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Ja, wir sollten uns damals vereinzeln, und jetzt sollen wir uns auf einmal wieder vergesellschaften ... aber stimmt das überhaupt? Sollen wir wirklich? Ich meine, wollen die uns wirklich im Club drinhaben? Gesichert sozialschädliche Quertreiber mit erhöhter Virenlast und exponentieller Ansteckungsgefahr? Die Antwort ist klar. Wollen sie nicht. Die Brandmauer steht bekanntlich felsenfest – und die Brantnermauer auch, weil's genau dasselbe ist. Ergo: Unliebsame Personen sollen ausgegrenzt bleiben. Das will auch und gerade die Brantnerin. Wie ist dann ihr Spruch "Frei sind wir nur im Wir" zu verstehen? So:
– Beide "wir" meinen nur (!) die Richtigen, nicht uns
– Die Richtigen können im "Wir" Freiheit erlangen
– Die Falschen bleiben zwangsläufig unfrei, weil sie nicht zum "Wir" gehören
– Der Spruch richtet sich nur an die Richtigen, nämlich an die Besucher des Grünen-Kongresses und deren Gesinnungsgenossen
Aber er kam halt auch in den Medien, und daher konnten wir auf die Idee kommen, wir wären mitgemeint. Von wegen! Ich zitiere noch aus dem Brantner-Nachbericht der Grünen von der Website:
"Nur in einer Gemeinschaft, in der jeder Mensch das Gefühl hat, okay zu sein, so wie man ist, könne man wirklich frei sein."
Achtung: Das "Gefühl, okay zu sein, so wie man ist", dieses Gefühl können wir gar nicht haben, weil wir vom richtigen "Wir" ausgeschlossen sind. Und das sind wir, weil wir eben nicht okay sind, so wie wir sind. Wir müssten zuerst mal anders werden, und dann – erst dann! – könnten wir Aufnahme im "Wir" erhalten. Nicht umgekehrt, ja?!
Tofu-Boom, vegane und vegetarische Sachen sind angesagt. Preise dürften steigen. - Für mich gut, ich bin noch mit dem Verkäuferinnenspruch aufgewachsen: "Kriegt der Kleine noch 'n Würstchen?"
Handeln Sie sofort und entschlossen:
Beenden Sie solche Anrufe umgehend.
Erteilen Sie niemals die Erlaubnis zu einem Fernzugriff auf Ihre Geräte.
Geben Sie unter keinen Umständen persönliche Zugangsdaten preis.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, Zahlungen auszuführen.
Freilich ist es durchaus möglich, 04.06.26
Seite 1874
daß er, und auch überhaupt noch nie, wußte, was er redet, gar, kenntnisfrei ob des Zweckes seiner Existenz,so einfach sinnfrei durch das Leben hampelt.
ein Streisand-Effekt für den Nicht-die-Wahrheit-Kanzlernden aufzutun.
Städteexpreß „Fichtelberg“ 04.06.26
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+++++ UNO kommt Deutschland nun doch entgegen: Ständiger Sitz für Baerbock im Weltsicherheitsrat! +++++
Die wissen auch nicht, was sie wollen! 04.06.26
Seite 1874
Als ungeimpfter Sozialschädling sollte ich mich vereinzeln und jetzt soll ich mit schmierigen Sozialisten in den Swingerclub. Da bleibe ich lieber spikefreier Impfcel.
Die ZZ gratuliert ihren Lesern zur Ausgabe Nr. 500
Das sind die legendärsten Titel
Die schönsten Bilder der 500-Party
Die ZZ steht für Journalismus trotz Qualität und Glaubwürdigkeit in schweren Zeiten
Wir machen es uns nicht so leicht, die Schuld für den Mangel an Vertrauen gegenüber den seriösen Medien den Nutzern, Lesern und Zuschauern zu geben. Die können gar nichts dafür, die haben sich das einreden lassen. Ja klar, irgendwo sind sie dafür selbst verantwortlich, was sie glauben, aber in der Flut an Informationen verliert man leicht den Überblick, und manche haben noch was anderes zu tun. Und gerade deshalb werden wir, die seriösen Journalisten, gebraucht. Wir befassen uns professionell mit den Nachrichten und können verstehen, was läuft, und nicht nur passiv konsumieren. Was wir weitergeben, ist geprüft. Darauf können sich alle verlassen. Und das sollten sie auch, denn nur so kann eine Gesellschaft den Riss, der durch sie geht, gemeinsam überwinden.
Grußwort de Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur 500. Ausgabe der ZZ
Wenn eine Zeitung ihr fünfhundertjähriges Bestehen feiert, zeigt das den hohen Stellenwert, den unsere Gesellschaft Jubiläumsfeiern beimisst. Dies insbesondere bei einer Zeitung von digitalem Rang. Ohne die Erfindung beweglicher Buchstaben zum Buchdruck wäre eine Tastatur nicht denkbar, auf der wir unsere Texte tippen, wobei jedem Finger eine gleichrangige Bedeutung zukommt. Es gibt also allen Grund zum Feiern, und da dürfen wir nicht schweigen. Ich habe mich deshalb entschlossen, ein Wort des Grußes zu senden -- und des Dankes, der damit verbunden ist. Ich wünsche allen ein frohes Fünfhunderterfest und eine besinnliche Zipfelmännerzeit.