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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 552 


Seite 1          

Die Grabrede
22.04.26
Seite 1855

 

Wie aus durchstechenden Kreisen bekannt wurde, ist die Walgrabrede von Frank-Buckelwalter Steinmeier in weiten Teilen fertiggestellt. Es soll sich um ein Konglomerat aus gängigen Trauerfloskeln, Liedtexten von Herbert Grönemeyer und weiteren populären Kitschbrocken handeln; der Plagiatsanteil soll laut Stefan Weber bei 95 Prozent liegen. Am Einsturz gehindert werde das Konstrukt durch die politische Botschaft, die alles wie ein roter Faden durchziehe. Ihr Inhalt bewege sich im Bereich des Ermüdenden, doch es gebe auch Sätze mit humoristischem Potential. Als Beispiele wurden vorab geleakt: "Mit jedem Wal stirbt ein Stück unserer Demokratie." – "Eine wehrhafte Demokratie ruht auf starken Walen." – "Timmy war eben auch nur ein Mensch."

 

Der Wal unserer Herzen
21.04.26
Seite 1856

 

+++ Da mit dem Schlimmsten zu rechnen ist, laufen die Vorbereitungen für das Staatsbegräbnis von Timmy schon auf Hochtouren. Bundespräsident Steinmeier wird selber die Grabrede halten, flankiert von mehreren betrunkenen Bischöfinnen mit Doppelnamen, teils sogar mit Dreifachnamen. Die Zivilgesellschaft warnt jetzt schon vor Timmys politischer Instrumentalisierung aus dem dunklen Segment, aber sicherlich vergebens, zumal AfD-Reichsbürger Timmys Deportation in den Nordatlantik fordern. +++

 

VOR POEL
21.04.26
Seite 1856

 

„Ich kann ihm nicht helfen – wohl auch niemand anders mehr“, sagt Sarah Connor zum gestrandeten Wal

 

Jetzt ist es 22:30 Uhr
21.04.26
Seite 1855

 

Lebt das Vieh immer noch? Sagt mir jemand Bescheid, wenn's abgeritten ist?

 

Opa
21.04.26
Seite 1855

 

Bei uns im Heim gab's heute Walessen.

 

Byxe aktiell
21.04.26
Seite 1855

 

Ein letzter Walkürenritt wird Anal-Lena zugestanden.

 

Oldie but Goldie
21.04.26
Seite 1855

 

Jeder Dritte, der einen Walwitz macht, wird erschossen. Zwei waren schon da.

 

Und wenn man
21.04.26
Seite 1855

 

den einfach in die Walhalla bringt? Fließt allemal die Donau unten vorbei. Gut, den Berg hoch wird anstrengend. Vielleicht mit dem Flugtaxi?

 

@Wiesi
21.04.26
Seite 1855

 

Es könnte barbarisch sein. Fragen Sie vorsichtshalber eine Ethiknutte.

 

Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Kann man nach 'Timmy' noch ZZ-Leserbriefe schreiben?

 

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Journalistische Quellen hegen Verdacht gegen Chef der Essener Tafel:
Hat Jörg Sartor heimlich selbst genascht?
Nach Recherchen von ZZ, NDR, WDR, Süddeutscher Zeitung und bento haben schon die Nazis die Winterhilfe nur den eigenen Soldaten zukommen lassen. Dazu würde passen, wenn Jörg Sartor heimlich bei den Dickmacherchen selbst mal zugreift. Da sieht man wieder einmal: So wichtig die Arbeit der Ehrenamtlichen vor Ort ist, so sehr kommt es darauf an, dass sie jemanden haben, der den Blick aufs Große und Ganze hat und sie nicht mit den Fragen der gerechten Verteilung alleinlässt. Zum Glück gibt es uns, die wir ihnen sagen, dass sie die Flüchtlinge bevorzugt bedienen müssen, weil die sonst im Mittelmeer ertrinken.

Mehrere Fälle: Bäume wurden ungefragt umarmt
Sie sind die Verlierer der Veganismus-Welle: Pflanzen. Auch große Pflanzen sind betroffen etwa davon, dass sie von Egotrippern und auch Egotripperinnen befummelt und umarmt wurden. Dabei schreckte man vor perversen Spielchen mit Ketten nicht zurück. Doch das Interesse der Gesellschaft an einer Aufarbeitung der Vorfälle ist ungebrochen gering.

SPD-Vorstand und Basis einigen sich auf 61 Prozent Zustimmung zur Koalition
Vertreter der SPD-Basis zeigten sich zufrieden mit dem gefundenen Kompromiss, eine Zustimmung von 61 Prozent zu verkünden. «Das ist ein glaubhaftes Ergebnis und liegt über der wichtigen 60-Prozent-Marke», sagte auch Andrea Nahles im ZZ-Gespräch. Geheime Absprachen mit der Basis habe es nicht gegeben, soziale Gerechtigkeit solle auch weiterhin einen zentralen Mittelpunkt im Schwerpunktbereich bilden.

Studie: Das passiert, wenn Sie einen Tag keinen Sex haben
Der gängige Ratschlag lautet bekanntlich, wer einen Tag lang keinen Sex hat, soll eben in der Nacht welchen haben, aber so einfach ist das nicht, weil in der Wissenschaft der Tag 24 Stunden hat, und da ist logischerweise die Nacht mit drin. Die normale Häufigkeit von Geschlechtsakten ist ganz viel, aber es kommt eben doch mal vor, dass es an einem Tag vielleicht nur einen gibt oder gar keinen. Forscher haben nun, wie sie betonen: nicht im Selbstversuch, untersucht, was die Auswirkungen sonst so sind, und stellten wenig Verblüffendes fest. Viele reagieren sich mit schlechter Laune ab, andere haben solche aufgrund des Sexmangels. Und dass man mehr Zeit hätte, war auch nicht als signifikanter Effekt festgestellt.
Text-Bild-Schere: Das Thema ist kein Sex, bebildert wird es dennoch mit einer Szene, wo es zur «Sache» gehen dürfte

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