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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 483 


Seite 1          

Warum der Klimawandel
01.02.26
Seite 1821

 

ausgerechnet in der Hauptstadt sich besonders heftig auswirkt, ist noch unklar - das muss von Klimatologen erst wissenschaftlich untersucht werden.

 

Zentralkomitee Grün
01.02.26
Seite 1821

 

Gegen die Verschwörungstheorie, Linksgrüne hätten keinen Humor und verabscheuten Satire, werden wir gerichtlich vorgehen.

 

Frage
01.02.26
Seite 1821

 

Um wieviel Prozent ist denn die Kriminalität in Berlin gefallen und wollen wir nicht ganzjährig Winter in Berlin einführen?

 

Ou ja
31.01.26
Seite 1821

 

Ein harter Lockdown in Berlin. Das wäre die ideale Maßnahme. Muß man nur verhängen, den Rest erledigt der Bürger.

 

Dr. Seltzam
31.01.26
Seite 1821

 

Da ist er ja wieder, diese Mettwurst Fresse.

 

NordicNews
31.01.26
Seite 1821

 

Berliner Stadttemperatur um weitere 360° gefallen +++ Baerbock rotiert +++ Erfrierender Bürgermeiste Wegner: "Die Streusalzmangellage ist zwar nicht menschengemacht, aber leider real existierend" +++ Eisbär rutscht auf Kurfürstendamm aus: Zahlreiche Knochenbrüche! +++ Angela Merkel empfiehlt "harten Lockdown" – wann gehorcht Wegner endlich? +++ Berliner Solidarität: Wer etwas hat, lädt die Nachbarn zu "Streusalz-Parties" ein +++

 

Marionetta
31.01.26
Seite 1821

 

Tja, das sind die besonderen kommunikativen Fähigkeiten der besseren Hälfte der Menschheit. Die können so überzeugend und dauerhaft lügen, bis sie selbst dran glauben. "Ein Feminist ist jemand, der dir erzählt, das Jungs und Mädchen gleich sind, das es keinen Unterschied gibt, aber Mädchen die besseren sind."

 

Daher die Augen
31.01.26
Seite 1821

 

Slomka ist ein –> menschenähnlicher Reptiloid.
Bitte googeln.

 

Ich gucke
31.01.26
Seite 1821

 

schon lange keine Slomka mehr. Mein Schamane hat gesagt, die Schlangenaugen wären pures Gift.

 

Erschütternd,
31.01.26
Seite 1821

 

diese Marionetta-Zitate. Da sind alle "Inhalte" gnadenlos zurechtgestutzt und perfekt aufeinander abgestimmt – und was nicht dazu passt, fliegt raus. Das führt logischerweise zu einem Weltbild von höchster Konsistenz, Kohärenz, Stabilität etc., nur halt nicht zu einem zutreffenden. Ich habe das ganze Interview gelesen: Eisklotz Slomka zieht eiskalt das System-Narrativ durch, ohne auch nur ein einziges Mal nach links oder rechts zu blicken. Und die will uns allen "sagen, was ist" – schlimmer noch, sie will's am besten sagen können, siehe das durchgängig eigenlobtriefende Interview. Es ist nur noch deprimierend ...

 

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Frank-Walter Steinmeier: «Habe an Rücktritt gedacht»
Bundespräsident Steinmeier hat im Gespräch mit ZZ+ eingeräumt, am Wahlaband doch daran gedacht zu haben zurückzutreten: «Ich soll der Bundespräsident aller Deutschen und hier Lebenden sein, aber wenn nur 87 Prozent das auch verdienen, stellt sich die Frage, ob die Augenhöhe gewahrt bleiben kann.» Allerdings hätte er die 87 Prozent auch nicht im Stich lassen wollen. «Ich habe mich entschlossen, durch meine Präsenz den 13 Prozent die Entschlossenheit zu zeigen, mit der sie rechnen müssen, wenn sie antidemokratische, antieuropäische und antipolitische Tendenzen weiterhin durch ihre Wahlstimme unterstützen wollen.» Es stehe ihnen frei, so Steinmeier weiter, sich den 87 Prozent wieder anzuschließen. «Auch dafür stehe ich.» Allerdings wolle er ein Zeichen setzen und demonstrativ für keine zweite Amtszeit zur Verfügung stehen. «Daran wird sich die Stärke unserer Demokratie lassen müssen.»

Kinder stehen Schlange vor den Standesämtern, um endlich von schwulen Paaren adoptiert zu werden
Berlin. Das neue Gesetz zur Ehe für alle bringt die Änderung, dass Kinder endlich von homosexuellen Paaren adoptiert werden können. Bisher waren sie benachteiligt und konnten bis auf Ausnahmefälle nur von diversitären Ehepaaren adoptiert werden. Dementsprechend groß war der Andrang bei den Standesämtern. «Wir werden den Kindern auch eine repressionsfreie Einstellung zu liberaler Drogenpolitik vermitteln», sagte Volker Beck im ZZ-Gespräch.

Örtliche Wählerin versteht nicht, wieso die Politiker so wütend sind: «Es geht denen doch gut?»
Die Kluft zwischen Politikern und denen, die sie wählen sollen, hat beängstigende Ausmaße angenommen, die noch viel beängstigender wären, wenn man sie überschauen könnte. Dass die Leute immer weniger erreichbar seien, diesen Eindruck bestätigen alle, die auf der Straße im Wahlkampf unterwegs waren. «Wir dringen zu denen nicht mehr durch», sagt der örtliche Direktkandidat der ZZ. Eine der wenigen Personen, die sich auf ein sachliches Gespräch mit der ZZ einließen, war die örtliche Wählerin. Sie kann die Wut und Ängste der Politiker überhaupt nicht nachvollziehen oder hält sie nur für dumpfe Emotionen und intellektuell unhaltbar. «Was haben die, die leben doch gut auf unsere Kosten», mehr fällt ihr nicht ein, und gerade diese Arroganz ist es, was den Zusammenhalt gefährdet.

Diesen neuen Dating-Trend sollten Sie kennen: Badsexing
Was ist das jetzt schon wieder, noch was, das es früher nicht gab? Doch schon, aber nicht als Trend, und die Bezeichnung Badsexing ist definitiv neu. So viel sei vorab verraten: Mit Liebesspielen in der Wanne hat es nichts zu tun, auch die Dusche kommt nicht zum Einsatz oder höchstens nebenbei, ohne dass die Bezeichnung daher rühren würde. Es ist nur eben so, dass manche beim Date nicht deutlich sagen wollen, dass sie den Kontakt beenden möchten, und dafür so schlechten Sex veranstalten, dass der Partner von sich aus den Rückzug antritt. Doch Vorsicht: Eineindeutig ist so was aber nun auch wieder nicht, manche wollen die Beziehung erhalten und sind trotzdem schlecht.

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