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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Seite 1          

Ob des liederlichen Gebrauches
19.05.26
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des SZtes ist es an der Zeit hier einmal andere Saiten aufzuziehen. Namentlich jene des Sütterlins oder gar Kurrent.

 

Verwüßten
19.05.26
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der frei rückwärts konjugierte Konjunktiv von gewußt gehabt hätte. Aktiv,Präsens. Daß das hier auch mal gesagt sei. Eng verwandt mit weiß nix, oder so.

 

Gernhardt
19.05.26
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Nach sieben Tage Wüßte, Wüßte
erreichte Livingstone die Küßte.

 

Und demnächst
19.05.26
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Der geile feministische Gegenschinken: "Odyssea" – komplett auf Frau gebürstet, Männer nur noch unter Deck, Haustiere im Beiboot, Schminkkoffer überall griffbereit, Hauptrolle der Odyssea: Luisa Neubauer. (Sydney Sweeney hat leider abgelehnt)

 

Als ob...
19.05.26
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die Gesellschaft wüßte, das sie verwüstet wird.

 

Wohingegen das Wissen
19.05.26
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im Genderklo versickert.

 

Cultural News
19.05.26
Seite 1867

 

+++ US-Verfilmung der "Odyssee" beleidigt Griechen: Vorwurf der kulturellen Aneignung! +++ Besonders scharfe Kritik am "Black-Casting" von Regisseur Christopher Nolan: "Wir haben hier keine Neger, und früher hatten wir schon gar keine" +++ Auch "Latino-Casting" und "Trans-Casting" scharf abgelehnt: "Haben wir nicht, wollen wir nicht, und so was wäre von Odysseus ins Meer geworfen worden" +++ Kultur-Minister Stavros Ouzos: "Wir Griechen wollen die Macht über unsere eigene Geschichte und über die Erzählweisen, in denen sie erzählt wird. Es geht uns um ein kulturell selbstbestimmtes Empowerment der Greek Community" +++ Kleiner Trost für die Amis: Griechen finden Odysseus-Darsteller Matt Damon "ganz okay" +++ Problemfigur "Schöne Helena": Das Blackfacing tat ihr gar nicht gut +++ Debatte: Können Negerinnen überhaupt schön genug dafür sein? +++ Griechen: "Saublöde Frage" +++ Filmkritiker ziehen bitteres Fazit: "The Odyssey" – mehr Rasse statt Klasse +++

 

Übrigens wird auch die Gesellschaft
19.05.26
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fortschreitend verwüßtet, weil keiner mehr was lernt.

 

Jene, die noch nicht gelernt haben,
19.05.26
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so weit zu zählen, als daß sie ob ihres irgendwie erreichten Alters wüßten.

 

Plötzlich und unerwartet
19.05.26
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Gestern: Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen

 

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Soll die Kanzlerin auf den Anti-Merkel-Kurs umschwenken? Das wäre jetzt das falsche Signal
Politik darf nicht dem Rand der Mitte in die Finger spielen
Obschon in Österreich Sebastian Kurz mit CDU-Ergebnis die Wahl strahlend gewonnen hat, sollte die Kanzlerin nicht dem Irrtum verfallen, sich von der demokratischen Presse lossagen zu können. Abschottungspolitik ist keine Antwort angesichts unserer Nazi-Zukunft, zumal Merkel längst noch nicht so viele Flüchtlinge erzeugt hat wie Hitler. Die Kanzlerin sollte sich gut überlegen, ob sie das wirklich will, dass die Presse über Proteste gegen sie wieder positiv berichtet.

Polizei empfiehlt: Nie allein die Straßenseite wechseln
Man kennt das, man geht als Passant irgendwo entlang und trifft auf eine Gruppe von Männern, wo man lieber die Straßenseite wechselt. Nazis zum Beispiel. Oder was heißt zum Beispiel, Nazis eben. Doch Vorsicht, gerade das Ausweichen kann als Opferverhalten wirken und die Männer provozieren, weil sie völkisches Gedankengut hegen und das Schwache ausmerzen wollen. Darum rät die Polizei, lieber zu zweit auf die andere Straßenseite zu gehen, das macht nicht so angreifbar.

Kritik an Tatort-Film: Bunte Armee Muslimische Fraktion zu terroristisch dargestellt?
Der Tatort soll ja nicht nur politisch informieren, sondern auch unterhalten. Manchmal geht es dann doch etwas zu weit, nur der Dramaturgie wegen. Da werden die Kämpfer der Bunten Armee Muslimische Fraktion actionmäßig inszeniert, kommen dabei aber als gewalttätige Terroristen herüber, jedenfalls hatten einige Zuschauer den Eindruck gewonnen. Wie macht man denen klar, dass sie sich nicht so haben sollen? Das geht bis zur Regierungsbildung erst einmal nicht so deutlich. Wie es danach für die Bunte Armee Muslimische Fraktion weitergehen wird, ist ohnehin fraglich, ins Leben gerufen wurde sie durch das Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz und engagierte Stiftungen, die müssen erst mal ihre Gelder weiter gesichert kriegen.

Satirehitler Martin Sonneborn wurde irrtümlich erschossen
Eine tragische Verwechslung, die nicht einer gewissen Komik entbehrt und sogar von manchen auf Twitter für brüllend lustig gehalten wird, ist die Verwechslung von Satirehitler Martin Sonneborn mit Österreichs satirisch gemutmaßten Neohitler Sebastian Kurz. Dem verwirrten Einzelabonnenten drohen ein paar Sozialstunden, er geht aber nicht hin. Manche, andere manche, halten den Vorfall für Sonneborns beste Arbeit. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.
Wie soll es nun weitergehen? Diese Frage wird davon nicht tangiert.

Nachnominiert: Staatssekretärin Chebli auf Shortlist zum Sexismuspreis in der Kategorie Bester Hintern
Die Konkurrenz ist gewaltig, junge hübsche Frauen überschlagen sich förmlich im Kampf um einen Preis der deutschen Sexisten. Manche schreiben dafür ein Buch oder spielen in Filmen. Staatssekretärin Chebli konnte durch eine Facebook-Meldung auf sich aufmerksam machen und wurde nachnominiert. Die Kategorie «Bester Hintern» ist immer noch ein Kompliment, obwohl etwa die Brüste-Kategorie begehrter ist, aber die war schon überlaufen.

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