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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 532 


Seite 1          

1 Zeller
26.04.26
Seite 1857

 

Was fühlt der Wal?
Wen würde er wälen?

 

@zum Drogenneger abrutscht
26.04.26
Seite 1857

 

Ach so, er hat sich vom Drogenneger zum Leihneger hochgearbeitet? Verstehe. Dann muss gehandelt werden.

 

@Radio Waterkant
26.04.26
Seite 1857

 

Das sieht gar nicht gut aus. Das Leihneger-Problem von Scharhörn könnte das Potential zu einer veritablen Seekrise haben, wenn nicht sofort effektiv gegengesteuert wird. Denn die Menschen identifizieren sich mit dem nassen Krusselhaarigen und sind verstört, weil die Haare am Kopf angeklatscht sind, statt sympathisch in alle Richtungen zu krusseln. So was wird schnell mal den Rettungskräften angehängt – und ich persönlich befürchte, dass es tatächlich so kommt. Diese Leihnegerkrise wird weiter eskalieren, vermutlich nicht nur auf dem Rücken der Menschen, sondern auch auf dem Rücken des Wals. Jedenfalls ist mein Vertrauen in die Rettungskräfte schon jetzt im Sturzflug. Man hat beim Wal erlebt, was für eine Gurkentruppe sie sind, aber ein Leihneger ist eine ganz andere Hausnummer! Dem kann man nicht mit komatösen Ärztinnen kommen, der braucht krisensichere Vollversorgung, damit er hinterher nicht wieder zum Drogenneger abrutscht.

 

Ommmh
26.04.26
Seite 1857

 

Erfolg für Ex-Outerministress Baerbock bei der UNO +++ Klimatismus wird offiziell in die Riege der Weltreligionen aufgenommen +++ Neben Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus wird der Klimatismus die sechste Weltreligion +++ Tanja Halali wird Klimatismus-Botschafterin beim ZDF +++ Konkordat zwischen Klimatsimus-Vertretung in Berlin und Bundesregierung sichert Klimasteuer-Einnahmen

 

Total goldigen Witz gehört
26.04.26
Seite 1857

 

Kommt eine Frau zum Arzt: "Herr Doktor, ich brauche eine Bescheinigung, dass ich krank bin!" Er: "Was fehlt Ihnen denn?" Sie: "Die Bescheinigung!"

 

Mist
26.04.26
Seite 1857

 

Trump ist schon wieder nicht erschossen worden.
Linksgrüne trauern und wehklagen!

 

Fitzefatze Fotze
25.04.26
Seite 1857

 

Es reicht ein Blick über die Grenzen - in Europa, um selbstbewußt sagen zu können: Deutschland ist immer noch der größte unter den Zwergen.

 

Otto Reutter
25.04.26
Seite 1857

 

Reis' ich fort
von dem Ort,
ist der Überzeller fort.

 

Radio Waterkant
25.04.26
Seite 1857

 

+++ Am Strand der Insel Scharhörn (Helgoländer Bucht) ist ein Leihneger angespült worden, der noch Lebenszeichen von sich gibt. Die Behörden sind uneins, ob Rettungsversuche unternommen werden sollen, aber die sozialen Medien machen bereits Druck, den (wie sie es nennen) "Leihneger von Scharhörn" zu retten. Rettungsvorschläge gehen z. B. dahin, eine blondierte Sekretärin am Strand auf- und ab gehen zu lassen, um den angespülten Leihneger zu neuer Lebenslust zu animieren. Andere Vorschläge setzten ihren Fokus darauf, den Leihneger vorsichtig zu unterspülen und ihn dann mit einer Plane in die nächsterreichbare Talkshow zu transportieren. Kurz, die Sache ist in der Schwebe, es stehen aber schon namhafte Sponsoren bereit, und auch Frau Roth, Frau Neubauer und Frau Hofreiter stehen bereit zu helfen.
Wir berichten live weiter, bleiben Sie dran, gleiche Stelle, gleiche Welle! Liken Sie uns! +++

 

Keine Sorge
25.04.26
Seite 1857

 

Bleib ich hier
bei mei'm Bier,
bleibt der Überzeller mir.

 

Seite 1          




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SPD auf Ramschniveau hochgestuft
Die mögliche Fortsetzung der Großen Koalition lässt den Marktwert der SPD durch die Kellerdecke schießen. Analysten bescheinigen der SPD ein hohes Bereitschaftspotenzial zur Besetzung von Posten in Ministerien, Gremien und Verwaltungsstellen sowie Stiftungen. «Das gibt nänänä», twitterte Ralf Stegner.

Örtlicher Typ findet, aus der Entfernung sieht das Weltall klein und unbedeutend aus
Die Erkenntnis kam überraschend wie ein rieselnder Schnee aus heiterem Himmel. «Da sind Maga-Pulsare und Galaxienhaufen, Energie ohne Ende, aber aus der Distanz sieht man mit bloßem Auge höchstens ein minimales Funkeln, und auch nur, wenn es darumherum dunkel ist. Da kommt das einem gleich ganz unwichtig vor», sagte der örtliche Typ dem Zeit-Magazin.

Warum Probleme nicht von denen problematisiert werden dürfen, die uns die Schuld dafür geben
Immer wieder ist zu hören, Probleme müssen angesprochen werden. Das mag für die Probleme zutreffen, wo es eine Lösung gibt. doch gäbe es die, wäre das jeweilige Problem bereits gelöst, oder die Lösung wäre in vollem Gange, zumindest würden die Vorbereitungen laufen, sogar auf den sattsam bekannten Hochtouren. Da Probleme aber immer Chancen sind, dürfen wir die Chancen nicht verspielen, sondern müssen betonen, das wir sie brauchen. Ansprechen ist jedenfalls keine Lösung.

Die Kanzlerin wurde bei ihrem Gesundheits-Check nicht auf ihren geistigen Zustand untersucht -- darum ist das auch richtig so
Gesundheitsuntersuchungen bei Staats- und Regierungschefs sind Routine, so auch der jüngste Test, dem sich die Kanzlerin zu unterziehen hatte. Aus einer bestimmten Ecke kam die Forderung, auch den Geisteszustand zu untersuchen. Daran sieht man, woher der Wind solche Forderungen weht. Darauf einzugehen, hieße, ihnen nachzugeben. Dieser Versuchung muss eine demokratische Gesellschaft widerstehen. Die Kanzlerin repräsentiert die Wählerentscheidung, die zu respektieren ist. Als nächstes müssten wir den Geisteszustand der Wähler untersuchen. «Die würde die Kapazitäten übersteigen, die normale medizinische Versorgung wäre nicht mehr gewährleistet», sagte Ärztechef Montgomery im ZZ-Gespräch.

Focus muss Steinmeier-Titel für 1 Euro verschleudern
Das hätten sich die Blattmacher bestimmt anders vorgestellt, oder besser eingeleitet: Wer jetzt im Zeitungsregal die aktuelle Focus-Ausgabe sieht, wird seinen Augen kaum trauen, und zwar allen beiden, denn die Kassengift-Ausgabe mit Steinmeier auf dem Cover musste auf 1 Euro verbilligt werden und liegt trotzdem wie Blei, das keiner braucht, herum. «Das waren mal fast 2 DM», versucht Verleger Hubert Burda zu relativieren, und sagt den Vertretern der Presse: «Guckt mal da, da ist meine Frau!»

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