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Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 535 


Seite 1          

Zentralkomitee Linkspartei
14.06.26
Seite 1878

 

Das Abspielen eines rassistischen Volkslieds vor einem öffentlichen Ballspiel ist Hass, Hetze und Ausgrenzung.
Wir fordern die Bürger*innen auf, die Mitsingenden zu melden.
Den Mitsingenden droht die Sperrung ihrer Bankkonten, soweit sie noch welche haben.

 

WM-News
14.06.26
Seite 1878

 

Beim WM-Gucken dominiert nicht mehr das Bangen ob gewinnen oder verlieren, sondern ob überhaupt genügend Strom während der Übertragung zum Gucken vorhanden ist, deshalb vorher fragen:

„Reicht der Strom und bleibt er da?
Frag Sonne, Wind und Antifa.“

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
14.06.26
Seite 1878

 

Der König steht nur bei Zuteilung eines angemessenen Schlosses samt Hofstaat zur Verfügung. Die vom BP treuhänderisch bewohnte Bruchbude ist nicht kommensurabel.

 

Ottootto
14.06.26
Seite 1878

 

Ich bin für Johannes Heesters als Buprä.

 

@
14.06.26
Seite 1878

 

Ihr könnt euch die diversen BP-Wunschvorstellungen alle abschminken.
Es gehört zur bewährten Tradition, dass sich die Brandmauerparteispitzen dazu in geheimen Berliner Hinterzimmern treffen und im Rahmen einer demokratischen Kungelei und ohne Einfluss von Parlament und Volk wieder auf die nächste Vergabe des höchsten Amtes einigen.

 

Palimpalim... Eine Flasche Pommes bitte
14.06.26
Seite 1878

 

Ich wäre für Dieter Hallervorden als Bundespräsident!

Und Hape Kerkeling als Außenminister mit besonderem Bezug zum Königreich der Niederlande

 

Hape Kerkeling
14.06.26
Seite 1878

 

ist die wenigst schlimme Alternative, da gäb's immerhin ab und zu was zu lachen...

 

Biker-Fantasie
14.06.26
Seite 1878

 

Wenn Bärbel Bas mit Kathrin Barley,
im Biker-Dress auf Bärbels Harley,
als bunt geflaggte Harley-Sozen,
uns durch Rettungsgassen lotsen,
zum Biker-Cruising, ohne zu hetzen ...
Das wäre geil - das würde fetzen!

 

Ganz klar:
14.06.26
Seite 1878

 

Zeller for Bundespräsident! Das ist alternativlos!

 

Nacht der Kulturen Göttingen
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ Schüsse auf offener Straße bei Göttinger Nacht der Kulturen +++ "Göttingen bleibt divers und bunt - einschließlich der Flintenkultur. Das ist eben die Göttinger Art eines modernen Grünen Schützenfestes der Kulturen", so der Göttinger Doyen der Grünen Jürgen Tritt-Ihn +++ Der Schützenkönig Herr Einmann war am Morgen noch auf der Flucht, die Polizei betonte allerdings, es handele sich weder um einen Flüchtling noch um einen Geflüchteten, sondern um einen Flüchtigen.

 

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Örtliche Frau hat den Tipp: Leben wie die Ritter
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Andrea Nahles hat eine Vision auf dem Flughafen: Mysteriöse Frau erscheint ihr und rät zur Koalition
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Kann ein Spiegel-Abo die Demokratie retten? Nein, aber eine Million schon
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Deutschland fragt sich: Können die Familien die Bundeswehr stoppen?
Manche erwägen schon den Einsatz der Bundeswehr im Inneren, damit sie im eigenen Land vernichtend geschlagen werden kann. Doch muss es dazu wirklich kommen? Nein, sagt Ursula von der Leyen, die Bundeswehr hätte immer noch eine reelle Chance, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Also sollten solche Gedankenspiele lieber unterbleiben.

Journalistischer Sensationsfund: WeLT entdeckt bisher unbekanntes Statement von Simone Peter
Die Zeitung DIE WeLT hat bisher unbekannte Texte der scheidenden Grünen-Vorsitzenden Simone Peter der Wissenschaft zugänglich gemacht: «Die scheidende Grünen-Chefin Simone Peter warnt: Eine neue große Koalition wird eine Spaltung der Gesellschaft befördern. Mit ihrer Asylpolitik trennten Union und SPD Familien – und setzten Deutschlands Weltoffenheit aufs Spiel.» Peter wörtlich: «Und ich mache mir Sorgen, dass in der Gerechtigkeitspolitik die Weichen nicht in Richtung einer dauerhaften sozialen Sicherung gestellt werden. Drittens profitiert Deutschland davon, eine weltoffene Gesellschaft zu sein. Aber die große Koalition setzt das aufs Spiel mit einer Asylpolitik, die weiter Familien trennt, Flüchtlinge gängelt und Europa weiter abschottet.»
Zum Thema, der Zustrom der Hunderttausenden hab zu gestiegener Kriminalität und Terror geführt, äußert Peter: «Auf den Zuzug hätte sich die Bundesregierung viel besser vorbereiten müssen. Man wusste, dass sich Menschen wegen der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten auf den Weg nach Europa machten. Die Flüchtlinge wurden hier teils gar nicht, teils doppelt registriert, es wurde versäumt, ausreichend Personal einzustellen, um Asylanträge zu bearbeiten, und es gab viel zu wenig Hilfe für die Kommunen, um die Aufnahme geregelt zu organisieren.»

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