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zu Seite 498 


Seite 1          

Old News
23.10.26
Seite 1936

 

are goodies. Fast besser als Bonbon.
Sagte schon die anale Lena in ihren Verlesungen.
ZZ Olds kann sie ja nicht sagen, da wäre 2 Mal das verbotene Z drin.
Slawa ZZ!

 

ZZ Space & Sex
23.10.26
Seite 1935

 

Wieder Wirbel um ZZ-Urgestein 3D-Müller: Hat 3K-Doris ihn mit Bordneger Jim betrogen? +++ Müller-Freund Klaus L.: "Wie denn? 3D und 3K sind doch gar nicht zusammen" +++ GALA-Chefredakteurin Kim Blasinger: "Okay okay, das war 'ne GALA-Ente. Soll nicht wieder vorkommen" +++ 3D-Gerücht brach in wenigen Sekunden zusammen – aber was ist mit Bordneger Jim und seiner 3K-Nummer? +++ Bordschlampe Christina: "Ja, da war so 'ne Blonde an Bord, mit großen Möpsen und High Heels. Das Dreckstück hat gequiekt wie'n ganzer Stall voll Säue, als dieser beschissene Arschlochneger sie durchge[***] hat" +++ Ei ei – Eifersucht an Bord: Christinas Herz brennt kilometerweit sichtbar für Jim – wahrscheinlich für immer! +++ Noch ungeklärt: War das "Dreckstück" an Bord wirklich 3K-Doris? +++ Genitalbiologe: "Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ja. Wer beim Verkehr wie ein ganzer Stall voll Säue quiekt, ist ultra-sensibel – und das ist ein klarer Hinweis auf drei Klitorinnen" +++ GALA spricht der betrogenen Bordschlampe Christina Mut zu: "Gib nicht auf! Bordneger Jim liebt in Wirklichkeit nur dich – wir alle hier spüren es doch! Bring ihn mit über'n Teich – für die große GALA-Hochzeit!" +++ Back to 3D-Müller: Wieso hat es dieser erfahrene Mann nicht geschafft, Zeller eine läppische Saunaclubkarte zu besorgen? Stimmt das überhaupt? +++ 3K-Doris: "Ja, aber ich bin schuld. Ich habe ihn voll egoistisch von der Arbeit abgelenkt, weil meine drei ... ach, wenn Sie wüssten, wie die jucken, wenn sie's brauchen!" +++ Alles geklärt: ZZ Space & Sex verabschiedet sich für heute und wünscht eine erlebnisreiche Nacht +++

 

Große Interview in der Gala
22.10.26
Seite 1936

 

ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“

Mehr hinter der Bezahlschranke.

 

Berlin
22.10.26
Seite 829

 

@Mit Wifi, na schön. Aber auch mit Mumu?

Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.

 

Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn:
22.10.26
Seite 829

 

Desinit in piscem mulier formosa superne.

 

@Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

Mit Wifi, na schön.
Aber auch mit Mumu?

 

Ergo
22.10.26
Seite 1935

 

Er steckte seinen Steckardt
in Katrin Göring-Eckardt.
Weshalb? Nun, er war Neger
und Dipl.-Krankenpfleger.

 

ZZ News
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++

 

Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++

 

Kinder von ZZ-Lesern
22.10.26
Seite 1935

 

Heißen Bernd, Zelina oder Bloßnichtlars.

 

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Studie: Frauen wollen gar nicht joggen, und es bringt auch nichts
Obwohl sie aus den Parks und Waldwegen wegzudenken wären, machen sich Joggerinnen die Mühe, ziellos umherzulaufen. Der gesundheitliche Nutzen ist äußerst fragwürdig, für die Gelenke ist es eher schädlich. Aber die Frauen unterliegen dem Wahn der Selbstoptimierung, der ihnen von der Gesellschaft aufgedrückt wird.
Schuld an dem Schlankheitskult sind die Medien, zum Beispiel das Körperideal, wie es von den Giacometti-Statuen geprägt wird.

Örtliche Queerdenkerin fühlt sich von Männern mit Laubbläsern sexuell belästigt
«Diese Laubbläsergeräte machen einen solchen Lärm, dass ich hingucke und einen Mann sehe. Männer sind aber nichts anderes als Phallussymbole», erklärt die örtliche Beauftragte für transeuropäische Angelegenheiten, wieso sie sich sexuell belästigt fühlt.

Geheime Wünsche: Zuhörerinnen des Vortrags von Taqyyrik Ramabam würden sich auch mal so richtig durchs Hotelzimmer schleifen lassen
Die Vorwürfe sind haltlos und werden nur von Juden verbreitet, dennoch fühlen sich die Frauen aus dem Publikum des charismatischen Vortragenden davon irgendwie erregt: «Ich hätte ja die Kontrolle dadurch, dass ich mich völlig ausliefere, mir würde ja auch keiner glauben, also gäbe es keine Tabus. Das hätte schon was, aber schreiben Sie das ja nicht!», sagten sie im ZZ-Gespräch.

Die Männer-Clans hätten mehr Vertrauen in die Behörden, wenn sie einen Cousin bei der Polizei hätten
Wenn die Polizisten nicht in allen pulsierenden Stadtteilen als Freund und Helfer akzeptiert wird, sollte man nicht einseitig der Polizei den Schwarzen Peter in die Schuhe schieben und die ihr alleinige Schuld zuweisen, so was bringt uns überhaupt nicht weiter. Fakt ist, dass die Polizei als Repräsentant einer mehrheitlichen Gesellschaft angesehen wird und daher mit Ausgrenzung und Rassismus assoziiert wird. Das ist sicher übertrieben, stellt aber ein Integrationshindernis dar. Wir sollten unsere Demokratie als so gefestigt ansehen, dass wir es zulassen können, die Beamtenschaft als Spiegel des Wandels und der Vielfalt zu darzustellen. Nur so ist ein gedeihliches Zusammenleben möglich, auch und gerade besonders als Perspektive für die Zukunft.

Koalitionssondierungen: Die ersten 100 Tage
Die «Jamaika»-Sondierungen laufen auf Touren, die Verhandlungspartner verständigen sich auf eine gemeinsame Linie, welche Probleme es in der nächsten Legislaturperiode zu erkennen gilt. Wenn wir die Kanzlerin nicht hätten, die um ruhe und Kraftanstrengungen bemüht ist, würde vielleicht alles ganz chaotisch zugehen, aber so können die Journalisten sicher sein, dass es Verlautbarungen geben wird. Und das ist gut, vielleicht nicht auf den ersten blick, aber dann, wenn man weiterliest.

Umstrittenes Produkt: Lidl lässt Schoko-Weihnachtsnafri im Sortiment
Da ist Lidl vielleicht etwas übers Ziel hinausgeschossen mit dem gutgemeinten Ansinnen, den Weihnachtsmann antirassistisch, multikulturell und geschlechtsbunt zu gestalten. Blöd nur, dass es die auch in weißer Schokolade gibt, das hat der Grünen Jugend einen solchen Schrecken eingejagt, dass sie mit Cannabismedikamenten behandelt werden mussten.

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