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Leserbriefe


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zu Seite 507 


Seite 1          

Große Interview in der Gala
22.10.26
Seite 1936

 

ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“

Mehr hinter der Bezahlschranke.

 

Berlin
22.10.26
Seite 829

 

@Mit Wifi, na schön. Aber auch mit Mumu?

Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.

 

Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn:
22.10.26
Seite 829

 

Desinit in piscem mulier formosa superne.

 

@Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

Mit Wifi, na schön.
Aber auch mit Mumu?

 

Ergo
22.10.26
Seite 1935

 

Er steckte seinen Steckardt
in Katrin Göring-Eckardt.
Weshalb? Nun, er war Neger
und Dipl.-Krankenpfleger.

 

ZZ News
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++

 

Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++

 

Kinder von ZZ-Lesern
22.10.26
Seite 1935

 

Heißen Bernd, Zelina oder Bloßnichtlars.

 

Statistik
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Klitoris ist mittlerweile der beliebteste Mädchenname hinter Yasmin, Fatima und Hamas. Der klassische Jungenname Penis hingegen ist weiter auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Namen wie Tucky, Schwuchty und Schwulibert ersetzt. +++

 

Der örtliche Muschinist
22.10.26
Seite 1935

 

Klaus-Peter war schon mehrmals drin
in seiner Apothekerin.
Er will auch morgen wieder rein.
Dann wirds wohl kaum die Kutter sein.

 

Seite 1          




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Regionaler Journalist nimmt Jamaika-Aus sehr persönlich
«Die FDP hat eindeutig ihre Kompetenzen überschritten, indem sie nicht nur irgendeine Koalition, sondern unsere Träume zerstört hat», bringt der lokale Journalist im Ressort Vielfalt und Diversity die Sache auf den Punkt. Das hätten weder Klaus Kleber noch Marietta Slomka präziser formulieren können, aber die müssen sowieso Sendeminuten füllen.

Unzumutbar: Familien, die nicht nachziehen dürfen, müssen als unbegleitete Minderjährige kommen
Die familiären Werte des selbsternannten bürgerlichen Lagers enden dort, wo es um die Familien der anderen geht. «Das ist so was von so, dass einem die Worte fehlen», meint sogar die Expertin für Familie aus dem Familienministerium. Praktisch bedeutet das, eine beschwerliche Flucht auf sich zu nehmen mit unsicherer Bleibeperspektive. Unter Merkel hätte es das nicht gegeben.

Kunst oder muss stehenbleiben? Aktivisten stellen Jan Böhmermann vor der Dresdener Frauenkirche auf
Kunst kommt von Aktivisten, und die brauchen eine Aussage. Aber ob alle Dresdener verstehen, warum Jan Böhmermann da auf- und ausgestellt wurde? Ja, allen war sofort klar, das ist, weil er das fleischgewordene Gewissen des öffentlich-hellen Landes ist und den Sachsen vor Augen halten soll, dass die Zeit des Dritten Reiches durch die Wiedervereinigung mit dem antifaschistischen Westen endgültig vorüber ist. Die Aktion gehe zu weit, finden allerdings Fans von Jan Böhmermann, die ihn damit instrumentalisiert sehen. «Hoffentlich kommt jetzt kein Hochwasser, dem Klima wäre es zuzutrauen», sagten die Künstler den Journalisten.

Örtlicher Typ findet, er sieht wie Mark Forster aus
Mark Forster ist nicht nur gerade scher angesagt im Musikgeschäft, sondern auch stilprägend. «Wenn mich jemand fragt, welchem Prominenten ich am meisten ähnlich sehe, würde ich sagen, Mark Forster, und wenn der, der mich gefragt hat, dann sehen würde, müsste er zugeben, dass das stimmt», sagte der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. Natürlich macht er deshalb noch lange nicht Musik, dann würde die Ähnlichkeit auch eher hinderlich sein.

Bochum: In Geschenkpapier verpackte Betonpoller wurden gestohlen
Sie sollten Weihnachtsmarktbesuchern das Gefühl der Sicherheit geben, die Betonpoller, die für den Weihnachtsmarkt extra noch in Geschenkpapier eingepackt worden waren. Weihnachtlicher kann es nun wirklich nicht zugehen, von einer Entweihnachtlichung kann also keine Rede sein, wie sie die Miesmacher gern herbeireden und damit gefährlich zündeln, was sich dann in Wahlergebnissen niederschlägt, die eine echte Gefahr für die Kanzlerin bedeuten, die wie keine zweite ein Garant für das friedliche Zusammenleben darstellt, na jedenfalls wurden die gestohlen, und zwar von Unbekannten, und so was hat es früher auch gegeben.

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