Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 535 


Seite 1          

Schon klar, Herr Zeller
23.01.26
Seite 1818

 

Die Banane war einmal das demokratische Schlüsselobst für Gesamtdeutschland, sozusagen der gelbe Tod des Sozialismus, ein zutiefst ikonisches Krummgewächs des Kapitalismus etc. pp. Und heute? Geht's nur noch darum, wieviel die Banane kostet, siehe ZZ 1818. Das heißt aber: Jeder KANN sie kaufen, wenn er existentiell darauf angewiesen ist oder es zu sein glaubt. Der Kapitalismus verlangt bloß von ihm, dass er dann etwas anderes NICHT kauft – und auch das nur vorübergehend. Er verlangt KEINEN Verzicht – weshalb es auch nicht zu Bananen-Deprivation kommen kann, also zu mehr oder minder schweren Entzugserscheinungen.

Der eigentliche Witz an der Sache ist nun aber, dass es solche Bananen-Entzugserscheinungen gar nicht gibt. Kein Mensch braucht zum Überleben Bananen! Schon gar nicht täglich! Und auch dann nicht, wenn er in den rechten Bundesländern lebt! (Also auf meiner Karte sind die alle rechts. Ich hab gerade nochmal draufgeschaut.)

Die ZZ kann natürlich trotzdem eine Bananenstory bringen, ganz klarer Fall. Wir sind ja hier nicht bei Lanz oder so. ABER, lieber Herr Zeller, wenn Sie in Ausgabe xy eine Bananenstory bringen, jedoch NICHT auch eine Nacktbarin, dann ist das problematisch. Dann kann es wirklich zu Entzugserscheinungen kommen! Leser "Banana Joe" hat geschrieben: "Die vollbekleidete Seite 1818 ist bis auf das gut gelungen." Das ist zurückhaltend formuliert, aber inhaltlich klar wie Günthers "Ja": Banana Joe will's nicht nur vollbekleidet. Er vermisst eine Nacktbarin! Und ich auch! Er und ich = wir, also:

Wir fordern: JEDE Ausgabe der ZZ mit Nacktbarin!

 

Klimalügner
23.01.26
Seite 1818

 

Hinter jeder Kaltfront lauert eine Hitzedürre!

 

Der Kaiser auf der Elektrischen
23.01.26
Seite 1818

 

"Grieß ich durch Anlegen von linke Hand an Kopfbedeckung."
"Mach dett man, Jungeken, mach dett man. Der Kaiser nischt wie runter von die Elektrische, dir rechts und links in die Fresse gehauen...".

 

Schwierige Zeichen
23.01.26
Seite 1818

 

Wie müsste man denn heute einen Deutschen Kaiser Handzeichenmässig Grüssen und wie müsste er zurückgrüssen?

 

UN
23.01.26
Seite 1818

 

Bei Frau Bärbock. Und die hat schon Zustimmung signalisiert.

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
23.01.26
Seite 1818

 

zum Merzschen Antrag auf Einstufung der BRD als Großmacht:

Wo hat der Herr Bundeskanzler den Antrag eingereicht?

Vermutlich bei ARD&ZDF? Oder der SZ? Oder gar bei der Grünen Parteispitze?

Danke für die Aufklärung.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
23.01.26
Seite 1818

 

Wenn hier Merz hofiert wird, nur weil er einen Antrag auf Einstufung als Großmacht stellt, dann merket auf: nur die Wiederbesinnung auf den Kaiser kann uns retten.

 

Banana Joe
23.01.26
Seite 1818

 

Die vollbekleidete Seite 1818 ist bis auf das gut gelungen.

 

Noch mehr Frust
22.01.26
Seite 1818

 

Leider hat sie sich die nur achtern die Kusen geschoben...

