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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 531 


Seite 1          

So geht Information
14.06.26
Seite 1878

 

WELT : Schweizer erteilen
Bevölkerungsobergrenze klare Absage.
Apollo News : SVP-Initiative knapp gescheitert.

 

Thüringer in Sorge
14.06.26
Seite 1878

 

Könnte der exorbitante Energiebedarf für das KI-Labor der Erfurter Staatskanzlei die Versorgungssicherheit für Bildschirme und Projektionswände bei der WM-Übertragung tatsächlich gefährden?

 

Zentralkomitee Linkspartei
14.06.26
Seite 1878

 

Das Abspielen eines rassistischen Volkslieds vor einem öffentlichen Ballspiel ist Hass, Hetze und Ausgrenzung.
Wir fordern die Bürger*innen auf, die Mitsingenden zu melden.
Den Mitsingenden droht die Sperrung ihrer Bankkonten, soweit sie noch welche haben.

 

WM-News
14.06.26
Seite 1878

 

Beim WM-Gucken dominiert nicht mehr das Bangen ob gewinnen oder verlieren, sondern ob überhaupt genügend Strom während der Übertragung zum Gucken vorhanden ist, deshalb vorher fragen:

„Reicht der Strom und bleibt er da?
Frag Sonne, Wind und Antifa.“

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
14.06.26
Seite 1878

 

Der König steht nur bei Zuteilung eines angemessenen Schlosses samt Hofstaat zur Verfügung. Die vom BP treuhänderisch bewohnte Bruchbude ist nicht kommensurabel.

 

Ottootto
14.06.26
Seite 1878

 

Ich bin für Johannes Heesters als Buprä.

 

@
14.06.26
Seite 1878

 

Ihr könnt euch die diversen BP-Wunschvorstellungen alle abschminken.
Es gehört zur bewährten Tradition, dass sich die Brandmauerparteispitzen dazu in geheimen Berliner Hinterzimmern treffen und im Rahmen einer demokratischen Kungelei und ohne Einfluss von Parlament und Volk wieder auf die nächste Vergabe des höchsten Amtes einigen.

 

Palimpalim... Eine Flasche Pommes bitte
14.06.26
Seite 1878

 

Ich wäre für Dieter Hallervorden als Bundespräsident!

Und Hape Kerkeling als Außenminister mit besonderem Bezug zum Königreich der Niederlande

 

Hape Kerkeling
14.06.26
Seite 1878

 

ist die wenigst schlimme Alternative, da gäb's immerhin ab und zu was zu lachen...

 

Biker-Fantasie
14.06.26
Seite 1878

 

Wenn Bärbel Bas mit Kathrin Barley,
im Biker-Dress auf Bärbels Harley,
als bunt geflaggte Harley-Sozen,
uns durch Rettungsgassen lotsen,
zum Biker-Cruising, ohne zu hetzen ...
Das wäre geil - das würde fetzen!

 

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So schlachten die Antikommunisten den atomaren Präventivschlag Nordkoreas für ihre Propaganda aus
Die Kommentatoren der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und der meisten Zeitungen distanzieren sich mit Entsetzen von den Hetzkommentaren, die von vereinzelten gut vernetzten Antikommunisten zumeist auf einschlägigen Plattformen nach dem nordkoreanischen Atomraketenabschuss vom Stapel gelassen werden. «Auch wir bedauern, dass es so weit kommen musste, das rechtfertigt aber nicht die Hetze gegen Kim Jong-un», erklärt die SWR-Kommentatorin in den Tagesthemen. «Die Reaktionäre können es nicht verwinden, dass sich ein kleines kommunistisches Land nicht als Opfer geriert», sagte Jakob Augstein dem Freitag. «Gerade solche, die nie gegen Atomenergie waren, vergießen jetzt Krokodilstränen», heißt es in der Meldung der DPA.

Online-Petition bittet Malvina, ein Kopftuch zu tragen, um Diaa noch besser zu integrieren
Der aus der Dokumentation auf al-Kika bekannte Diaa ist noch nicht Islamist, aber alle hätten Verständnis, wenn es dazu kommen sollte, weil er eben doch noch nicht so gut integriert wäre, weil Malvina sich noch weigert, Kopftuch zu tragen. «Dann soll sie eben Kopftuch tragen», sagte Manuela Schwesig als Schirmherrin der Online-Petition an Malvina.

Berlin legt offizielle Beschwerde wegen «Drecklochland»-Beschimpfung ein
Das Land Berlin hat turnusmäßig den Vorsitz der Organisation der Drecklochländer übernommen und gleich einen Protest gegen die Beschimpfung durch US-Präsident Trump eingelegt. Bürgermeister Müller sagte der ZZ-Mediengruppe: «Die Beschimpfung unserer Bürger als Bewohner von Drecklochländern geht gar nicht, zumal wir viele tolle Menschen haben. Wir lassen nicht zu, dass jemand Dreckloch sagt anstatt bunt.»

Schlüsseldienste: Mit dieser dreisten Masche werden sie ausgetrickst
Das Problem kann allen mal passieren, man verliert den Schlüssel oder hat ihn in der Wohnung vergessen, ist jetzt auch völlig egal warum, jedenfalls steht man vor der verschlossenen Wohnungstür, von außen gesehen. da kann nur ein teurer Schlüsseldienst helfen, zumal so was meistens am Sonntag passiert. Doch immer mehr Bewohner verfallen auf den Trick. Lieber die Tür aufzubrechen oder mit einer Bohrmaschine vom Nachbarn das Schloss aufzubohren, das kommt am Ende billiger. Und die ausgetricksten Schlüsseldienste bleiben auf dem Verdienstausfall sitzen.

Für wissenschaftliche Studie gesucht: Menschen, die dem Staat die Schuld für ihre Wut auf sich selbst geben
Das Phänomen ist nicht ganz neu, aber erst jetzt tritt es so massenhaft auf, dass sogar die FAZ-Woche es auf den Titel bringt: Hass auf den Staat. Und der ist mittlerweile so undifferenziert, dass er Journalisten einschließt, obwohl die gar nicht staatlich sind. Um eine wissenschaftliche Untersuchung zu ermöglichen, bittet das Institut für Forschung um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer so dumm ist, dass er für sein Versagen den Staat verantwortlich macht, und dadurch empfänglich für dumpfe Parolen ist, soll sich melden, die Befragung wird anonymisiert.

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