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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 528 


Seite 1          

Gespräch in der Bundestagstoilette
06.05.26
Seite 1862

 

Der Cunt-Fritz fragt den Ass-Jens:
„Wie groß ist denn nun dein Schwenz?
Hältst den Ass du willig hin,
oder bist du selber zügig drin“?
Der Ass-Jens meinet daraufhin:
„Ich halt ihn selber gerne hin,
doch niemals käm` mir in den Sinn,
´ne Krankenschwester zu beglücken,
ich will mich selber gerne bücken“.
Da dachte Cunt-Fritz ganz für sich:
„Du alte Sau, mir wird ganz flau!
Doch absehbar ist die Tendenz,
der nächste Kanzler wird der Jens“.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ wichtig in jeder Reklame: 1 Schwuler, 1 Neger oder Halbneger, 1 männlicher Idiot +++

 

Zur ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

D, wenn sie weiß, wie man bedient.

 

@ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

C! C! C!! Am besten bei der Kopfmassage, da kommt sie dann so von hinten und drückt ihr Speicherkissen gegen den Hinterkopf ...

 

ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

Welche macht den besten Steifen im Alltag?

A) Krankenschwester
B) Bäckereiverkäuferin
C) Friseuse
D) Bedienung

 

Die Krankenschwester
06.05.26
Seite 1862

 

heißt Walburga. Sie ist ziemlich tranig, aber für die senile Republik (Rechtsnachfolger der BRD) bestens eingetucht.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Jetzt im Kino: Die kranken Schwestern von Berlin +++ Ein lesbisches Spiegelbild der Gesellschaft in einer untergehenden Republik +++

 

Alpina Kittelweiß
06.05.26
Seite 1862

 

Oberschwester Lydia war bei weitem nicht mehr das, was ihre Vorschwestern auch nicht gewesen waren, und sie sah es dem Doktor an. Er, ein Gentleman der alten Schwarzwaldklinik-Schule, schimpfte sie nie aus, wenn sie etwas verschusselt hatte, aber sein leises Seufzen, die tsunamigewellte Stirn und der komplett durchgestresste Blick sprachen Binden. Oberschwester Lydia tat das sehr leid. Ja, sie war nun mal nicht besser; sie hatte halt nicht die Performance von so einer Semmelweis-Tupferakrobatin. Aber das Wissen um diese Tatsache konnte sie nicht beruhigen. Wenn der Doktor litt, litt sie mit. Basta.

Heute nun war ein guter Tag, denn die Bundesregierung hatte soeben den Doktor entlastet. Sie hatte ihn freilich nur von den Patienten entlastet, nicht aber von den Krankenschwestern – und das bereitete der ehrlichen Haut Lydia Kummer. Was, so fragte sie sich, kann denn ICH tun, damit der Doktor entlastet ist? Oder wenigstens, damit er mich Schussel erträgt, ohne danebenzuschnippeln? Zu Lydias Erstaunen kam die Antwort beinahe von selbst. Natürlich! Sie würde sich dem Doktor, zusätzlich zu ihren Dienstpflichten, als unbezahlte Nacktschwester zur Verfügung stellen! Erleichtert blickte sie sich im Spiegel des Schwesternzimmers an, vergewisserte sich ihrer außerordentlich bemerkenswerten Kurven und .........

 

Krankenschwestern
06.05.26
Seite 1862

 

Wer beim Gedanken an Krankenschwestern einen Steifen bekommt, war noch nie im Krankenhaus. Was ja wiederum beneidenswert ist.

 

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Ich bin Dextrist. Aber sowas von.

 

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Örtlicher Typ will nicht länger zulassen, dass rechte Kräfte «Freiheit» als Kampfbegriff gegen Fortschritt instrumentalisieren
«Wir dürfen nicht länger zulassen, dass rechte Kräfte ‚FreiheitÂ’ als Kampfbegriff gegen Fortschritt instrumentalisieren», sagte der örtliche Typ nach der Lektüre der Spiegel-Kolumne der ZZ-Mediengruppe. «Knapp 40 Jahre nach der kapitalistischen Konterrevolution müssen wir uns den Begriff zurückerobern», lautet seine Schlussfolgerung.

Wäre beinah: Warum Noah Becker nun doch nicht ins Dschungelcamp nachnominiert wird
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Kalendarische Besonderheit: Darum ist 2018 kein Schaltjahr
Alle, die zu Silvester gemeint haben, in ein Schaltjahr hineinzufeiern, haben sich zu früh gefreut. Das böse Erwachen droht am 1. März, wenn man denkt, es ist der 29. Februar. Den gibt es nämlich dieses Jahr nicht. Und das ist auch gut so. Eine Regel, die nicht alle kennen, besagt, dass es nie den Schalttag gibt in einem Jahr, in dem Fußball-WM ist. Und die ist ja dieses Jahr und wäre sonst nicht.

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