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zu Seite 490 


Seite 1          

Offen für Gerüchte
03.02.26
Seite 1822

 

Auch Heidi Reichinnek soll ja von Jeffrey Epstein gef, also gefördert worden sein, als sie noch blutjung war. Ein Geschäftspartner von mir sagt zum Beispiel, er hätte sie damals im Katalog ... aber man soll nicht zu früh urteilen. Ich warte, ob was in den #Akten steht! Und ich freu mich drauf.

 

Auch das noch
03.02.26
Seite 1822

 

Zu einem Zeitpunkt, an dem der Bierkonsum
ohnehin einen historischen Tiefstand ereicht.

 

Karrieretipp für
03.02.26
Seite 1822

 

Lokalredakteure: Lieber in der Hauptstadt arbeiten und dort in den richtigen Lokalen verkehren - das wäre der Karrierebooster!

 

Diesmal liegen
03.02.26
Seite 1822

 

Peter und Paul auf der Liste vorne. Die mussten zur Arbeit...

 

Dörtens Rache
03.02.26
Seite 1822

 

Ich kostete von Dörtens Lenden,
zerwühlte Haar und Schamhaar ihr!
Doch alles Schicksal muß sich wenden:
Ich brauchte erstmal noch ein Bier.

So eilte ich zum kühlen Schranke
und labte mich am schäumend' Met!
Da traf von hinten mich 'ne Pranke
und zerrte mich zurück ins Bett.

 

Romantische Poesie
03.02.26
Seite 1822

 

Die Vollmondnacht umfing mich ganz,
und Fräulein Hedwig meinen Schwanz.
Bis in die erste Morgenröte
regierte nun die Zauberflöte.

 

@Dr. Mario
03.02.26
Seite 1822

 

Dem Plagiator ist keine Quelle zu schmierig,
denn er ist's ja auch.

 

@Weisheit
03.02.26
Seite 1822

 

Stimmt hundertprozentig. Dem kanns gar nicht schmierig genug sein, besonders dem Negerschwanz.

 

Weisheit
03.02.26
Seite 1822

 

Dem Schwanz ist nichts zu schmierig.

 

@M.Voigt-ismus
02.02.26
Seite 1822

 

Ich wollte auch mal Dogdhor werden. Wurde abgelähnt, welches Glück für mich. Sonst währe ich jetze Bollidigger!

 

Seite 1          




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Soll die Kanzlerin auf den Anti-Merkel-Kurs umschwenken? Das wäre jetzt das falsche Signal
Politik darf nicht dem Rand der Mitte in die Finger spielen
Obschon in Österreich Sebastian Kurz mit CDU-Ergebnis die Wahl strahlend gewonnen hat, sollte die Kanzlerin nicht dem Irrtum verfallen, sich von der demokratischen Presse lossagen zu können. Abschottungspolitik ist keine Antwort angesichts unserer Nazi-Zukunft, zumal Merkel längst noch nicht so viele Flüchtlinge erzeugt hat wie Hitler. Die Kanzlerin sollte sich gut überlegen, ob sie das wirklich will, dass die Presse über Proteste gegen sie wieder positiv berichtet.

Polizei empfiehlt: Nie allein die Straßenseite wechseln
Man kennt das, man geht als Passant irgendwo entlang und trifft auf eine Gruppe von Männern, wo man lieber die Straßenseite wechselt. Nazis zum Beispiel. Oder was heißt zum Beispiel, Nazis eben. Doch Vorsicht, gerade das Ausweichen kann als Opferverhalten wirken und die Männer provozieren, weil sie völkisches Gedankengut hegen und das Schwache ausmerzen wollen. Darum rät die Polizei, lieber zu zweit auf die andere Straßenseite zu gehen, das macht nicht so angreifbar.

Kritik an Tatort-Film: Bunte Armee Muslimische Fraktion zu terroristisch dargestellt?
Der Tatort soll ja nicht nur politisch informieren, sondern auch unterhalten. Manchmal geht es dann doch etwas zu weit, nur der Dramaturgie wegen. Da werden die Kämpfer der Bunten Armee Muslimische Fraktion actionmäßig inszeniert, kommen dabei aber als gewalttätige Terroristen herüber, jedenfalls hatten einige Zuschauer den Eindruck gewonnen. Wie macht man denen klar, dass sie sich nicht so haben sollen? Das geht bis zur Regierungsbildung erst einmal nicht so deutlich. Wie es danach für die Bunte Armee Muslimische Fraktion weitergehen wird, ist ohnehin fraglich, ins Leben gerufen wurde sie durch das Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz und engagierte Stiftungen, die müssen erst mal ihre Gelder weiter gesichert kriegen.

Satirehitler Martin Sonneborn wurde irrtümlich erschossen
Eine tragische Verwechslung, die nicht einer gewissen Komik entbehrt und sogar von manchen auf Twitter für brüllend lustig gehalten wird, ist die Verwechslung von Satirehitler Martin Sonneborn mit Österreichs satirisch gemutmaßten Neohitler Sebastian Kurz. Dem verwirrten Einzelabonnenten drohen ein paar Sozialstunden, er geht aber nicht hin. Manche, andere manche, halten den Vorfall für Sonneborns beste Arbeit. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.
Wie soll es nun weitergehen? Diese Frage wird davon nicht tangiert.

Nachnominiert: Staatssekretärin Chebli auf Shortlist zum Sexismuspreis in der Kategorie Bester Hintern
Die Konkurrenz ist gewaltig, junge hübsche Frauen überschlagen sich förmlich im Kampf um einen Preis der deutschen Sexisten. Manche schreiben dafür ein Buch oder spielen in Filmen. Staatssekretärin Chebli konnte durch eine Facebook-Meldung auf sich aufmerksam machen und wurde nachnominiert. Die Kategorie «Bester Hintern» ist immer noch ein Kompliment, obwohl etwa die Brüste-Kategorie begehrter ist, aber die war schon überlaufen.

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