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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 538 


Seite 1          

Fraache
24.01.26
Seite 1818

 

Wenn die Nacktbarin illegal Bananen einführt, ist das dann Notzucht oder nur einfacher Obstmissbrauch?

 

Neue Schlagzeile
24.01.26
Seite 1818

 

Kundesbanzler Merz fordert die Einstufung Deutschlanz als Bananenrepublik.

 

Bananenbieger
24.01.26
Seite 1818

 

Komm mister tallyman, tally me banana

 

Ach
24.01.26
Seite 1818

 

eh alles Banane...

 

Schon klar, Herr Zeller
23.01.26
Seite 1818

 

Die Banane war einmal das demokratische Schlüsselobst für Gesamtdeutschland, sozusagen der gelbe Tod des Sozialismus, ein zutiefst ikonisches Krummgewächs des Kapitalismus etc. pp. Und heute? Geht's nur noch darum, wieviel die Banane kostet, siehe ZZ 1818. Das heißt aber: Jeder KANN sie kaufen, wenn er existentiell darauf angewiesen ist oder es zu sein glaubt. Der Kapitalismus verlangt bloß von ihm, dass er dann etwas anderes NICHT kauft – und auch das nur vorübergehend. Er verlangt KEINEN Verzicht – weshalb es auch nicht zu Bananen-Deprivation kommen kann, also zu mehr oder minder schweren Entzugserscheinungen.

Der eigentliche Witz an der Sache ist nun aber, dass es solche Bananen-Entzugserscheinungen gar nicht gibt. Kein Mensch braucht zum Überleben Bananen! Schon gar nicht täglich! Und auch dann nicht, wenn er in den rechten Bundesländern lebt! (Also auf meiner Karte sind die alle rechts. Ich hab gerade nochmal draufgeschaut.)

Die ZZ kann natürlich trotzdem eine Bananenstory bringen, ganz klarer Fall. Wir sind ja hier nicht bei Lanz oder so. ABER, lieber Herr Zeller, wenn Sie in Ausgabe xy eine Bananenstory bringen, jedoch NICHT auch eine Nacktbarin, dann ist das problematisch. Dann kann es wirklich zu Entzugserscheinungen kommen! Leser "Banana Joe" hat geschrieben: "Die vollbekleidete Seite 1818 ist bis auf das gut gelungen." Das ist zurückhaltend formuliert, aber inhaltlich klar wie Günthers "Ja": Banana Joe will's nicht nur vollbekleidet. Er vermisst eine Nacktbarin! Und ich auch! Er und ich = wir, also:

Wir fordern: JEDE Ausgabe der ZZ mit Nacktbarin!

 

Klimalügner
23.01.26
Seite 1818

 

Hinter jeder Kaltfront lauert eine Hitzedürre!

 

Der Kaiser auf der Elektrischen
23.01.26
Seite 1818

 

"Grieß ich durch Anlegen von linke Hand an Kopfbedeckung."
"Mach dett man, Jungeken, mach dett man. Der Kaiser nischt wie runter von die Elektrische, dir rechts und links in die Fresse gehauen...".

 

Schwierige Zeichen
23.01.26
Seite 1818

 

Wie müsste man denn heute einen Deutschen Kaiser Handzeichenmässig Grüssen und wie müsste er zurückgrüssen?

 

UN
23.01.26
Seite 1818

 

Bei Frau Bärbock. Und die hat schon Zustimmung signalisiert.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
23.01.26
Seite 1818

 

zum Merzschen Antrag auf Einstufung der BRD als Großmacht:

Wo hat der Herr Bundeskanzler den Antrag eingereicht?

Vermutlich bei ARD&ZDF? Oder der SZ? Oder gar bei der Grünen Parteispitze?

Danke für die Aufklärung.

 

Seite 1          




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Die etwas andere Liebesgeschichte als in Zeit-online: Deutsche lernt Deutschen kennen, etwas später erfährt sie die Wahrheit
Als die örtliche Deutsche einen Mann kennenlernt und eine Beziehung mit Sex mit ihm eingeht, stört sie sich nicht daran, dass er etwas anders ist als gewöhnlich. Obwohl es sich auch um einen Deutschen handelt, geht sie wie selbstverständlich davon aus, dass er in Afrika eine Erstfrau hat oder zumindest hier noch mehrere laufen hat. Es ist auch ganz normal, dass er auf ihren Wunsch nach Ehe und Kind eingeht, da scheint doch was mit der Aufenthaltsgenehmigung nötig zu sein. Es dauert lange, bis er ihr eröffnet, dass nichts von alldem zutraf, er wollte sie als Partnerin.
«Das heißt», bringt sie im ZZ-Gespräch stockend hervor, «es ging ihm nur um meinen Körper. Ich fühle mich benutzt.»
Wie sie als Zeit-Leserin es überhaupt so weit kommen lassen konnte, ist völlig unverständlich.

Geht das zu weit? Apotheken sollen wegen Rassismus verschwinden
Apotheken bekommen gerade den Zorn von antirassistischen Initiativen zu spüren. Zu Recht? Ja, meint die Sprecherin der antirassistischen Initiativen: «Gegründet wurden sie von Weißen, und die ganze Pharmazie wurde von Weißen erdacht, da fühlen sich niedere Rassen nicht repräsentiert», erklärt sie im ZZ-Gespräch. Sei selbst besorgt sich Mittel, die sie braucht, längst nicht mehr in Apotheken, sondern in den antirassistischen Zonen von Parks und Kiezen. Da sei auch die Beratung besser, findet sie.

Soziale Zeitarbeitsfirma erntet Empörungssturm für Stimmungsmache gegen eingeflüchtete Arbeitskräfte
«Ich bin zielorientiert», «Ich bin belastbar» und «Ich bin teamfähig», so steht es zu jedem der drei Gesichter mit Migrationshintergrund, angedeutet ist noch die Art, wie etwa die Teamfähigkeit unter Beweis gestellt wurde auf dem Boot oder die Belastbarkeit auf dem langen Fußweg.
«Also einer ist belastbar, einer ist teamfähig und einer ist zielorientiert», wundert sich ein Personalchef eines Nicht-Regierungs-Unternehmens. «Ich müsste also alle drei einstellen und zusätzlich einen mit Fachqualifikation, bezahlt mir das der Staat?»
Solche Hassparolen waren zwar nicht intendiert, aber zu denen kommt es, und da muss sich die Soziale Zeitarbeitsfirma fragen lassen, ob sie die richtige Werbung gemacht hat. Spoiler: Nein, hat sie nicht, wie der Sturm der Empörung beweist. So soll sich ein breites Bündnis formieren, dass die Änderung der Slogans verlangen wird. «Wir sind traumatisiert und psychisch belastet, muss es heißen», findet die designierte Sprecherin, «dann ist die Pflicht zur Einstellung klar.»

Hier erklärt die ZZ-Expertin und Dozentin für weibliche Logik: Man lernt nie aus, das gilt auch für Feministinnen: Dass Kinder ihren Vater brauchen, ist auch erst eine neue Erscheinung der Nachzugsgesellschaft, mit so einer Parole hätte man sich früher unmöglich gemacht.

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