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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 534 


Seite 1          

Was hat
24.04.26
Seite 1857

 

Dunja mit Frau zu tun?

 

Oder ist es
24.04.26
Seite 1857

 

gar ein Leihkind? Ge-leased?

 

@
24.04.26
Seite 1857

 

... Leihvater?

 

@
24.04.26
Seite 1857

 

Wenn der Neger erfolgreich ausgeborgt wurde, ist er dann der Leihvater!

 

Erst recht seit Hayali
24.04.26
Seite 1857

 

Die deutsche Frau weiß ganz genau:
In meinem Manne steckt die Sau.
Auch weiß sie, daß ein Negerfick
sie sicher stößt ins Babyglück.

Dies Doppelwissen baut sie fein
in ihre Doppellösung ein:
Die Sau wird vor Gericht entsorgt,
und 's wird ein Neger ausgeborgt.

 

Wegen dem kommenden Energie-lockdown
24.04.26
Seite 1857

 

sollte man sich vorsorglich 3G-impfen lassen:
Gegen Dieselmangel;
Gegen Benzinmangel;
Gegen Gasmangel;
um auch weiterhin ungehindert die Autobahn betreten zu dürfen.

 

Erschreckend
24.04.26
Seite 1857

 

Dieser äthiopische Ehemann musste fliehen, weil ihm die Gesellschaft kein zumutbares Angebot gemacht hat. Er wurde zum Opfer unserer Versagensgesellschaft. Und das Schlimmste: Selbst Richterin Jennifer Klingelhöfer kann das nicht mehr richten. Jetzt ist er halt weg. Aber vielleicht macht ihm die Klingelhöferin ein Remigrations-Angebot mit attraktiveren Konditionen als den vorherigen.

 

welt.de:
24.04.26
Seite 1857

 

„Erst abgetrennte Hände an der A45, dann die Leiche in Rheinland-Pfalz – nun ist auch der in einem Wald bei Wenden gefundene Schädel der 32-jährigen Mutter identifiziert. Im Zentrum der Ermittlungen steht der Ehemann, der nach der Tat nach Äthiopien geflohen sein soll.“

Hier offenbart sich wieder mal eine grundsätzliche Benachteiligung unserer muslimischen Mitbürger, die im Fall des Falls einfach nicht wissen, wo sie etwaige Leichen oder Leichenteile entsorgen sollen. Daher legen sie die dann einfach irgendwo ab, was auch unter hygienischen Gesichtspunkten inakzeptabel ist. Vielleicht wäre es daher das Beste, die gerechterweise Getöteten (am besten mit begleitendem Scharia-Gutachten) könnten anonym im örtlichen Betriebshof abgegeben werden, also analog zur Babyklappe eine Leichenklappe. Damit wäre allen geholfen.

 

@kleinen Rechnenden
24.04.26
Seite 1857

 

Aber wenn das nächste Projekt mit Aktivisten in die Schule kommt, stehen sie dumm da.

 

Schulkinder
24.04.26
Seite 1857

 

Die Zahlenschwäche der kleinen Rechnenden entzündet sich am richtigen Objekt. Ich packe auch nicht mehr als zwei Geschlechter.

 

Seite 1          




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"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: «Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend» und führt aus: «Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.»
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration», die Männer bewegt: «Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.» Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: «Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
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