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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 491 


Seite 1          

noch ein Aprilscherz
01.04.26
Seite 1847

 

April 1945 kamen deutsche Untertanen auf die Idee, Steuererklärungen zu verfassen. Man suchte brav die dazu gehörigen Finanzämter.

 

Bitte keine Aprilscherze mehr
01.04.26
Seite 1847

 

Als <> 2010 verkündete, Griechenland bleibt im Euro, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2011 sagte, sie wolle alle Atomkraftwerke abschalten, hielt ich das für einen Aprilscherz.
Als sie 2015 verkündete, man könne D'lands Grenzen ja sowieso nicht schützen und Millionen Sozialschmarotzer, Messerstecher, Gruppenvergewal-tiger und Judenhasser ins Land schleuste, ...
Als sie verkündete, sie wolle nun auch alle Kohle kraftwerke abschalten,...
Als 2021 die Ampel anfing und Bärbeck, Habock, Fääser Minister wurden, ...
Als Merz 1 Billion neue Schulden aufnahm,...
Bitte keine Aprilscherze, ich kann nicht mehr.

 

Kaum zu glauben
01.04.26
Seite 1847

 

Problemwal "Timmy" darf friedlich sterben, statt weiter von grünen Heulbojen belästigt zu werden! Diese erstaunliche Walwende haben offenbar die Wal-Ethiker aus aller Weit angestoßen, indem sie den Wal-Tod als etwas Natürliches eingeordnet haben. Kann sein, dass auch ein Wal-Geistlicher seinen Segen dazugegeben hat ... jedenfalls ist der Fisch geputzt. (Ethiknutte Alena Buyx hätte bestimmt für Impfen plädiert, aber die ist ja nicht quwalifiziert.)

 

Almanistan Times
01.04.26
Seite 1847

 

+++ „Alhamdulila!“ entfuhr es dem Terrorafghanen „Beim Regenbogen unseres Homopheten! Wenn die Syrenden zu 80% ausgereist werden, dann haben wir die Schlacht gewonnen! Almanistan ist unser! Die Germanendinnen werden unsere Beute sein!“ +++ In einer ersten Straßendirnenbefragung äußert sich Milf Göre Eckhardt nicht weniger euphorisch: „Germanistan wird sich verändern und ich freue mich darauf! Auf meine Spalte können die Kalifen zählen.“ +++

 

Ein Geschichtsstudium wäre
01.04.26
Seite 1847

 

eine gute Voraussetzung zum Arbeitsantreiber. Da lernt man u.a. (Seeschlacht bei Salamis), wie die antiken Trieren funktionierten, nämlich notfalls auch mit Peitsche.

 

Eilmeldung zum Tage
01.04.26
Seite 1847

 

Die ollen Kreischweiber (Herz statt #muschiaufdemkopf) legen sich mit den örtlichen Talahons an und prügeln sie mit ihren Schildern (s. o.) zum Abschiebeflughafen. Dort großes Volksfest mit Döp-dödö-döp-Gesängen. Nächste Woche Familienzusammenführung in Somalia und Tribunal in Brüssel.

 

Aus der Presse
01.04.26
Seite 1847

 

In einem Gastbeitrag für den SPIEGEL hat Bernd Zeller die Verdienste von Frank-Walter Steinmeier gewürdigt. Seine bisherige Haltung gegenüber dem Staatsoberhaupt nannte er "ideologisch verblendet" und "verfehlt". Steinmeier habe für Deutschland mindestens so viel getan wie die Syrenden, die NGOs oder das ZDF. Der Beitrag stieß online auf die Lesenden und wurde von einer breiten Mehrheit als Aprilscherz delegitimiert.

 

Frage aller Fragen
01.04.26
Seite 1847

 

Aussage gegen Aussage +++ Rückführung von 80 Prozent der Syrenden: Wer hat's gesagt ? +++ Syrischer Präsident al-Scharaa (ehem. bei al-Qaida und al-Nusra, Terroristenführer, Militärführer im Bürgerkrieg) oder Bundeskanzler Merz (CDU, 500 Mrd. Sondervermögen für Investitionen, de fact 90 Prozent als Ersatz für diverse Posten im regulären Haushalt) +++ Wem glauben die Deutschen eher? +++

 

Büro Putin
01.04.26
Seite 1847

 

Soeben schriftlich den 2+4-Vertrag gekündigt.
Putin will nur Ostdeutschland.
Westdeutschland können die Österreicher bekommen.

