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Demoskopische Institute hetzen gegen Unsere Demokratie, wenn sie die Resultate der Sonntagsfrage veröffentlichen.
Daher werden Wahlumfragen ab sofort verboten. Zuwiderhandlungen zählen als staatsdelegitimierende Straftat gem. § 188 StGB.
@@Geld für die Halbmohrbälger 25.04.26
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Auf der Startseite von Ebay sind immer glückliche Voll- Halb- Bord- und Leihneger zu sehen, mit wundervollen weißen Gebissen, wie sie sonst kaum die edelsten Rösser Arabiens ihr eigen nennen.
Die Uhr tickt und die Katastrophe 25.04.26
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kollapst! Das haben die Leute jetzt von dieser Sch.-Digitalisierung. Hätten sie ihre alten benzinbetriebenen Uhren mal behalten, dann wären die schon lange vor fünf vor Zwölf, ob des Spritpreises, stehengeblieben. Aber nun ist es schon nach Zwölf und morgen vermutlich auch.
Hat denn das Mädchen eine Armlänge Abstand gehalten?
Hat denn das Mädchen nicht gewusst, dass Afghanen gerne schnackseln?
Hat denn das Mädchen nicht beachtet, dass Afghanen nichts vom Verbot wissen, deutsche Schlampen zu bumbsen?
Fazit: gehen sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!
Wenn kein krusselhaariger Halbnegermops in der Werbung vorkommt, dann aber auf jeden Fall eine krusselhaarige weiße Frau. Die Krusselhaarigkeit steht dann stellvertretend für den Halbneger, und sie symbolisiert das sympathische Ungeordnete, Wirre und Krusselige seiner Kopfbehaarung.
Oje, ist der Text zu lang geworden? Ich dachte halt, ich muss das etwas ausführlicher schildern, weil praktisch niemand weiß, was in der Branche abgeht. Hoffentlich war's okay für Sie!
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Angela Merkel macht Land, in dem wir gut und gerne leben, zur Koalitionsbedingung
Die Wahlgewinnerin Angela Merkel hat klargestellt, dass sie Kanzlerin bleibt, aber nicht um jeden Preis. «Kernstück des Wahlkampfes, mit dem wir uns aufgestellt haben, war das Land, in dem wir gut und gerne leben, und dabei bleibt es. Eine Koalition, die nicht ein Land, in dem wir gut und gerne leben, zum zentralen Bestandteil macht, wird es mit mir nicht geben.»
Starke Worte, die auf eine harte Verhandlungslinie schließen lassen.
DER KOMMENTAR IN SCHWEREN ZEITEN
Unter Welchen Umständen dürfen Denkzettel-Wähler belohnt werden? Genau: unter gar keinen
Wer bei einer Wahl für eine andere Partei stimmt, nimmt ein gutes demokratisches Recht wahr. Demokratie setzt aber das Vertrauen voraus, dass nur demokratische Parteien antreten, unter denen man sich demokratisch entscheiden kann. Die Verlockung ist natürlich groß, sich durch undemokratisches Schockieren mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Wer «denen da oben» damit einen Denkzettel verpassen will, verspielt nicht nur das eigene demokratische Recht, sondern setzt die Demokratie insgesamt aufs Spiel. Deshalb wäre es nun falsch, Signale in der Art «Wir haben verstanden» zu senden, weder von der Politik noch von der Presse. Dies würde falsche Anreize bedeuten durch die Belohnung eines undemokratischen Wahlverhaltens, welches eine Demokratie als solche durchaus mal aushalten kann.
Schockiertes Deutschland wünscht sich Katrin Göring-Eckardt möglichst bald als Ministerin, um das Wahlergebnis zu vergessen
Auf Katrin Göring-Eckardt wartet eine doppelte Last; sie soll nicht nur ein Regierungsamt antreten als Ministerin mit besonders wichtigem Ressort, sondern auch dem schockierten Europa zeigen, dass das Wahlergebnis nicht die Kraft aus der Ruhe holen wird. «Ein Grünruck in der Regierungspolitik ist genau das richtige Signal, um zu zeigen, dass von uns auch weiterhin das Signal ausgeht für die Menschen und ihre Familien», sagte Katrin Göring-Eckardt am Rande der Sondierungsgespräche.
Karikaturisten stehen vor der Herausforderung, einen nach rechts gerückten Bundestag darzustellen
Das Entsetzen schürende Wahlergebnis betrifft auch die Arbeit der Medien.
Wie visualisiert man einen nach rechts gerückten oder gekippten Bundestag? Vor diesem Problem stehen derzeit unsere Karikaturisten. «Das Reichstagsgebäude rutschen oder kippen zu lassen, das geht und das verstehen alle, die es nicht mit dem Bundesverwaltungsgericht verwechseln, aber dann kommt es wieder darauf an, von wo aus gesehen rechts sein soll, also besser was mit dem Plenarsaal», sagte Peter Altmaier im ZZ-Gespräch.
Überregionale Journalistin wartet auf den nächsten Terroranschlag, damit sich alle wieder beruhigen
«Es ist zwar schlimm, was da abgeht, aber Angst und Hysterie sind keine guten Ratgeber, außerdem haben wir eine funktionierende antifaschistische Aktionsfront», so bewertet die überregionale Journalistin die Lage. «Muss es also erst einen neuen Terroranschlag geben, damit sich alle wieder beruhigen und die Risiken real einschätzen? Wahrscheinlich ja.»