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Seite 1          

Jetzt ist es 22:30 Uhr
21.04.26
Seite 1855

 

Lebt das Vieh immer noch? Sagt mir jemand Bescheid, wenn's abgeritten ist?

 

Opa
21.04.26
Seite 1855

 

Bei uns im Heim gab's heute Walessen.

 

Byxe aktiell
21.04.26
Seite 1855

 

Ein letzter Walkürenritt wird Anal-Lena zugestanden.

 

Oldie but Goldie
21.04.26
Seite 1855

 

Jeder Dritte, der einen Walwitz macht, wird erschossen. Zwei waren schon da.

 

Und wenn man
21.04.26
Seite 1855

 

den einfach in die Walhalla bringt? Fließt allemal die Donau unten vorbei. Gut, den Berg hoch wird anstrengend. Vielleicht mit dem Flugtaxi?

 

@Wiesi
21.04.26
Seite 1855

 

Es könnte barbarisch sein. Fragen Sie vorsichtshalber eine Ethiknutte.

 

Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Kann man nach 'Timmy' noch ZZ-Leserbriefe schreiben?

 

Unser CEO meint
21.04.26
Seite 1855

 

Merz schaut nach vorn – und da ist Lars Klingbeil.
Klingt gut, aber stimmt das überhaupt? Ich glaube eher, dass es so ist: Merz schaut nach vorn – und da ist gar nichts. Weil er direkt am Abgrund steht. Er müsste nach unten schauen, nicht nach vorn. Kein Wunder, dass seine Performance so schlecht ist. Ich meine, wenn dein Land im Abgrund ist, solltest du als Kanzler nicht "Vorwärts!" rufen (und schauen), sondern "Abwärts!". Dann musst du IM Abgrund eine Politik FÜR den Abgrund machen. Mit der Option des Wiederaufstiegs, aber zuerst musst du als Mensch und Kanzler ganz unten sein, um die dortigen Herausforderungen zu meistern bzw. überhaupt erst zu sehen. Und die CDU kann von mir aus gerne mit der Parole "Abwärts!" auftreten. Das sozialistische "Vorwärts!"-Geschrei kann doch kein Mensch mehr hören, und es stimmt auch gar nicht mehr.

 

@Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Im falschen Wasser geht's nicht, das ist wahr. Aber könnte nicht auch der Wal ein falsches Bewusstsein haben und sich damit selbst das Leben versauen? Also das richtige, meine ich.

 

Stimmt, ich mach mal weiter
21.04.26
Seite 1855

 

Endlich Ruh' im Parlament.
Nur der Streeckling wimmert leise.
Wer sich da nicht Vater nennt,
hat kein Herz – und eine Meise.

 

Seite 1          




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Ihre Kolumne im Stern bringt auch was ein, aber nur finanziell. Das sexuelle Vergnügen fehlt irgendwie. Na nicht irgendwie, sondern weil Angebot und Nachfrage in Übereinstimmung gebracht werden müssen. Dank der journalistischen Tätigkeit kann sie mit dem Preis für die Kerndienstleistung der Kundschaft entgegenkommen. Da heißt es zugreifen.

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