 

30 Sekunden lang reingefallen
01.04.26
Seite 1847

 

Tichys Einblick : Kölner Dom erhält zwei
Windräder und 100000 Solarpaneelen.

 

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Örtlicher Typ hat Foto von Penisdouble gesendet
Das scheint jetzt der neue Trend zu sein, zum Dating nicht ein Foto vom eigenen Penis zu senden, sondern ein Penisdouble zu engagieren. Ein richtiger Trend wäre es natürlich erst, wenn es mehrere machen und ganz oft, wenn es also allgemeine Tendenz wäre, das wissen wir nicht. Aber auch ein Trend muss ja mal anfangen, vielleicht war der örtliche Typ der erste. Wenn es zu viele machen, dann nützt es auch wieder nichts, dann glaubt die Angedatete nicht, dass es sich um den Originalpenis handelt. Wie auch immer, Vorsicht ist geboten, irgendwie zum Gesicht passen muss es schon, wobei ja auch das gedoubelt sein kann.

Warum es überhaupt keinen Sinn hat, mit denen reden zu wollen
Es ehrt uns gewiss, dass wir offen, tolerant und vielfältig sind, aber alles hat seine Grenzen. Mit denen zu reden, klingt vernünftig, aber es geht nicht. Die verschanzen sich immer dahinter, so zu tun, als wären sie ganz anders als von uns erwartet und erkannt. Darauf dürfen wir nicht hereinfallen, aber wenn wir sie entlarven, machen sie auf Opfer. Darum wird das nichts, das ist die Mühe nicht wert.

Sexismus-Publikum hätte bei Sawsan Cebli eine Jüngere und Hübschere erwartet
Der Schock sitzt immer noch tief bei Konsulin Chebli, die schon von einem Ex-Botschafter indirekt gesagt gekriegt hat, dass er sie am liebsten sofort flachlegen würde. Seitdem steht sie im Ruf, jung und hübsch zu sein. Dieser fluch traf sie nun erneut, aber härter. «Na so jung und so hübsch ist sie ja nun auch wieder nicht, da hätten wir mehr erwartet», kommentierte das Publikum ihren Auftritt vor dem breiten Sexismus-Bündnis.

Muslime haben Angst, dass sich die Nachricht «Muslime haben jetzt Angst» allmählich abnutzt
Die nichtmuslimische Bevölkerung tut sich noch immer schwer mit der Integration des muslimischen Teils, deshalb haben Muslime nach Terroranschlägen immer Angst vor Gegenreaktionen. Denn machen wir uns nichts vor, wenn Heiko Maas in die Moschee kommt, ist das nur ein symbolischer Akt, und wenn er nicht mal mehr Minister ist, nützt das einen Dreck. Claudia Roth ist noch da, um immer zu sagen: «Ich kenne Muslime und die haben jetzt Angst vor Gegenreaktionen», doch da nimmt das niemand so richtig ernst, zum Ausgleich kriegt sie Interviews in großen Zeitungen und Einladungen zu Talkshows, damit nicht auffällt, dass man sie nicht ernstnimmt und eigentlich Jürgen Trittin der Hintermann ist, nicht von den Terroranschlägen natürlich. Und dabei geben sich die Muslime so viel Mühe, friedlich zu sein, auf der Buchmesse zum Beispiel, da stand das Buch «Alle Kinder sind Moslems», aber keinen hat es interessiert. Wir haben allen Grund, von unserem Desinteresse betroffen zu sein.

Diese diskriminierende Bezeichnung ist zum traurigen Pressealltag geworden
Die angestrebte Regierungskoalition als Jamaika zu bezeichnen, ist ein Schlag in das sympathische Gesicht aller Jamaikaner und deren Kultur. Aber die Presse kümmert das nicht, das ist der eigentliche Skandal. Fünfhundert Jahre nach der Landnahme durch Kolumbus wäre etwas mehr Feingefühl den Karibikern gegenüber angebracht, die sich dagegen aus eigener Kraft nicht wehren können und in Europa keine Lobby haben.

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