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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 534 


Seite 1          

Volkskunst!
15.09.26
Seite 1918

 

Den Merzen der Bauer an die Laterne anspannt,strick-strack,strick-strack,strick-strack. Ende vom Lied!

 

Na ja, dann ist das ja auf dem selben
15.09.26
Seite 1918

 

Niveau, das man grundsätzlich auch zu ansehen haben sollte.

 

Jetzt wird's richtig eng
15.09.26
Seite 1918

 

Alle fragen, wieviel Tage (!) der Kanzler noch im Amt sein wird. Sonst stehen keine weiteren Fragen im Raum. Aber der Raum ist trotzdem knallvoll, weil die eine Frage raumfüllend ist. Da passt höchstens noch "isch over" rein.

 

So oder so
15.09.26
Seite 1918

 

Wir müssen die kommunistische Unterwanderung stoppen. Ein Zeller allein genügt da nicht.

 

Rechtschreib-Brigade
15.09.26
Seite 1918

 

@DuckCuck:
Nach 'etwas', 'alles', 'nichts' wird das folgende Adjektiv GROSS geschrieben.
Wer das nicht weiß, kann hier auch keine Wahrheiten verkünden.
Oder ist Kommunist.

 

Die noch letztere Patrone
15.09.26
Seite 1918

 

Merz rettet sich womöglich mit dem Spritpreisdeckel. Er macht den Sprit richtig (!) billig, damit der Deutsche hemmungslos Auto fahren kann (seine große Leidenschaft), und dann klatscht er ihm dafür woanders ein paar Steuererhöhungen rein, die nicht so auffallen, weil man sie nicht alle paar Tage zahlen muss. Also, die Steuern bleiben genau gleich hoch, werden aber umverteilt, und der Bürger ist gefühlt entlastet, weil er jeden Tag an der Tankstelle sieht: "Da! So billig! Merz hat Wort gehalten: Es geht aufwärts!"

Könnte das klappen? Könnte Merz seine Kanzlerschaft retten, wenn er's so macht? Schreiben Sie gerne Ihre Meinung hier in die Spalte, und geben Sie an: Wie weit müsste Merz mit der Mineralölsteuer runtergehen, damit die Maßnahme greift? Und: Sollte die Mineralölsteuer nicht gleich komplett abgeschafft werden, um den autoverliebten Deutschen emotional abzuholen wie nie zuvor?

 

Pfffff
15.09.26
Seite 1918

 

Die "Tatort"-Drehbuchschreiber wären besser bedient, wenn sie dement wären, weil linksgrünwoke ist ja viel schlimmer. Und sie würden dann bestimmt lustige Verwechslungskomödien schreiben, nicht mehr diese einheitsbraunen Whodunnits mit MiHiGru-Farbeimer.

 

Demenz-Tatort
15.09.26
Seite 1918

 

Ich sag, wie's wirklich ist: Dieser "Tatort" wurde auf dem Rücken von Menschen mit Demenz-Erkrankung ausgetragen! Das ist erniedrigend, und außerdem zutiefst unkriminalistisch. Nur die Pflegekräft:innen waren vorbildlich migrationshintergründig besetzt, aber sie konnten natürlich nicht genug Öl auf die Wogen gießen, um den Tsunami zu stoppen. Ein Skandal.

 

ARD-Checker
15.09.26
Seite 1918

 

Der "Tatort" ist jetzt offiziell dement. Ich sag's,
wie's ist.

 

So isses nämlich
15.09.26
Seite 1837

 

Da wir in der Zeit vor Adenauer leben,
wird Adenauer der nächste Kanzler.
Das sagte Staatsminister Amthor
dem ZZ-Reinkarnationsinstitut.

 

Seite 1          




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"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: «Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend» und führt aus: «Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.»
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration», die Männer bewegt: «Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.» Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: «Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
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