Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 480 


Seite 1          

ka Schwob
05.11.26
Seite 1941

 

hat einen Witz über euch:

Der Soldat steht mit seiner Ische am Ende des Heimaturlaubs auf dem Bahnsteig, der Zug rollt gerade heran. Sie: "Scheide tut weh!". Er: Schwänzle a...

 

kein Schwob
05.11.26
Seite 1941

 

hat ein Witz über euch:
Der Soldat ist am ende des Heimaturlaubs, steht mit seinem Weib auf "Scheide tut weh!". Er: Schwänzle a...

 

Jordan
05.11.26
Seite 1941

 

Der Ranzen ist tot.

 

@@Schwõb, vormals Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Ausländer raus!

 

@Schwõb, vormals Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Hanoi, des Schwäbische isch grad beim Scheiba koin Schbaziergang. Bloß beim Schwätze isches oiner, ebber des verschtandet jo d' Preußa it. Jo, des Schreiba, do hend sie ebbes gsagt! I kenn en Kurpfälzer, der brobiert emmer Kurpfälzisch zom schreiba, un där sagt, es isch bragdisch oomeglich. I glaub's em, i ha's gsähe! Furchbar isches! Mir send jädenfalls it allei, des sieht mer do dedro gens deudlich.

 

@Au en Schwõb
04.11.26
Seite 1941

 

Très Beaujolais. Vraimang.

 

Schwõb, vormals Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Mi freit's, daß dahanna a baar Ethymologa onderwägs sen'.
Des Schwäbisch isch halt au beim schreiba net emmer oifach.

 

Au en Schwõb
04.11.26
Seite 1941

 

Der Mõ hot recht. I muss mer des obedingt agwöhne, dass i des õ nehm un edde des ô. Mer will jo als Schwõb it klinge wie en Franzos.

 

@Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Noi, Sie müsset des Zeiche do nemme: õ. It des ô! Weil, wisset se, des ô schdemmd net vom Klang här, des isch zu gschlosse für en Schwõb. Saget se oifach mol ouf Französisch: "bientôt!", no höret ses genz gnau, dass des nix isch. Der Schwõb braucht e weicheres "o" drin, so ebbes Schbanisches mit dem Würmle drouf!

 

Untertürkheimer
04.11.26
Seite 1941

 

Wenn mir zuviel Müll hent, no fahret mir no Cannstatt und werfet en do na.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
04.11.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Publico Magazin
Tagesschauder
Solibro Verlag
Stop Gendersprache Jetzt
Reitschuster
Skizzenbuch
Free Speech Aid
Beantwortungs­beauftragter
Great Ape Project
Tichys Einblick
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Seniorenakrützel
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Gemälde
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Der Text dieser Seite als Text

Angela Merkel macht Land, in dem wir gut und gerne leben, zur Koalitionsbedingung
Die Wahlgewinnerin Angela Merkel hat klargestellt, dass sie Kanzlerin bleibt, aber nicht um jeden Preis. «Kernstück des Wahlkampfes, mit dem wir uns aufgestellt haben, war das Land, in dem wir gut und gerne leben, und dabei bleibt es. Eine Koalition, die nicht ein Land, in dem wir gut und gerne leben, zum zentralen Bestandteil macht, wird es mit mir nicht geben.»
Starke Worte, die auf eine harte Verhandlungslinie schließen lassen.

DER KOMMENTAR IN SCHWEREN ZEITEN
Unter Welchen Umständen dürfen Denkzettel-Wähler belohnt werden? Genau: unter gar keinen
Wer bei einer Wahl für eine andere Partei stimmt, nimmt ein gutes demokratisches Recht wahr. Demokratie setzt aber das Vertrauen voraus, dass nur demokratische Parteien antreten, unter denen man sich demokratisch entscheiden kann. Die Verlockung ist natürlich groß, sich durch undemokratisches Schockieren mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Wer «denen da oben» damit einen Denkzettel verpassen will, verspielt nicht nur das eigene demokratische Recht, sondern setzt die Demokratie insgesamt aufs Spiel. Deshalb wäre es nun falsch, Signale in der Art «Wir haben verstanden» zu senden, weder von der Politik noch von der Presse. Dies würde falsche Anreize bedeuten durch die Belohnung eines undemokratischen Wahlverhaltens, welches eine Demokratie als solche durchaus mal aushalten kann.

Schockiertes Deutschland wünscht sich Katrin Göring-Eckardt möglichst bald als Ministerin, um das Wahlergebnis zu vergessen
Auf Katrin Göring-Eckardt wartet eine doppelte Last; sie soll nicht nur ein Regierungsamt antreten als Ministerin mit besonders wichtigem Ressort, sondern auch dem schockierten Europa zeigen, dass das Wahlergebnis nicht die Kraft aus der Ruhe holen wird. «Ein Grünruck in der Regierungspolitik ist genau das richtige Signal, um zu zeigen, dass von uns auch weiterhin das Signal ausgeht für die Menschen und ihre Familien», sagte Katrin Göring-Eckardt am Rande der Sondierungsgespräche.

Karikaturisten stehen vor der Herausforderung, einen nach rechts gerückten Bundestag darzustellen
Das Entsetzen schürende Wahlergebnis betrifft auch die Arbeit der Medien.
Wie visualisiert man einen nach rechts gerückten oder gekippten Bundestag? Vor diesem Problem stehen derzeit unsere Karikaturisten. «Das Reichstagsgebäude rutschen oder kippen zu lassen, das geht und das verstehen alle, die es nicht mit dem Bundesverwaltungsgericht verwechseln, aber dann kommt es wieder darauf an, von wo aus gesehen rechts sein soll, also besser was mit dem Plenarsaal», sagte Peter Altmaier im ZZ-Gespräch.

Überregionale Journalistin wartet auf den nächsten Terroranschlag, damit sich alle wieder beruhigen
«Es ist zwar schlimm, was da abgeht, aber Angst und Hysterie sind keine guten Ratgeber, außerdem haben wir eine funktionierende antifaschistische Aktionsfront», so bewertet die überregionale Journalistin die Lage. «Muss es also erst einen neuen Terroranschlag geben, damit sich alle wieder beruhigen und die Risiken real einschätzen? Wahrscheinlich ja.»

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern