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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 484 


Seite 1          

Deutsche Bundesbahn, Zentraldirektion
25.06.26
Seite 1883

 

Redundanz in systemrelevanten Funktionen? Anspringen der Doppelt- und Dreifachsicherungssoftware, ohne dass die Kunden das Ausfallen des ersten Systems bemerken?
Nein, nicht mit uns! Das wäre ja um 5% teurer und klimaschädlich.

 

Linksgrüne Fraache
25.06.26
Seite 1883

 

Wir haben bei uns zu Hause einen Sozialflüchtling aufgenommen, aber wir mussten leider feststellen, dass er asozial ist. Jetzt würden wir ihn gern wieder abschieben. Können wir das rechtlich gesehen tun, oder wäre es asozial?

 

Richtig
25.06.26
Seite 1883

 

Die Alternative lautet Demokratie oder Außengrenzen. Das ist leicht zu verstehen: Wer Außengrenzen hat, ist nationalistisch, also Nazi, und damit nicht demokratisch. In seinem Land kann es keine Demokratie mehr geben, solange er an den Außengrenzen festhält. So wird das heute nun mal gesehen, das ist der demokratische Internationalkonsens.

 

@großer Wurf
24.06.26
Seite 1883

 

Übrigens, wer unsere Demokratie sichern will, der darf nicht auch noch unsere Außengrenzen sichern. Unsere Demokratie lebt ja gerade von unseren unsicheren Außengrenzen.

 

Ein großer Wurf
24.06.26
Seite 1883

 

Die Renten sind gesichert! Jetzt geht die Regierung mit Hochdruck an die Sicherung unserer Außengrenz, äh, nein, unserer Demokratie natürlich.

 

Erben
24.06.26
Seite 1883

 

National Zionisten …

 

@CO2
24.06.26
Seite 1883

 

Hexenverbrennung war annodazumal, heute würde gesteinigt…

 

Na also, geht doch!
24.06.26
Seite 1883

 

Der erste Tag seit Jahren, da kein Zug Verspätung hat. Wenn die erst gar nicht losfahren, dann stehen die pünktlich auf die Zehntelsekunde still. Zudem kann man ganz entspannt in den Tag hinein dösen, weil Einen die Bahn nicht hetzt.

 

Abendlicher Ehedialog
24.06.26
Seite 1883

 

Meine Frau: Das war bestimmt ein Cyberangriff! Ich: Nein, das kriegen die auch alleine hin, sich außer Gefecht zu setzen...

 

Linke Moritat
24.06.26
Seite 1883

 

Luigi Pantisano, der bisher dümmste Parteichef in der Geschichte der Bundesrepublik, hat nach dem Parteitag der LINKEN eindrucksvoll seine Präpotenz unter Beweis gestellt. Als die Parteimitglieder die Halle verließen, war der selbsternannte Politiker bereits schwer angetrunken; er grölte im Siegestaumel und belästigte reihum die Kolleg:innen mit pubertären Größenfantasien und Angebereien im Stil eines Mantafahrers. Dann aber zeigte sich erst, wie sehr ihm sein schwacher Wahl-"Sieg" (53,3%) zu Kopf gestiegen war. Der ebenso hirnlose wie körperlich unattraktive Kassenbrillenträger machte sich nacheinander an die beiden LINKE-Spitzenfrauen heran: Fraktionskönigin Heidi Reichinnek und Parteigöttin Ines Schwerdter, auch "die schöne Ines" genannt. Bei beiden wurde er handgreiflich, offenbar in der Überzeugung, dass seine neue Position ihm endlich auch die Gunst der Damen eingetragen hätte. Leider wurde er eines Schlechteren belehrt: Die sportlich-robuste Reichinnek klebte ihm eine, dass ihm die Wange platzte; Göttin Schwerdter stieß ihn von sich, spuckte ihn an und verspottete ihn erschütternd unkommunistisch. Sie ließen den gedemütigten, weinenden Präpotenten auf dem Rasen vor der Halle zurück, wo er kurz darauf einschlief. Pantisanos Versuche am folgenden Tag, seine Erlebnisse mit den beiden Damen realistisch einzuordnen, scheiterten am Niedrig-IQ. Psychologisch ist davon auszugehen, dass er sich weiterhin für attraktiv und bumsberechtigt hält; eine Verringerung seiner Präpotenz kann sicher ausgeschlossen werden.

 

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Presserat beschließt Kronzeugenregelung
Die nicht ganz umstrittene Regelung zur Rehabilitierung von Aussteigern, für die sich der Presserat stark gemacht hatte, ist nun beschlossene Sache. Wer über Interna der Partei aussagt und sich distanziert, dem wird der Weg zurück in die mediale Öffentlichkeit auf Augenhöhe gewährt, was auch bedeutet, dass in den seriösen Medien wieder vorteilhafte Fotos verwendet werden dürfen. «Die Entalternatifizierung muss oberstes Anliegen sein», rechtfertigte der Presserat die Maßnahme in der Bundespressekonferenz.

Örtliche Leute fühlen sich durch Steinmeier-Rede inspiriert, ihre Vorbehalte gegen das Establishment aufzugeben
Nachdem Bundespräsident Steinmeier in seiner Rede zum Tag der deutschen Einheit die Einheit zwischen Verantwortungsträgern und Verantworteten eindringlich beschwor, sehen sich die örtlichen Leute entschlossen, die Anforderungen inhaltlich umzusetzen. «Wir haben ja keine Zeitungen mehr gelesen und uns nicht informiert, aber wir wollten nicht den Wahlkämpfern das Gefühl geben, nicht zu uns durchzudringen», sagt die Sprecherin des Bündnisses Örtliche Leute für Demokratie der ZZ. «Demokratie heißt Herrschaft des Volkes, aber wenn das Volk nicht mitzieht, nimmt die Demokratie Schaden.»
Die Steinmeier-Rede hat ihnen nicht nur die Augen geöffnet, sondern auch die Herzen: Leute

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Gender-Nobelpreis für die Entdeckung der Tomate als Transgemüse
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Studie: Wut auf Politiker war nur Herbstblues
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