Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
Der Staat behindert die Walrettung der Millionäre, wo er kann. BILD zitiert die Walrettungsmillionärin Karin Walter-Mommert: "Es ist sehr, sehr beschwerlich. Der Initiative werden ständig neue Steine in den Weg gelegt. Immer neue Auflagen, immer neue Genehmigungen – selbst für beteiligte Ärzte."
Das heißt: Staat und Wal ist fatal. Und da der Staat bekanntlich von der SPD regiert wird, ist die Sache erst recht klar.
+++ Augen auf beim Kinderkauf: Selbsternannte Leihmütter verhökern Gebrauchtware! +++ Kauflinge stammen aus Babydiebstählen +++ Beschädigungen am Kaufling sprechen für Gebrauchtkind +++ Kindermarkt-Hotspot Illinois: Gebrauchtkinder erreichen Marktanteil von 30 Prozent +++ Breite Debatte in Deutschland: Ist Streeck einer kriminellen Illinois-Nutte auf den Leim gegangen? +++ Analpatner:in Paula Zubeil: "Nein, wir waren bei der Geburt dabei. Unser Kind ist ganz sicher ein Neukind" +++
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
#MirAuch-Kampagne gestartet
Volker Kauder und Gesine Schwan sind nur die prominentesten Opfer eines erschreckenden Trends. Immer mehr Politiker werden Opfer rassistischer Gewalt, wenn sie ganz multikulinarisch beim Migranten an der Ecke eine landestypische Spezialität essen. Die Stichwunde am Hals musste im Krankenhaus mit einem Pflaster notärztlich versorgt werden, und beim Abreißen des Pflasters hat es noch mal wehgetan. «Wir haben uns bislang nicht an die Öffentlichkeit getraut wegen der Angst vor Stigmatisierung», sagte Annette Schavan der ZZ. Es sagt einiges über den Zustand der Gesellschaft aus, wenn es solche trifft.
Wissenschaftliche Studie: Spirituelle Leere lähmt örtliche Typen
Eine von Wissenschaftlern mit wissenschaftlichen Methoden durchgeführte wissenschaftliche Studie kommt zu dem wissenschaftlichen Ergebnis, dass immer mehr örtliche Typen, besonders in Regionen, unter ihrer spirituellen Leere leiden und die Gesellschaft in Mitleidenschaft ziehen. «Die Unfähigkeit, mentale Bereicherung zu erkennen, macht anfällig für Feindseligkeiten gegen bereichernde Religionen und sät Intoleranz und Gewalt», erklärte die leitende Forscherin bei der Vorstellung der Studie im Auditorium.
Innenminister de Maizière kritisiert Evakuierung des Weihnachtsmarktes: Man hätte wie gewohnt weitermachen müssen
Der unter Weihnachtsfreunden und Konsumenten beliebte Weihnachtsmarkt in Potsdam wurde nach dem Fund eines mutmaßlichen Brand- oder Sprengsatzes, wie es sie früher auch gegeben hat, teilweise geräumt, was auf Kritik des Bundesinnenministers stößt: «Nach einem Anschlag machen wir weiter wie bisher, dann muss das auch davor gelten. Betonpoller geben ein Gefühl der Sicherheit. Wenn wir uns verrücktmachen lassen, haben die selbsternannten Terroristen ihr Ziel erreicht. Dazu darf es nicht kommen», sagte Thomas de Maizière im heuteshow-Journal.