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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 506 


Seite 1          

@O ja
12.01.26
Seite 1813

 

Wir können sogar stolz sein auf @unsere Kleptokratie, weil sie ganz allein von den Politikern in Schwung gehalten wird. So sieht eine funktionierende Regierung aus! Repräsentative Demokratie eben! Ganz anders ist es bei @unserer Demokratie, denn da müssen ja die Bürger mithelfen. Das schaffen die Politiker nicht allein. Und weil sie's wissen, machen sie dauernd @Aufrufe an die Bürger, aktiv für @ihre Demokratie zu kämpfen.

 

Die schärfsten Kritiker der Elche
12.01.26
Seite 1813

 

Wir wissen ja, dass Unseredemokraten, Stalinisten, Freiheitsbekämpfer und Meinungsverbieter selber oder ihre nahen Vorfahren oft faschistischen Dreck am Stecken haben. Kann es sein, dass dieser Günther meerumschlungen verwandt ist mit dem ehem. SS-Mann Rolf Günther, Stellvertreter Eichmanns?
Passen täts.

 

O ja
12.01.26
Seite 1813

 

Unsere Demokratie ist gefährtdet, aber unsere Kleptokratie ist absolut stabil.

 

@Lehrerin für Sozialkompetenz
12.01.26
Seite 1813

 

Richtig heißt es Sozial-Inkontinenz.

 

Brian
12.01.26
Seite 1813

 

Darf man eigentlich noch 'Jehova' sagen?

 

Anna-Scharia Müller-Dschihad
12.01.26
Seite 1813

 

Meine geschätzte Parteifreundin in #Schleswig und #Holstein, Frau #Anna-Klima Steller-Gleich, kann sich meiner Unterstützung sicher sein. Sie hat den ersten Stein auf die Männer geworfen – aber es müssen weitere folgen! Deshalb werde ich nicht eher ruhen, bis ich die erste Scharia-Richterin Deutschlands bin. Oder gar der Welt! Aber hier in Deutschland ist es leichter, hier ist der Islam besonders tolerant, siehe meinen Ehemann Nemzed Al-Dschihad, der sich von mir – einer Frau! – unterdrücken lässt. In seiner Heimat, dem Iran, könnte er das nie tun!

Ich glaube deshalb fest daran, dass ich mein Berufsziel gerade hier in Deutschland erreichen werde. Deutschland braucht den Dschihad, äh, die Scharia! Denn wie sagte schon Christian Wulff: "Die Scharia gehört zu Deutschland." Oder so ähnlich.

 

Klimalügner
12.01.26
Seite 1813

 

Auch wenn Steuerbordler etwas anderes behaupten: Dieser Januar ist der mit Abstand wärmste seit Jahresbeginn. Das ist nun mal Fakt und deshalb sollte man nur offiziellen Quellen trauen.

 

Aus dem Landtag
12.01.26
Seite 1813

 

Schleswig und Holstein: GRÜNE geben grünes Licht für Justizreform +++ Viel Lob für Günter Daniels Konzept: "Die Inklusion der Scharia ist menschenrechtlich und völkerrechtlich zwingend" +++ Kritik nur an einem Punkt des Entwurfs: Es fehlen die Scharia-Richterinnen! +++ Grünen-Sprecherin Anna-Klima Steller-Gleich: "Die Frauen werden unsichtbar gemacht" +++ Frauen-Debatte sorgt für ätzende Kommentare auf X: "Klar werden die unsichtbar gemacht: von der Burka." – "Scharia-Richterinnen sind auch unsichtbar, aber nicht wegen der Burka. Ratet mal, warum sonst :-)" +++ Nach frauenfeindlichen Posts: Günter Daniel will Verbot von X durchsetzen! +++

 

Wer hier nochmal Schnee sagt,
12.01.26
Seite 1813

 

der wird bis zum Frühjahr in der Gluthitze einer CO2-geheizten Wohnung schmachten. Das gilt nicht für Berliner!

