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Leserbriefe


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zu Seite 532 


Seite 1          

@mimimi
31.07.26
Seite 1899

 

mich schmerzt manchmal mein Stuhl. Der vom Kanzler geht mir a.A. vorbei.
Ich kauf mir aber morgen einen neuen!

 

72 Jungfrauen
31.07.26
Seite 1899

 

sind dort das, was bei uns Lechts-Ekzem ist: alle.

 

Es wird Zeit
31.07.26
Seite 1899

 

für eine mRNA-Antihitze-Impfung, dann könnte der Konzern, der An der Goldgrube residiert, auch wieder seinen Teil zum Wirtschaftswachstum beitragen.

 

Dümmerer Leser
31.07.26
Seite 1898

 

Dunja schreibt man mit F. Fossa: der Graben, die Grube, das Loch ;-)

 

Ich will doch nur
31.07.26
Seite 1899

 

mein Recht auf Kommunismus ausleben, sagte Heidi Reichinnek und stieg in ihren staatseigenen BMW.

 

Hat er gerade gesagt
31.07.26
Seite 1899

 

Södolf findet Spahn gut. Sex gehabt?

 

Rein sprachlich
31.07.26
Seite 1899

 

Anschlagende Islamisten. Ist das nur konsequent linksgrammatikalisch oder schon durchgeknallt? Man kann den Unterschied so schwer erkennen.

 

Mehr noch, @Blick in die Zukunft
31.07.26
Seite 1899

 

Deutsche Anschlagende aus der Mitte der Gesellschaft werden schon bald den Löwendenanteil der Täter:innen stellen. Die Musels dürfen ja ihre Gewaltimpulse ausleben, aber sie nicht. Da ist dann der Islamismus ein gutes Ventil, vielleicht das einzige.

 

Also ich
31.07.26
Seite 1899

 

fand den langen Post gut. Die #Spaltenaufsicht soll sich da nicht einmischen. Oder ist die von Soros finanziert?

 

Machete
31.07.26
Seite 1898

 

Kurt war krankhaft tolerant, und das kostete ihn
den Kopf.

 

Seite 1          




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SPD auf Ramschniveau hochgestuft
Die mögliche Fortsetzung der Großen Koalition lässt den Marktwert der SPD durch die Kellerdecke schießen. Analysten bescheinigen der SPD ein hohes Bereitschaftspotenzial zur Besetzung von Posten in Ministerien, Gremien und Verwaltungsstellen sowie Stiftungen. «Das gibt nänänä», twitterte Ralf Stegner.

Örtlicher Typ findet, aus der Entfernung sieht das Weltall klein und unbedeutend aus
Die Erkenntnis kam überraschend wie ein rieselnder Schnee aus heiterem Himmel. «Da sind Maga-Pulsare und Galaxienhaufen, Energie ohne Ende, aber aus der Distanz sieht man mit bloßem Auge höchstens ein minimales Funkeln, und auch nur, wenn es darumherum dunkel ist. Da kommt das einem gleich ganz unwichtig vor», sagte der örtliche Typ dem Zeit-Magazin.

Warum Probleme nicht von denen problematisiert werden dürfen, die uns die Schuld dafür geben
Immer wieder ist zu hören, Probleme müssen angesprochen werden. Das mag für die Probleme zutreffen, wo es eine Lösung gibt. doch gäbe es die, wäre das jeweilige Problem bereits gelöst, oder die Lösung wäre in vollem Gange, zumindest würden die Vorbereitungen laufen, sogar auf den sattsam bekannten Hochtouren. Da Probleme aber immer Chancen sind, dürfen wir die Chancen nicht verspielen, sondern müssen betonen, das wir sie brauchen. Ansprechen ist jedenfalls keine Lösung.

Die Kanzlerin wurde bei ihrem Gesundheits-Check nicht auf ihren geistigen Zustand untersucht -- darum ist das auch richtig so
Gesundheitsuntersuchungen bei Staats- und Regierungschefs sind Routine, so auch der jüngste Test, dem sich die Kanzlerin zu unterziehen hatte. Aus einer bestimmten Ecke kam die Forderung, auch den Geisteszustand zu untersuchen. Daran sieht man, woher der Wind solche Forderungen weht. Darauf einzugehen, hieße, ihnen nachzugeben. Dieser Versuchung muss eine demokratische Gesellschaft widerstehen. Die Kanzlerin repräsentiert die Wählerentscheidung, die zu respektieren ist. Als nächstes müssten wir den Geisteszustand der Wähler untersuchen. «Die würde die Kapazitäten übersteigen, die normale medizinische Versorgung wäre nicht mehr gewährleistet», sagte Ärztechef Montgomery im ZZ-Gespräch.

Focus muss Steinmeier-Titel für 1 Euro verschleudern
Das hätten sich die Blattmacher bestimmt anders vorgestellt, oder besser eingeleitet: Wer jetzt im Zeitungsregal die aktuelle Focus-Ausgabe sieht, wird seinen Augen kaum trauen, und zwar allen beiden, denn die Kassengift-Ausgabe mit Steinmeier auf dem Cover musste auf 1 Euro verbilligt werden und liegt trotzdem wie Blei, das keiner braucht, herum. «Das waren mal fast 2 DM», versucht Verleger Hubert Burda zu relativieren, und sagt den Vertretern der Presse: «Guckt mal da, da ist meine Frau!»

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