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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 482 


Seite 1          

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Ich bin Dextrist. Aber sowas von.

 

Weiß
06.05.26
Seite 1862

 

Unter den weißen Kitteln ist der Diskurs noch grenzenlos. Da ziehen Dextristen und Sinistraten an ein und demselben Strang, der irgendwo unten raushängt, und es kommt zu einer Hegelschen Synthese.

 

BBQ
06.05.26
Seite 1862

 

Für das Wochenende wird in der ZZ-Redaktion an einem Grill-Special gearbeitet. Die Rezepte beinhalten unter anderem geräucherte Walstreifen und Walburger. Unterstützt wird das Sonderheft von Weber.
Die Nachbarin sorgt mit einem Massageöl aus Waltran für ein besonderes Highlight.

 

Wiesengrund
06.05.26
Seite 1862

 

Wann wird D'land desinistriert, ja nachgereade deizquierdiert?

 

Berlin
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Koalitionsausschuss: Alle Bundesbürger ab 16 Jahren sollen mit Waltrackern ausgestattet werden. +++

 

Frage der Nation
06.05.26
Seite 1862

 

Wer stoppt den Fotzenfritz, wie und wann?

 

Kl. Ferkel
06.05.26
Seite 1862

 

Unter ihren Kitteln sind sie nackt.

 

@Halbgott in Weiß
06.05.26
Seite 1860

 

Die Islamisierung hat offenbar auch die ZZ befallen, mit Tüchern und lächerlichen Kopfbedeckungen bedeckte Krankenschwestern geht gar nicht!

 

@X-Niveau
06.05.26
Seite 1862

 

Es bestehen gewisse hässliche Vermutungen, was der Linksblock unter „lagerübergreifenden Austausch der Menschen“ letztendlich versteht.

 

Halbgott in Weiß
06.05.26
Seite 1862

 

Seit wann sind Krankenschwestern nicht mehr nackt darzustellen?

 

Seite 1          




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Örtlicher Polizist sehnt sich nach seiner Pensionierung, um endlich offen reden zu können, vielleicht sogar ein Buch zu schreiben
Unsere Polizisten im dienst vor Ort haben Erlebnisse, die eigentlich verboten sind, und das im doppelten Sine, und das wissen sie auch. «Von der Realität ist nur bekannt, dass sie anders aussieht, aber wenn man das anspricht, bewegt man sich auf dünnem Eis», sagt der örtliche Polizeiwachtmeister im ZZ-Gespräch. Deutlicher kann er nicht werden, jedenfalls nicht als aktiver Beamter.

Einigkeit in den Gremien: Gremien trifft keine Schuld
Die Wahlergebnisse, die zunächst nur dünn kommentiert werden konnten, wurden inzwischen in den Gremien genau betrachtet und ausgewertet. Dabei gelangte man in einvernehmlicher Deutlichkeit zu dem Ergebnis, dass es an den Gremien nicht gelegen haben kann. «Die Gremien standen gar nicht zur Wahl», begründete Andrea Nahles die plausible Erklärung.

Die Landleute sind noch dämlicher als gedacht
Diese Erlebnisse haben die ZZ-Reportierenden in den Regionen gemacht
Hauptstadtjournalisten auf dem Land, wo noch dumpfe Heimatverbundenheit herrscht und die Ideologie von Blut und Boden das gefühlte Denken bestimmen, kann das gut gehen? Versuchen muss man es natürlich, sonst wird es nur noch schlimmer bei denen. Doch worauf unsere Reportkräfte stießen, das ließ ihnen den Atem in der Luftröhre gefrieren. «Wenn wir nach den wichtigsten Problemen fragten, dann wurden Rechtspopulismus, Nazis und Reichsbürger bei der Bundeswehr nicht etwa nicht nur unter den ersten zehn Themen nicht genannt, sondern gar nicht», berichtet die Reporterin. «Mit so viel Gedankengut hätte ich so nicht gerechnet.»

Kann Familiennachzug den Populismus stoppen?
Das Wahlergebnis spiegelt das demographische Problem des Landes: alte wütende Männer, die dumpfen Protest wählen. Das ist die gute Nachricht, denn es wird durch die Demographie gewandelt und gelöst. Doch sein wir nicht zu optimistisch. Seriöse Quellen sprechen von der Größenordnung des Familiennachzugs als 1 Nachzügling pro Geflüchtetem, das macht eine Million. Darunter sind dann wirklich Kinder mit Kulleraugen, wie wir sie aus den Berichten kennen, und als minderjährig zu zählende Personen, also noch lange nicht wahlberechtigt. Ja, ein Allheilmittel ist die große Chance wieder nicht.

Martin Schulz wird Direktor des Würselener Windrades
Zum Bundeskanzler mit anschließender Verwertung in einem Energiekonzern hat es nun nicht gereicht, dennoch hat Martin Schulz über Rücktritt nachgedacht. Aber da ist ihm nichts eingefallen. Da fügt es sich, dass der Posten des Direktors des Windrades in Würselen besetzt werden muss, und das passt nun wieder. «Der Wind macht an innereuropäischen Landesgrenzen nicht halt», erklärte er der ZZ.

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