber noch ist nichts bewiesen, und daher: Was sind die Fakten? Das:
1. Er ist britisch-nigerianisch. Dann könnte er auch ein Mulatte sein, ein kaffeebrauner Halbneger – und die müssen nicht zwangsläufig so langschwänzig sein wie ein Vollneger.
2. Er ist Influencer und Unternehmer. Vielleicht hat die Doppelbelastung zu Penisverkürzung geführt, wer weiß.
3. Er heißt Igho „Tiny“ Ubiribo. Das dürfte wohl der Haupttreffer sein. Sein Spitzname "Tiny" bedeutet ja "winzig", "der Winzige". So was lässt sich niemand anhängen, wenn er nicht wirklich winzig ist! Also ist er's. Und wer winzig ist, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen ... also ich will sagen: Winzigkeit macht vor dem Penis bestimmt nicht halt. Das wäre ja völlig unnatürlich.
Fazit: Igho ist möglicherweise ein mulattischer Halbneger und gleichzeitig ein Kleinstneger, der dringend eine Schniedelvergrößerung benötigt hat, um endlich mal (vielleicht zum ersten Mal?!) an die Geräte ranzukönnen, beziehungsweise rein. Dann wär's aber richtig tragisch.
+++ Friedrich Merz hegt furchtbaren Verdacht: Haben die Menschen in Sachsen-Anhalt absichtlich AfD gewählt?! +++ Philipp Amthor: "Um Gottes Willen! Ein solches Maß an Verschlagenheit und krimineller Energie wäre ja kaum vorstellbar" +++ Thorsten Frei: "Nein, das war bestimmt unabsichtlich. Denen ist der Stift ausgerutscht, als sie CDU ankreuzen wollten" +++ Sven Schulze: "Richtig. Das passiert schnell mal, wenn man monatelang mit Nazipropaganda geflutet wurde" +++ CDU-Führung beschließt gemeinsam: Es war "eine Reihe von bedauerlichen Verwechslungen" +++ Allgemeine Zufriedenheit nach der objektiven Einordnung des Wahlergebnisses: "Wir gehen gestärkt aus der Wahl hervor" +++
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Geheimes Zusatzprotokoll zum Koalitionsvertrag der Presse zugespielt
Es ist eine journalistische Sensation, von der Journalisten meistens nur träumen. Doch zurück zu der journalistischen Sensation. Der Koalitionsvertrag, wie er bekanntgegeben wurde, ist nicht alles. Es gibt eine Reihe von geheimen Zusatzabsprachen, den geheimen Koalitionsvertrag, in dem steht, was man wirklich vorhat. Gemunkelt wurde darüber schon länger, doch nun hat ein Informant die Dokumente an das Recherchenetzwerk von ZZ, NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und bento verkauft. «Wir sind stolz auf unseren journalistischen Erfolg und wahren selbstverständlich die Vertraulichkeit, denn aus urheber- und datenschutzrechtlichen Gründen können wir daraus nicht zitieren», sagte Netzwerk-Sprecherin Marietta Slomka im Morgenmagazin.
ZZ-Islamexperte räumt mit häufigem Mythos auf: Steht die Scharia für Politiker und Juristen über dem Grundgesetz? Spoiler-Warnung: Mitnichten
Islamhasser sehen es gern, wenn Politiker und Gerichte oder Journalisten schariakonform urteilen, und schlussfolgern daraus fehlerhaft, dass hier eine Islamisierung stattfände. Die Wirklichkeit aber hat es so an sich, anders auszusehen, so auch in einem solchen Fall. Denn Scharia seht für unsere buntbleibenden Menschen keineswegs über dem Grundgesetz, sondern mit Grundgesetz hat das überhaupt nichts zu tun. Das Experiment geht ja dahin, multivielfältiges Recht zu haben, und da sind alle gleichberechtigt nebeneinander. Und diese Gleichberechtigung gilt es erst einmal durchzusetzen. Das bedeutet, solange jemand die Frage nach dem Rang des Grundgesetzes stellt, ist sie bereits beantwortet.
Jusos stellen sich der Verantwortung zur Aufarbeitung der SPD-Vergangenheit, die ihre Elterngeneration schweigend überging
Es ist nicht zu glauben, aber die Generation der Eltern der heutigen Jusos hat ihre Eltern nicht gefragt, wie die es zulassen konnten, dass unter Brandt in der SPD nationalpatriotisches Gedankengut Ausbreitung finden konnte und offenbar auf fruchtbaren Boden fiel. «Da herrscht nur eine Mauer des Schweigens, wenn wir danach fragen, aber diese Mauer werden wir einreißen sowie das Schweigen brechen», sagte Kevin Kühnert im ZZ-Gespräch. Namen wie etwa Andrea Nahles nannte er nicht.
Feuilleton einig: Uwe Tellkamp sollte mal von Hartz 4 leben!
Einmütigkeit im Feuilleton ist selten, aber bei Äußerungen aus der Kategorie «Geht gar nicht!» platzt dann doch mal allen der gesamtgesellschaftliche Kragen. So wie jetzt bei den kruden Thesen des umstrittenen Autors Uwe Tellkamp, der beinah gesagt hätte, Hartz-4-Empfänger wären nicht arm. Das hat er so nicht formuliert, aber so kommt es heraus. «Das sind die Äußerungen, wie wir sie vom untersten Rand der dunklen Dummbürgerlichkeit kennen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar sind», kommentierte die Sprecherin des Feuilletonnetzwerkes Helldeutschland Miriam Meckel die Debatte. Und damit trifft sie voll ins Schwarze. Tellkamp fischt offenbar nach Lesern, deren Meinung durch ihre Inhaber schon der Nutzlosigkeit überführt ist. Seine Meinung kann er ja behalten, am besten für sich.