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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 494 


Seite 1          

Wahl-Ticker
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Die CDU hat wegen des schlechten Abscheidens von Sven Schulze überraschend die populäre Britta Biber als Ministerpräsidentin-Kandidaten für Sachsen-Anhalt aufgestellt: Die Meinungen in der Elefantenrunde waren geteilt: Merz: „An diesem Coup wird die AfD zu knabbern haben“. Kubicki: „Diese Biberin ist keine Zahnärztin“. Klingbeil: „Britta ist gesichert mitteextrem.“ Söder: „Wir sollten erstmal den Ranzen der Britta untersuchen.“ Wagenknecht: „Meine Rosa-Luxemburg-Frisur bringt mich nochmal um“. Pantisano: „Wir Itaker stehen auf blonde Frauen.“ Banaszak: „Kein Mensch kann meinen Namen korrekt schreiben, ich auch nicht.“ Weidel: „Gefilten Biber esse ich jeden Tag. Mazel tov!“ +++

 

Polizeibericht
06.09.26
Seite 1915

 

Die Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges verliefen überwiegend friedlich.

 

Das Drama des Wahlabends
06.09.26
Seite 1837

 

Als Malte die Kühlschranktüre öffnete,
mußte er mit Schrecken feststellen, daß
ein unbekanntes Wesen seine Käsevorräte
halbiert hatte.

 

44,4 Prozent
06.09.26
Seite 1914

 

Wie jetzt?! Das ist Fake, oder? Oder etwa nicht?
Und das hier: CDU 18,4 Prozent! Das ist doch ein Witz. Wenn der stimmt, könnte man witzeln: Welcher Witz passt in keine Tüte? Der da!

 

Klimakatastrophe
06.09.26
Seite 1915

 

Wellen des Gequassels überfluten das Land.

 

SA extra
06.09.26
Seite 1914

 

+++ In Sachsen-Anhalt: Walbeteiligung enttäuschend – Biberbeteiligung schießt durch die Decke! +++ Grüne Suse mit Selbstkritik: "Wir haben die Wale nicht da abgeholt, wo sie sind" +++ Biberberater: "Das wäre auch schwierig geworden, du Ökoliesel. Biber brauchste übrigens nicht abholen, die kommen von selber" +++ Biberkrise eskaliert zum Biberkrieg: Jena bereits gefallen! +++

 

Blockflöte
06.09.26
Seite 1914

 

Spiel mir das Lied vom Wal

 

Kofuze sage
06.09.26
Seite 1914

 

Wel Wal habe
Del Qual habe

 

Punktum
06.09.26
Seite 1914

 

Ich gehör ja zum Esdepplishment.

 

Wahl-Ticker
06.09.26
Seite 1914

 

+++ Biberkrise eskaliert. Nachdem der Bundesverband Deutscher Biberberater für Sachsen-Anhalt eine Wahlempfehlung für die Grünen gegeben hat, hat der Dachverband Deutscher Biber diese Wahlempfehlung scharf kritisiert. Britta Biber, Präsidentin des Dachverbands Deutscher Biber: „Alle Biberberater sind Sodomiten. Im Übrigen gilt das Wahlgeheimnis auch für Biber.“ +++

 

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Fühlte sich unter Generalverdacht: Verwirrter ADAC-Anhänger sticht Terrorexperten nieder, der immer mit Verkehrsunfall-Statistik relativiert
Zu einem tragischen Einsatz von einer Stichwaffe kam es. Der bekannte Terrorexperte, der für die Bewertung des Terrorrisikos immer den Straßenverkehr als Maßstab heranzieht, wurde von einem verwirrten Autofahrer niedergestochen. Als Motiv gab der ADAC-Anhänger an, er habe sich durch diese Vergleiche unter Generalverdacht gesetzt gefühlt und sei deswegen frustriert. Innenminister de Maizière betonte, es gebe keinen Generalverdacht gegen Autofahrer. «Bei Vergleichen müssen wir behutsam vorgehen. Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, die friedlichen Autofahrer, die sich an die Straßenverkehrsordnung halten, wären nicht die meisten», sagte er den Zeitungen der DPA-Zeitungsgruppe.

Behördenpanne: Falscher Abgeschobener aus Afghanistan zurückgeholt
So was soll nicht passieren, darf aber. In der Gruppe von Afghanen, die aus Afghanistan nach Deutschland geflogen wurden, befand sich derjenige gar nicht, wegen dem die das gemacht haben. «Wir dachten wirklich, wir hätten ihn», sagte der Einsatzleiter der ZZ. «Wir haben extra alle, die so aussehen wie der, ins Flugzeug gesetzt.» Nach der Ankunft hat der Abgleich mit den biometrischen Daten aber ergeben, dass der zurückzuholende Abgeschobene nicht darunter ist. Die nächste Maschine ist schon unterwegs, bei der nächsten Gruppe ist er vielleicht dabei.

SPD-Gleichstellungstante wundert sich, dass trotz Frauenquote die Partei nicht femininer geworden ist
Je femininer, desto besser für die Frauen, dieser Grundsatz schien lange Zeit unumstößlich. «Die SPD hat mit der Quote gute Erfahrungen gemacht, aber auf empirischem Gebiet besteht noch Nachholbedarf», fasst die Gleichstellungsbeauftragtensprecherin die Schieflage in der Wahrnehmung zusammen. Doch als weiblich werde die Partei nach außen hin nicht wahrgenommen. «Das liegt daran, dass die Sicht auf politische Entscheidungstragende immer noch stark männlich dominiert ist», vermutet sie im ZZ-Gespräch.

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