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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 522 


Seite 1          

Sonntägliche Morgengedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Nachtgedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Der Wal.

 

Streeck – eine Erregung
19.04.26
Seite 1854

 

Sie fragten bei den Illinoisern,
wer hier grad Wurfbereitschaft hatte,
und gaben dann zum Zwischenspeichern
den Grundstoff ihrer Ankaufratte.

Nun speicherte der Zwischenspeicher;
die Kunden konnten sich verdrücken.
Inzwischen wurden sie noch reicher
und säumten nicht, anal zu ficken.

Dann ward gelöscht die Speicherplatte,
die Daten wurden übertragen,
die Kunden zahlten mit der Karte
und konnten froh den Rückflug wagen.

Zu Hause wurden sie gefeiert,
als hätten sie ein Kind geboren.
Dabei gehören sie enteiert,
geteert, gefedert und geschoren.

 

Also
18.04.26
Seite 1854

 

Für mich kommt nur ein Neukind in Frage.

 

Schöne Zukunft
18.04.26
Seite 1854

 

Die Kaufbabys von heute sind die Opfergäste der Talkshows im Jahr 2046. Also was wollt ihr, so hat doch jeder etwas davon.

 

Mensch, ja
18.04.26
Seite 1854

 

Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!

 

Staat und Wal
18.04.26
Seite 1854

 

Der Staat behindert die Walrettung der Millionäre, wo er kann. BILD zitiert die Walrettungsmillionärin Karin Walter-Mommert: "Es ist sehr, sehr beschwerlich. Der Initiative werden ständig neue Steine in den Weg gelegt. Immer neue Auflagen, immer neue Genehmigungen – selbst für beteiligte Ärzte."

Das heißt: Staat und Wal ist fatal. Und da der Staat bekanntlich von der SPD regiert wird, ist die Sache erst recht klar.

 

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Überregionaler Journalist nimmt ein Qualitätsbad
Was könnte Körper und Geist mehr entspannen als ein erholsames Wannenbad? Vieles, aber hier ist es eben das, wobei die Besonderheit darin besteht, dass es der Ressortleiter einer großen Zeitung von bundesdeutscher Wichtigkeit ist, der badet. «Deswegen ist es ein Qualitätsbad», erzählte er der ZZ in einem Hintergrundgespräch.

Angst vor dem Wechsel in ein unbekanntes Jahr sinkt nach Steinmeier-Ansprache um 32 Prozent
Die tollsten Sachen waren bislang immer welche, die man zuvor nicht kannte. Die Angst vor Unbekanntem ist also völlig dämlich. Dennoch machte sich Bundespräsident Steinmeier nicht noch lustig über die verängstigten Bürger, wohl auch, weil das einfach zu nahe liegend gewesen wäre. Jedenfalls steht 2018 bevor, ein Jahr, über das wir noch nicht viel wissen und das deshalb von Trottelbürgern als bedrohlich empfunden wird. Irgendwo ist es ja auch wirklich beunruhigend, keine Regierung zu haben. Da konnte Frank-Walter Steinmeier mit seiner beruhigenden, sachlichen Art persönlich dafür einstehen, dass die Parteien diese Angst ernstnehmen und alles daran setzen, den Wählerauftrag zu erfüllen. Verlässlichkeit und Beständigkeit werden auch im neuen Jahr zentrale Kompetenzbereiche ausmachen, versprach er allen, die zuguckten.

Weihnachtsauswertung: Senioren haben die meiste Erfahrung
Weihnachten muss nicht immer so katastrophal verlaufen wie in Kabarett-Standards, es kann auch ganz lehrreich sein, familiäre Begegnungen zum Austausch von Erzählmaterial und Ansichten zu nutzen. Wie sich übereinstimmend zeigte, kommt es auf die Erfahrung an, wer rechthat, und die hängt nun mal vom Alter ab. Deshalb sind unsere Senioren da ganz vorn.

Geschlechterungerechtigkeit: Salafismusausstattung für Frauen ist teurer
Frauen müssen für die gleichen Dienstleistungen oder Bedarfsartikel mehr bezahlen als Männer und gefühlt sogar noch mehr, weil sie ja weniger verdienen. Und sogar jetzt, wo es erst nach einem Schritt zur Vorzugsberechtigung ausgesehen hat, dass Frauen im Salafismus immer mehr Führungspositionen einnehmen, zeigt sich die fortdauernde Ungleichheit. Zum Beispiel wird Antisemitismus oder Hass auf den Westen bei Frauen eher belächelt, so dass sie mehr unternehmen müssen und stärkere Geschütze auffahren. Noch schlimmer trifft es Salafismustransen und Drag-Salafisten, wie immer eben.

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