Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Merz schaut nach vorn – und da ist Lars Klingbeil.
Klingt gut, aber stimmt das überhaupt? Ich glaube eher, dass es so ist: Merz schaut nach vorn – und da ist gar nichts. Weil er direkt am Abgrund steht. Er müsste nach unten schauen, nicht nach vorn. Kein Wunder, dass seine Performance so schlecht ist. Ich meine, wenn dein Land im Abgrund ist, solltest du als Kanzler nicht "Vorwärts!" rufen (und schauen), sondern "Abwärts!". Dann musst du IM Abgrund eine Politik FÜR den Abgrund machen. Mit der Option des Wiederaufstiegs, aber zuerst musst du als Mensch und Kanzler ganz unten sein, um die dortigen Herausforderungen zu meistern bzw. überhaupt erst zu sehen. Und die CDU kann von mir aus gerne mit der Parole "Abwärts!" auftreten. Das sozialistische "Vorwärts!"-Geschrei kann doch kein Mensch mehr hören, und es stimmt auch gar nicht mehr.
Im falschen Wasser geht's nicht, das ist wahr. Aber könnte nicht auch der Wal ein falsches Bewusstsein haben und sich damit selbst das Leben versauen? Also das richtige, meine ich.
+++ Baby im Parlament! Ist es der Streeckling? +++ Julia Klöckner: "Das sieht man doch. Ganz der Vater!" +++ Kreischendes Entzücken bei Abgeordnet-Innen +++ Willkommensbärenwürfe und jede Menge Dutzi-Dutzi am Objekt +++ Streeck erstickt Restzweifel: "Es ist unser tief empfundener Eigengebärling" +++ AfD kontert mit geschmacklosem Vergleich: "Eine juristische Zangengeburt" +++ Das war zuviel! Klöckner schmeißt alle AfDler raus +++ Endlich wieder Ruhe und Harmonie im Parlament – nur der Streeckling wimmert leise +++
Wer in meiner Gegenwart Worte verwendet, in denen die Buchstaben W-A-L als Wort oder in irgendeiner Kombination, zB. Buckelwal, Walrettung, Walexperte o.ä. vorkommen, wird von mir mit einem Knüppel meiner Wal erschlagen!
Bertelsmann stellt sich neu auf 21.04.26
Seite 1855
+++ Bertelsmann hat die Rechte am Wal gekauft und will einen Roman herausbringen („Auch Wale sind Wale“), einen Film („Stirb langsam, Timmy“), Bettwäsche mit lustigen Walmotiven, kuschelige Walbären für die Kleinen usw. Ein Bertelsmann-Sprecher: „Wir steigen stattdessen wegen mangelhafter Monetarisierung komplett aus dem Bordneger-Business aus und haben die Rechte daran an irgend so ein zwielichtiges Schlitzauge in Fernost verkauft.“+++
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Ne, echt jetzt? Wahnsinn! Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen
Dieser Hund ist der Hoffnungsträger der SPD, weil er als neues Mitglied für den Koalitionsvertrag stimmen wird. Die SPD hat sich ausdrücklich für Hunde geöffnet, ohne zu bedenken, dass sich Katzen diskriminiert fühlen könnten. «Katzen kann man sowieso nicht dazu bringen, irgendwo einzutreten», sagte Manuela Schwesig etwas zugeknöpft. Indes soll eine Quote für Hündinnen demnächst auf den Weg gebracht werden, man weiß noch nicht, auf welchen.
Nach Recherchen von Bild des Hundes konnte dieses Tier ohne rassische Kontrolle in die SPD eintreten
Berliner Senat ernennt Prinzessin Murat zur Bildungsbotschafterin
Viele Schulkinder haben schon seit dem Kindergarten Probleme mit der Gruppe, die sie ungerechterweise einem bestimmten Geschlecht zuweist, obwohl die Tanten in Kita und schule das gar nicht befördern. So kommt es zu unspezifischen Begabungen. die Entspezialisierung des Lernstoffs und die Deeskalation der Anforderungen sind nur ein Teil der Lösung, der Berliner Senat schickt Prinzessin Murat in die Einrichtungen, um den Kindern ein Rollenvorbild von Vielfalt sowie beruflicher Perspektive in Berlin zu vermitteln.
Bundeswehr überprüft ihre militärische Tradition
Immer wieder wird die Bundeswehr damit konfrontiert, dass sie in der Tradition bewaffneter Armeen steht. «Wir gehen dann nicht auf Konfrontationskurs, sondern schauen genau hin, wo wir das Waffenrecht bei den Soldatinnen und Soldaten verschärfen, die einen tollen Job machen», sagte Ursula von der Leyen der ZZ-Mediengruppe. «Gerade bei schnellen Eingreifeinsätzen der Bundeswehr schafft es bei der dortigen Bevölkerung kein Vertrauen, wenn ein militärisches Signal gegeben wird», begründet sie die Zusammenlegung der Bevölkerungen.