 

Keine Gnade für rächte Zerstörer von Freiheit und Demokratie
12.01.26
Seite 1813

 

Der Gastbeitrag von Daniel Günther zeugt von einer intellektuellen Brillanz, die ihresgleichen (vergeblich) sucht.
Doch sollten sich die Maßnahmen zur Rettung unsererDemokratie nicht auf die genannten Punkte beschränken, sondern auch die Abschaffung der Menschenrechte für gesichert rechtsextreme Subjekte und deren Internierung in konzentrierten Sammellagern umfassen. Es darf nicht sein, dass solche Ratten und Schmeißfliegen weiterhin unsere bunte, weltoffene und tolerante Republik bedrohen!

 

Seite 1          




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Deutschland in Angst vor Neuwahlen
Kommt jetzt der Neuwahl-Hammer? In schweren Zeiten sind Wahlen das ungeeignetste Mittel, Stabilität, Sicherheit und Familiennachzug wiederherzustellen, vom Klima ganz zu schweigen. Und was, wenn Merkel nicht mehr will? Ihre Verärgerung wäre verständlich. Aber der Bundespräsident hat noch ein As im Ärmel, er kann die Kanzlerin mit einfacher Mehrheit weitermachen lassen. Hoffentlich weiß er das.

Die erste Wahlprognose
Kommt es zu vorgezogenen Neuwahlen, so erreicht die CDU/CSU 32,9 Prozent, die SPD erzielt 20,5 Prozent. Drittstärkste Kraft wird die AfD mit 12,6 Prozent, gefolgt von der FDP mit 10,7 Prozent. Die Linke erhält 9,2 Prozent, die Grünen schaffen mit 8,9 Prozent als kleinste Fraktion den Einzug in den Bundestag.

Experten warnen vor Wähler-Burnout
Kommt es nach einer Wahl nicht zur Regierungsbildung, kann es bei den Wählern zu Frustgefühlen und Überforderung kommen, besonders, wenn sie gleich wieder sinnlos wählen sollen. Viele fühlen sich dann als Garnichtwähler, oder die Nichtwähler gehen zur Wahl, weil es ja sowieso keine Rolle spielt. Das kann zu verzerrten Wahlergebnissen führen, und den Wahlkampf will sowieso niemand gleich wieder erleben. Schon gar nicht möchte man sich an neue Gesichter gewöhnen, das belastet zusätzlich.

Heute-Show steht vor dem Dilemma, die FDP wegen Nichtbeteiligung an der Regierung satirisch aufs Korn nehmen zu müssen
Eigentlich ist es das, wovon die Satiriker immer geträumt haben: Die FDP regiert nicht mit. Aber sie war schon ganz aus dem Bundestag verschwunden, das war natürlich noch besser. «Wir müssen die Lernkurve hinkriegen, dass eine FDP in der Regierung akzeptabel gewesen wäre, wenn dafür auch die Grünen mitmachen», sagte Oliver Welke in der Publikumsarena.

Gerade jetzt brauchen wir ein starkes Europa, in dem ein Land auch mal ohne eigene Regierung auskommt
Es ist in einer Demokratie ganz normal, dass ein unbrauchbares Wahlergebnis entsteht, und dann darf man nicht den Wählern die Schuld geben, denn die haben ja das so gar nicht gewollt. Dennoch muss es weitergehen, und gerade die Ziele wie Klima und Gerechtigkeit sind gar keine nationalen Angelegenheiten mehr, die sollten in gebündelten Kompetenzen effizient auf europäischer Ebene bedient werden. Dann berichten wir auch viel lieber über die wichtigen Leute und nicht über Grabenkämpfe der Parteien.

Hat die SPD ein Recht, eine Tolerierung von Schwarz-Grün zu verweigern?
Auch eine abgewählte Partei trägt eine staatspolitische Verantwortung. So sehr es menschlich verständlich ist, dass die SPD nicht wieder mit Merkel regieren möchte, so wenig darf sie das Land darunter leiden lassen, dass Merkel nicht regieren könnte. Ein Tolerierungsmodell könnte die FDP abstrafen für ihre Blockadehaltung und Verweigerung der Verantwortung. Es kann nicht so lange gewählt werden, bis es den Falschen passt. Die Gewählten müssen endlich ihren Job machen.

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