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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 482 


Seite 1          

NIUS
03.10.26
Seite 1926

 

"Krieg oder Friedrich."

Das denkt Merz von sich selber. Entweder ER ist Kanzler, oder die Russen greifen Deutschland an.

 

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

Man lernt nie aus
03.10.26
Seite 1926

 

Möglicherweise hat ein Affengott auch seine guten Seiten.

 

Parkassistentenberater
02.10.26
Seite 1926

 

Pochitis, das war exzellent.

 

Assi
02.10.26
Seite 1926

 

Mein Gerät parkt selbstständig in die Assistentin ein.

 

Wg. Larmoyanz
02.10.26
Seite 1926

 

Ich sag's mal so: Als Co-Pilot
wär' Friedrich Merz schon lange tot.

 

Pochitis
02.10.26
Seite 1926

 

Sein Pochen auf die Zuckersteuer
macht Klingbeiln nicht zum Ungeheuer,
auch wenn es so zu scheinen scheint –
und auch, wenn dann der Kanzler weint.

Der könnt' ja auch dagegenpochen.
Bräucht' Klingbeiln nicht groß abzukochen,
bräucht' bloß zu sagen: Larsi, nein.
Das Zuckerdingens läßt du sein.

So einfach wär' es – sollt' man meinen,
doch Friedrich zieht es vor zu weinen.
Man wünscht', er hätt' nen Negerschwanz
statt die verf*ckte Larmoyanz.

 

VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau
02.10.26
Seite 1926

 

Ich hatte mal einen Trabbi mit ohne Einparkassistent, aber dafür auch ohne mit Ausparkassistenten, so hat sich das ausgeglichen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
02.10.26
Seite 1926

 

Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!

 

In der zdf-Mediathek
02.10.26
Seite 1926

 

Dunja Hayali erhielt den begehrten Dunja- Hayali-Preis für ihre glänzende 180-Minuten-Reportage "Lang lebe die ruhmreiche zdf-Moderatorin Dunja Hayali".

 

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Örtlicher Polizist sehnt sich nach seiner Pensionierung, um endlich offen reden zu können, vielleicht sogar ein Buch zu schreiben
Unsere Polizisten im dienst vor Ort haben Erlebnisse, die eigentlich verboten sind, und das im doppelten Sine, und das wissen sie auch. «Von der Realität ist nur bekannt, dass sie anders aussieht, aber wenn man das anspricht, bewegt man sich auf dünnem Eis», sagt der örtliche Polizeiwachtmeister im ZZ-Gespräch. Deutlicher kann er nicht werden, jedenfalls nicht als aktiver Beamter.

Einigkeit in den Gremien: Gremien trifft keine Schuld
Die Wahlergebnisse, die zunächst nur dünn kommentiert werden konnten, wurden inzwischen in den Gremien genau betrachtet und ausgewertet. Dabei gelangte man in einvernehmlicher Deutlichkeit zu dem Ergebnis, dass es an den Gremien nicht gelegen haben kann. «Die Gremien standen gar nicht zur Wahl», begründete Andrea Nahles die plausible Erklärung.

Die Landleute sind noch dämlicher als gedacht
Diese Erlebnisse haben die ZZ-Reportierenden in den Regionen gemacht
Hauptstadtjournalisten auf dem Land, wo noch dumpfe Heimatverbundenheit herrscht und die Ideologie von Blut und Boden das gefühlte Denken bestimmen, kann das gut gehen? Versuchen muss man es natürlich, sonst wird es nur noch schlimmer bei denen. Doch worauf unsere Reportkräfte stießen, das ließ ihnen den Atem in der Luftröhre gefrieren. «Wenn wir nach den wichtigsten Problemen fragten, dann wurden Rechtspopulismus, Nazis und Reichsbürger bei der Bundeswehr nicht etwa nicht nur unter den ersten zehn Themen nicht genannt, sondern gar nicht», berichtet die Reporterin. «Mit so viel Gedankengut hätte ich so nicht gerechnet.»

Kann Familiennachzug den Populismus stoppen?
Das Wahlergebnis spiegelt das demographische Problem des Landes: alte wütende Männer, die dumpfen Protest wählen. Das ist die gute Nachricht, denn es wird durch die Demographie gewandelt und gelöst. Doch sein wir nicht zu optimistisch. Seriöse Quellen sprechen von der Größenordnung des Familiennachzugs als 1 Nachzügling pro Geflüchtetem, das macht eine Million. Darunter sind dann wirklich Kinder mit Kulleraugen, wie wir sie aus den Berichten kennen, und als minderjährig zu zählende Personen, also noch lange nicht wahlberechtigt. Ja, ein Allheilmittel ist die große Chance wieder nicht.

Martin Schulz wird Direktor des Würselener Windrades
Zum Bundeskanzler mit anschließender Verwertung in einem Energiekonzern hat es nun nicht gereicht, dennoch hat Martin Schulz über Rücktritt nachgedacht. Aber da ist ihm nichts eingefallen. Da fügt es sich, dass der Posten des Direktors des Windrades in Würselen besetzt werden muss, und das passt nun wieder. «Der Wind macht an innereuropäischen Landesgrenzen nicht halt», erklärte er der ZZ.

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