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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 530 


Seite 1          

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ wichtig in jeder Reklame: 1 Schwuler, 1 Neger oder Halbneger, 1 männlicher Idiot +++

 

Zur ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

D, wenn sie weiß, wie man bedient.

 

@ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

C! C! C!! Am besten bei der Kopfmassage, da kommt sie dann so von hinten und drückt ihr Speicherkissen gegen den Hinterkopf ...

 

ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

Welche macht den besten Steifen im Alltag?

A) Krankenschwester
B) Bäckereiverkäuferin
C) Friseuse
D) Bedienung

 

Die Krankenschwester
06.05.26
Seite 1862

 

heißt Walburga. Sie ist ziemlich tranig, aber für die senile Republik (Rechtsnachfolger der BRD) bestens eingetucht.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Jetzt im Kino: Die kranken Schwestern von Berlin +++ Ein lesbisches Spiegelbild der Gesellschaft in einer untergehenden Republik +++

 

Alpina Kittelweiß
06.05.26
Seite 1862

 

Oberschwester Lydia war bei weitem nicht mehr das, was ihre Vorschwestern auch nicht gewesen waren, und sie sah es dem Doktor an. Er, ein Gentleman der alten Schwarzwaldklinik-Schule, schimpfte sie nie aus, wenn sie etwas verschusselt hatte, aber sein leises Seufzen, die tsunamigewellte Stirn und der komplett durchgestresste Blick sprachen Binden. Oberschwester Lydia tat das sehr leid. Ja, sie war nun mal nicht besser; sie hatte halt nicht die Performance von so einer Semmelweis-Tupferakrobatin. Aber das Wissen um diese Tatsache konnte sie nicht beruhigen. Wenn der Doktor litt, litt sie mit. Basta.

Heute nun war ein guter Tag, denn die Bundesregierung hatte soeben den Doktor entlastet. Sie hatte ihn freilich nur von den Patienten entlastet, nicht aber von den Krankenschwestern – und das bereitete der ehrlichen Haut Lydia Kummer. Was, so fragte sie sich, kann denn ICH tun, damit der Doktor entlastet ist? Oder wenigstens, damit er mich Schussel erträgt, ohne danebenzuschnippeln? Zu Lydias Erstaunen kam die Antwort beinahe von selbst. Natürlich! Sie würde sich dem Doktor, zusätzlich zu ihren Dienstpflichten, als unbezahlte Nacktschwester zur Verfügung stellen! Erleichtert blickte sie sich im Spiegel des Schwesternzimmers an, vergewisserte sich ihrer außerordentlich bemerkenswerten Kurven und .........

 

Krankenschwestern
06.05.26
Seite 1862

 

Wer beim Gedanken an Krankenschwestern einen Steifen bekommt, war noch nie im Krankenhaus. Was ja wiederum beneidenswert ist.

 

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Ich bin Dextrist. Aber sowas von.

 

Weiß
06.05.26
Seite 1862

 

Unter den weißen Kitteln ist der Diskurs noch grenzenlos. Da ziehen Dextristen und Sinistraten an ein und demselben Strang, der irgendwo unten raushängt, und es kommt zu einer Hegelschen Synthese.

 

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Wir brauchen eine stabile Regierung, aber noch wichtiger ist etwas anderes Stabiles, und was es ist, wird Sie überraschen, wie wir Sie kennen
Schon ein US-Präsident, einer aus der Zeit, als sie noch gut waren, sagte, lieber ein Land ohne Regierung als ein Land ohne Presse. Und damit hätte er immer noch Recht. Was wir noch dringender brauchen als die stabile Regierung, ist die stabile Presse. Die stabilisiert die Regierung, die in dem Sinne der Presse agieren kann. Für unsere Debattenkultur ist es von ausschlaggebender Bedeutung, dass sie professionell begleitet wird, statt dass aus der Seite des Randes vermeintliche News in den Diskurs eingebracht werden, die dort nichts zu suchen haben. Die stabile Presse garantiert die stabile Gesellschaft.

Religion bizarr: Sekte der «Satiriker» erwartet Wiederkunft Hitlers
Wer hätte geglaubt, dass Hitler zu einer Art Schutzheiligem der Sekte der Satiriker avancieren würde? «Er versinnbildlicht alles, was wir nicht sind», erklärt Satirehitler Martin Sonneborn, Sprecher des linken Moralismus, im ZZ-Gespräch. In diesem Weltbild erscheint Hitler als der erste naheliegende Gedanke bei allem, was los ist. «Der ist es doch, wen die Leute wollen, die würden am liebsten den wählen, wenn sie könnten, und greifen zum erstbesten Ersatz, Koch oder Kurz», sagt Stefan Gärtner zu Oliver Welke. Mehr Öffentlichkeit lässt der mysteriöse Geheimbund allerdings nicht zu, zu dem nur Zutritt hat, der weiß, was lustig ist.

Erziehungswissenschaftler: Auch scheinbar harmlose Bestrafungen können dauerhaft psychisch schädigen
Immer wieder hört man, «ach, das tut doch überhaupt nicht weh, das ist doch gar nicht schlimm», wenn ein Jugendgericht eine Bewährungsstrafe verhängt oder Sozialstunden anordnet. Doch da wird übersehen, dass die Verurteilten häufig noch jung sind, manchmal sogar minderjährig. Für sie bedeutet eine milde Strafe, nicht ernstgenommen zu werden. Dies kommt in bestimmten Kreisen einem Gesichtsverlust in Familie und Community gleich, wo Kriminalität ein Schrei um Anerkennung als Verhandlungspartner ist, um die Grundlagen des Zusammenlebens täglich neu auszuhandeln.

Kinderkanal entschuldigt sich für Ausstrahlung von Hetzfilm
«Es lag nicht in unserer Absicht, den Falschen in die Hände zu spielen und sie mit weiterem Material für Vorurteile zu versorgen», rudert der Kinderkanal zurück. Hat er aber. Der Film darüber, wie sich eine Fünfzehnjährige ihrem muslimischen Mann unterordnet und aus Liebe bloß nicht merkt, wie sie ihre auf abendländischer Kultur beruhende westliche Freiheit preisgibt, hätte genauso gut auf einem Hasskanal laufen können. «Hätte er nicht», sagt der Kinderkanalgremiensprecher gegenüber der ZZ, «das Programm des Kinderkanals ist gewaltfrei, darauf haben wir bei der Produktion geachtet.»

Nordkorea gewinnt Olympische Winterspiele
Nach der Zusage auf den Spitzenplatz im Medaillenspiegel nimmt Nordkorea nun doch noch an den Olympischen Winterspielen teil und entsendet einen Athleten. «Auf dem lastet natürlich ein besonderer Erwartungsdruck», wird Kim Jong-un zitiert.

Forscher ergründet das Geheimnis des Erfolgs von Claudia Roth und Andrea Nahles: Gutes Aussehen
Attraktive Menschen haben es nicht nur im Leben leichter, sondern auch in der Politik. Das ist nicht fair und muss geändert werden, aber bisher war es so. man kommt bloß nicht darauf, weil man nicht mehr auf das Aussehen achtet. Und relativ ist sowieso alles, was im Auge des Betrachters liegt. Die neue grüne Kandidatin für den Parteivorsitz, die ist auch so scharf.

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