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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 545 


Seite 1          

@Fichtelberg
04.07.26
Seite 1887

 

...wenn die Kiddies ausgeschlafen haben.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
04.07.26
Seite 1887

 

+++++ Breites Bündnis aus Katrin Göring-Eckardt, Bodo Ramelow und Carsten Schneider fordert: Nächster Schwefelparteitag darf erst nachmittags beginnen! +++++

 

Studie
04.07.26
Seite 1887

 

Diese Brantner ist Anal-phabetin, die kann gar nicht lesen.
Die hält den Grass für einen Drogenlieferanten.

 

Erfurt-Bilanz
04.07.26
Seite 1887

 

Nach Erfurt zieht Grünen-Chefin Franziska Brantner literarische Bilanz: „Mein Lieblingsschriftsteller ist und bleibt SS-Mann Günter Grass, weil der so sensibel über Massenerschießungen schreiben konnte, der wusste, was man manchen musste“.

 

Damit das klar ist
04.07.26
Seite 1887

 

Aufgestanden wird erst, wenn Prof. Zellers
Chronometer knackt.
Das kann dauern, denn der hat Zeit.

 

Nicht vergessen:
04.07.26
Seite 1887

 

Heute Abend 23.00 Uhr Paraguay gegen Schwarzafrika. Wer kein Magenta-Depp ist: Kostenloser Live-Stream auf www.servustv.com.

 

Erfurts Bürgermeister
04.07.26
Seite 1887

 

Was das wieder kostet.

 

250 Jahre
04.07.26
Seite 1887

 

Blut, Koks und Viagra.

 

Int. Erna
04.07.26
Seite 1887

 

Höcke schwurbelte sein übliches fades Zeug, das noch nie einen AfDler interessiert hatte, aber alle wussten: Der ist taktisch wichtig für uns. Er zieht den gesamten Hass der Medien und der Öffentlichkeit auf sich, und wir können praktisch unbeobachtet die Deportationspläne ausarbeiten.

 

AfD-Interna II.
04.07.26
Seite 1887

 

„Höcke hat keine Ahnung, sobald ich die Macht ergriffen habe, werde ich ihn aus dem Weg räumen, und die Lesbe auch, und dann werde ich mich vom Papst zum Kaiser krönen lassen, aber unter anderem Namen, denn Chrupalla I. klingt vielleicht nicht fetzig genug“, dachte Tino Chrupalla, während Höcke ihn im Gespräch mit parteitaktischen Überlegungen langweilte.

 

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Presserat beanstandet Bezeichnung «Polizistenschubser»
«Polizistenschubser gab sich als Zeuge aus», meldete unter anderem die Huffingtonpost über den Vorfall, bei dem ein Polizist in Köln unter eine Straßenbahn geraten war. Darin sieht der Presserat eine unangebrachte Bezeichnung. «Polizistenschubser impliziert, dass mehrere Polizisten geschubst würden und vielleicht auch noch gewohnheitsmäßig, es war aber nur ein Polizist», so die Begründung des Presserates, der vor pauschalisierender Generalangst warnte. Dass ein Polizist unter eine Straßenbahn geschubst wird, ist statistisch stark rückläufig.

Repräsentative Mehrheit möchte, dass Peter Altmaier weiterhin sagt, die Deutschen wünschen Merkel als Kanzlerin
Der Aufmarsch einer Frau, die «Merkel muss weg» auf einem Schild vor sich her trägt, erschüttert die Hellrepublik. Wer sich anmaßt, darüber zu bestimmen, wohin ein demokratisch gewähltes Regierungsoberhaupt soll, und dann auch noch weg, hebelt die Verfassung aus, und gegen so eine faschistische Machtergreifung ist Widerstand legitim. Da gibt es nichts zu verharmlosen mit «ist ja nur die»; das Land kann sich Probleme mit solchen nicht leisten.

ARD-Themenabend im Faktencheck: Steuern wir wirklich auf ein Deutschland zu, aus dem Anwälte fliehen müssen?
Es ist die Dystopie schlechthin, die Gesellschaft driftet in einen Zustand, wo aufrichtige Anwälte nichts mehr ausrichten können. Bisher scheint so etwas in ferner Zukunft zu liegen, aber gerade wir mit dieser Zukunft müssen alles unterbinden, was diesen Tendenzen Vorschub leisten könnte. Bisher denken viele, ach, der Rand kann gar nicht die Macht erlangen, die Hälfte wird doch vom Staat bezahlt und hat Posten in Verwaltung, Gremien, Presse und Sendeanstalten, die so was mit allen Mitteln bekämpfen. Aber wenn wir uns die mal angucken: das sind doch alles Luschen. Die kippen doch sofort um und machen alles mit, was von oben durchgegeben wird, und glauben auch noch, auf der richtigen Seite zu sein. Wenn die Seite ausgewechselt wird, waren sie immer schon dagegen. Ist doch so. Und die meisten Zuschauer, wenn es denn welche gab, hatten kein Mitgefühl mit dem Anwalt. So kann es kommen.

Unterschätztes Problem an Schulen: Lehrer mit Lernstoffgedankengut
Das Problem sollte gar nicht an die Öffentlichkeit, weil es doch zu peinlich ist: Noch immer hängen viele Lehrer erzkonservativen Unterrichtsvorstellungen an und wollen den Kindern Rechtschreibung, Deutsch oder Zahlen aufdrücken. Dabei nehmen sie in Kauf, die Schüler schon früh zu frustrieren. Dabei zeigen Studien, dass Schüler am besten sind, wenn sie gar nicht erfahren, was sie nicht können.

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