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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 535 


Seite 1          

Die Nachrichten von morgen
31.10.26
Seite 1939

 

Die Proteste verliefen weitgehend friedlich.

 

Neugierig
31.10.26
Seite 1939

 

Werden eigentlich alle Parteipolitiker homosexuell erniedrigt als Initiationsritual?

 

@Auch 'ne Meldung
31.10.26
Seite 1939

 

Dann etwas munterer.

 

Auch 'ne Meldung
31.10.26
Seite 1939

 

Zunächst verlief die Kundgebung friedlich.

 

Happy Haloween
31.10.26
Seite 1939

 

Mein Kürbis ist soeben eskaliert.

 

~
31.10.26
Seite 1939

 

Gedenkorte oder Gedenktorte, leider hat man nie die Wahl.

 

Reim gefällig?
31.10.26
Seite 1939

 

Der Kanzler spricht nach rechts und dann nach links,
und zeigt auf seiner Stirn dabei sein "Dings".

 

Betagter Mantafahrer erzählt den Originalwitz
31.10.26
Seite 1939

 

Ein Mitglied des "Mantafahrer-Club Brilon e.V." ist bei einem Verkehrsunfall gestorben und wird beerdigt. Der Sarg ist ins Grab gelassen worden, der Pfarrer und die Trauergäste stehen davor. Schiebt sich ein anderer Mantafahrer dezent in Richtung Pfarrer und flüstert ihm ins Ohr: "Verzeihung, Herr Pfarrer, könnten Sie den noch ein bisschen tiefer legen?"

 

BILD Ticker
31.10.26
Seite 1939

 

+++ Halloween: Erap geht als regierende Leiche! +++ Kinder geschockt, Erwachsene begeistert: "Unglaublich realistisches Kostüm" +++ BILD sprach mit der Leiche – Antworten leider tonlos +++ Manta-Fahrer: "Könnte man die nicht etwas tiefer legen?" +++

 

Dümmster Ratschlag à la Mme. Pompadour
31.10.26
Seite 1939

 

Wenn sie mehr Bildung wollen, sollen sie doch einfach Bücher lesen.

 

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Örtliche Frau hat den Tipp: Leben wie die Ritter
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Andrea Nahles hat eine Vision auf dem Flughafen: Mysteriöse Frau erscheint ihr und rät zur Koalition
Manchmal gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die auch in der klassischen Schulbildung nicht drangekommen wären. Von einem solchen Erlebnis berichtete Andrea Nahles in ihrer Rede auf dem SPD-Parteitag. Auf dem Flughafen erscheint ihr plötzlich eine ältere Dame, die sie nicht kennt, ihr aber vertraut vorkommt, und zu ihr spricht, sie erwarte, dass die große Koalition eingegangen werde, damit sie für die Rente nicht aufs Sozialamt muss. Als Andrea Nahles sie fragen wollte, woher sie das weiß, war sie schon wieder verschwunden, aber sie war da, Nahles‘ Kollege hat sie auch gesehen, und es war nicht Angela Merkel. Seltsam? Aber so steht es geschrieben.

Kann ein Spiegel-Abo die Demokratie retten? Nein, aber eine Million schon
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Deutschland fragt sich: Können die Familien die Bundeswehr stoppen?
Manche erwägen schon den Einsatz der Bundeswehr im Inneren, damit sie im eigenen Land vernichtend geschlagen werden kann. Doch muss es dazu wirklich kommen? Nein, sagt Ursula von der Leyen, die Bundeswehr hätte immer noch eine reelle Chance, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Also sollten solche Gedankenspiele lieber unterbleiben.

Journalistischer Sensationsfund: WeLT entdeckt bisher unbekanntes Statement von Simone Peter
Die Zeitung DIE WeLT hat bisher unbekannte Texte der scheidenden Grünen-Vorsitzenden Simone Peter der Wissenschaft zugänglich gemacht: «Die scheidende Grünen-Chefin Simone Peter warnt: Eine neue große Koalition wird eine Spaltung der Gesellschaft befördern. Mit ihrer Asylpolitik trennten Union und SPD Familien – und setzten Deutschlands Weltoffenheit aufs Spiel.» Peter wörtlich: «Und ich mache mir Sorgen, dass in der Gerechtigkeitspolitik die Weichen nicht in Richtung einer dauerhaften sozialen Sicherung gestellt werden. Drittens profitiert Deutschland davon, eine weltoffene Gesellschaft zu sein. Aber die große Koalition setzt das aufs Spiel mit einer Asylpolitik, die weiter Familien trennt, Flüchtlinge gängelt und Europa weiter abschottet.»
Zum Thema, der Zustrom der Hunderttausenden hab zu gestiegener Kriminalität und Terror geführt, äußert Peter: «Auf den Zuzug hätte sich die Bundesregierung viel besser vorbereiten müssen. Man wusste, dass sich Menschen wegen der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten auf den Weg nach Europa machten. Die Flüchtlinge wurden hier teils gar nicht, teils doppelt registriert, es wurde versäumt, ausreichend Personal einzustellen, um Asylanträge zu bearbeiten, und es gab viel zu wenig Hilfe für die Kommunen, um die Aufnahme geregelt zu organisieren.»

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