 

Frust im Osten
22.01.26
Seite 1818

 

Merkels erste Banane nach der friedlichen Revolution soll ja eine Gurke gewesen sein.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
23.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Great Ape Project
Messe Seitenwechsel
Seniorenakruetzel
Free Speech Aid
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Skizzenbuch
Reitschuster
1 bis 19
Publico Magazin
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Solibro Verlag

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Örtliche Frau hat den Tipp: Leben wie die Ritter
«Im Januar habe ich mit meinen zwei Töchtern und meinem Mann einen Ausflug nach Stuttgart zum Alten Schloss geplant», sagt die Alverde-Leserin Jennifer Auber aus Aichhalden. «Dort gibt es eine große Mitmach-Ausstellung zum Thema ‚Ritter‘. Wir tauchen dann zusammen ins Burgleben ein. Das ist eine tolle Abwechslung zum Alltag.»

Andrea Nahles hat eine Vision auf dem Flughafen: Mysteriöse Frau erscheint ihr und rät zur Koalition
Manchmal gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die auch in der klassischen Schulbildung nicht drangekommen wären. Von einem solchen Erlebnis berichtete Andrea Nahles in ihrer Rede auf dem SPD-Parteitag. Auf dem Flughafen erscheint ihr plötzlich eine ältere Dame, die sie nicht kennt, ihr aber vertraut vorkommt, und zu ihr spricht, sie erwarte, dass die große Koalition eingegangen werde, damit sie für die Rente nicht aufs Sozialamt muss. Als Andrea Nahles sie fragen wollte, woher sie das weiß, war sie schon wieder verschwunden, aber sie war da, Nahles‘ Kollege hat sie auch gesehen, und es war nicht Angela Merkel. Seltsam? Aber so steht es geschrieben.

Kann ein Spiegel-Abo die Demokratie retten? Nein, aber eine Million schon
Der Spiegel ist das Sturmgeschütz der Demokratie, und Spiegel-Online ist die digitalisierte Demokratie. Doch die Demokratie ist in desolatem Zustand, was nicht verwunderlich ist, denn die Auflagen des Sturmgeschützes gehen bergab nach unten. Wer nun denkt, «da kann man nichts tun», hat nichts verstanden. Demokratie ist der Gegenentwurf zu den Rassisten, die wählen, aber nicht Spiegel lesen. Die USA haben keinen Spiegel, Österreich auch nicht. Und so weit darf es bei uns nicht kommen.

Deutschland fragt sich: Können die Familien die Bundeswehr stoppen?
Manche erwägen schon den Einsatz der Bundeswehr im Inneren, damit sie im eigenen Land vernichtend geschlagen werden kann. Doch muss es dazu wirklich kommen? Nein, sagt Ursula von der Leyen, die Bundeswehr hätte immer noch eine reelle Chance, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Also sollten solche Gedankenspiele lieber unterbleiben.

Journalistischer Sensationsfund: WeLT entdeckt bisher unbekanntes Statement von Simone Peter
Die Zeitung DIE WeLT hat bisher unbekannte Texte der scheidenden Grünen-Vorsitzenden Simone Peter der Wissenschaft zugänglich gemacht: «Die scheidende Grünen-Chefin Simone Peter warnt: Eine neue große Koalition wird eine Spaltung der Gesellschaft befördern. Mit ihrer Asylpolitik trennten Union und SPD Familien – und setzten Deutschlands Weltoffenheit aufs Spiel.» Peter wörtlich: «Und ich mache mir Sorgen, dass in der Gerechtigkeitspolitik die Weichen nicht in Richtung einer dauerhaften sozialen Sicherung gestellt werden. Drittens profitiert Deutschland davon, eine weltoffene Gesellschaft zu sein. Aber die große Koalition setzt das aufs Spiel mit einer Asylpolitik, die weiter Familien trennt, Flüchtlinge gängelt und Europa weiter abschottet.»
Zum Thema, der Zustrom der Hunderttausenden hab zu gestiegener Kriminalität und Terror geführt, äußert Peter: «Auf den Zuzug hätte sich die Bundesregierung viel besser vorbereiten müssen. Man wusste, dass sich Menschen wegen der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten auf den Weg nach Europa machten. Die Flüchtlinge wurden hier teils gar nicht, teils doppelt registriert, es wurde versäumt, ausreichend Personal einzustellen, um Asylanträge zu bearbeiten, und es gab viel zu wenig Hilfe für die Kommunen, um die Aufnahme geregelt zu organisieren.»

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern