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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 481 


Seite 1          

Keine Sorge
25.04.26
Seite 1857

 

Bleib ich hier
bei mei'm Bier,
bleibt der Überzeller mir.

 

Meine größte Sorge
25.04.26
Seite 1857

 

Geh ich weg von dem Fleck
ist der Überzeller weg.

 

Zentralkomitee Grün
25.04.26
Seite 1857

 

Demoskopische Institute hetzen gegen Unsere Demokratie, wenn sie die Resultate der Sonntagsfrage veröffentlichen.
Daher werden Wahlumfragen ab sofort verboten. Zuwiderhandlungen zählen als staatsdelegitimierende Straftat gem. § 188 StGB.

 

@@Geld für die Halbmohrbälger
25.04.26
Seite 1857

 

Auf der Startseite von Ebay sind immer glückliche Voll- Halb- Bord- und Leihneger zu sehen, mit wundervollen weißen Gebissen, wie sie sonst kaum die edelsten Rösser Arabiens ihr eigen nennen.

 

Die Uhr tickt und die Katastrophe
25.04.26
Seite 1857

 

kollapst! Das haben die Leute jetzt von dieser Sch.-Digitalisierung. Hätten sie ihre alten benzinbetriebenen Uhren mal behalten, dann wären die schon lange vor fünf vor Zwölf, ob des Spritpreises, stehengeblieben. Aber nun ist es schon nach Zwölf und morgen vermutlich auch.

 

Auch das Aprilwetter
25.04.26
Seite 1857

 

kommt nicht durch die Straße von Hormus, weil es sich vor dem ami fürchtet. Aber vielleicht im Juli?

 

ZZ Leserliste
25.04.26
Seite 1857

 

57


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Liste 1: Deutschlands dollste Ethiknutten

1.) Alena Byxe
2.) Herbert Grölemayer
3.) Christian Streich
4.) Frank-Wal Steingeier
5.) Collien Fernandes
6.) Frauke Brösel-Gerstsupp
7.) Dünnpfiff Halodri
8.) Glaudia Rohd
9.) Deckhengst Jim
10.) Makus Lanz

 

@Woran wir uns gewöhnt haben
25.04.26
Seite 1855

 

Hat denn das Mädchen eine Armlänge Abstand gehalten?
Hat denn das Mädchen nicht gewusst, dass Afghanen gerne schnackseln?
Hat denn das Mädchen nicht beachtet, dass Afghanen nichts vom Verbot wissen, deutsche Schlampen zu bumbsen?

Fazit: gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

 

Woran wir uns gewöhnt haben
25.04.26
Seite 1857

 

"Afghane soll Mädchen (16) vergewaltigt haben."
Ist ja gottseidank ein Einzelfall.

 

Detailbeobachtung
25.04.26
Seite 1857

 

Wenn kein krusselhaariger Halbnegermops in der Werbung vorkommt, dann aber auf jeden Fall eine krusselhaarige weiße Frau. Die Krusselhaarigkeit steht dann stellvertretend für den Halbneger, und sie symbolisiert das sympathische Ungeordnete, Wirre und Krusselige seiner Kopfbehaarung.

 

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Die SPD hat wieder Oberwind. Mit der Wahl von Andrea Nahles zur Fraktionsvorsitzenden beweist die Partei Personalkompetenz in Zeiten schwieriger Fragen. Das kommt auch beim Wähler gut an. «Als Ministerin hat sie gelernt, die Programmatik an der Realität zu messen und daraus konkrete Gesetze zu machen», verriet der örtliche Typ der Frankfurter Rundschau.

Margagarete Stokowski wird Führerin des Mehrheitsaufstandes
Spiegel-Kolumnistin Margagarete Stokowski hat sich bereiterklärt, den Aufstand der Mehrheit gegen die 13 Prozent anzuführen, wenn wenigstens die Hälfte der 87 Prozent aktiv mitmachen. Man wolle zunächst ausloten, wer sich als Bremser erweise, sagte Jan Fleischhauer der ZZ.

Karrieresprung: Heiko Maas wechselt in die Paralleljustiz
Seine Kompetenz aus der Zeit als Justizminister wird ihm zum Hemmschuh für den Abstieg: Heiko Maas kann sich über das Angebot freuen, als Paralleljustizminister für die Ausbildung und Praxis der Friedensrichter, die zu Deutschland gehören, zuständig zu sein. Und er nimmt es natürlich an. «Bei denen gibt es keine Paragraphen aus der Nazizeit», begründete Natalia Wörner die Entscheidung.

Schaffenskrise: Transkünstler kriegt das Urinbecken nicht voll
Es sollte das Crossover-Kunstding werden, das zeigt, wie politisch Kunst sein kann: das mit Urin gefüllte Becken gegen Rechtspopulismus, Faschismus, Transophobie und Nazis. Dreihundert Liter wären nötig gewesen, und das in knapp hundert Tagen. «Ich kriege es nicht hin, ich habe eine Blockade», heult der Künstler im ZZ-Interview, und die Tränen können auch nicht so viel Flüssigkeit bringen. Und ein kleineres Becken? «Waas? Das wäre so, als wenn ich gar nicht trans wäre, das geht gar nicht, da kann ich mich ja gleich an der nächsten Ecke verkriechen und Schaufenster dekorieren», heult er weiter.

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Die ZZ-Befragung von relevanten Frauen hat ergeben, dass der Wunsch nach einem Partner, der Gefühle zeigt und Verständnis hat, sehr ausgeprägt ist, das war es jedenfalls, was sie gesagt haben. Die Ethik verbietet es, Versuche an Frauen vorzunehmen, um das Ergebnis zu testen, also muss man das erst mal so glauben, obwohl, wer sagt, dass sie uns alles erzählen, nur weil wir die Zeitung sind, da gibt es eine Fehlerquote unbekannter Größe, aber darüber spricht natürlich niemand.

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