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zu Seite 477 


Seite 1          

Nach mutmaßlicher Günther-Sendung
18.01.26
Seite 1815

 

Verblüffende Kehrtwende von Markus Lanz bei der Günther-Deutung: Hat er gelogen? +++ Radio Eriwan: "Im Prinzip ja, in unserer Demokratie nein" +++ ZDF-Intendant Norbert Himmler: "Natürlich nicht. Er hat getreulich unsere Wahrheit gesagt" +++ Philosophen rätseln: Was ist unsere Wahrheit? +++ Streit um die richtige Güntherpretation hält gesamte Zunft in Atem +++

 

ZZ-Faktencheck belegt
18.01.26
Seite 1815

 

Das "Ja" kam auf einen Heiratsantrag.
Wieder mal typisch,
daß kaum jemand richtig zuhört.

 

Dann sollte es aber -2026 heißen,
18.01.26
Seite 1815

 

damit es negativer als 2025 ist. Mithin ist es dann in der Menge der ganzen Zahlen enthalten und nicht mehr in deren Teilmenge der natürlichen Zahlen,woraufhin ja auch schon das Indiz, daß sich die allgemeinen Zustände in keiner Weise natürlich erklären ließen,hindeutet. Also ganz im A***h.

 

Heinz
18.01.26
Seite 1813

 

Nun, 2026 wird negativer als 2025. Aber bitte, es wird positiver als 2027.

 

Neue Bunte Wehr
18.01.26
Seite 1815

 

Schön brav Sitz!
Die Kläffer wurden zurück gepfiffen ins Körbchen.
Jetzt wird wieder FoFris Schwänzchen gelutscht.

 

Die Bundeswehr
18.01.26
Seite 1815

 

Vom Blitz-Krieg zum Blitz-Abzug oder was man ohne Drogen alles schaffen kann.

Erzählt von Boris "Dr. Schiwago" Pistor oder einer, der (nur) mit Mehl arbeitet.

 

Wenn die jetzt
18.01.26
Seite 1815

 

mit dem Saufen anfängt,was mag das dann sein, das sie vorher zu sich nahm?

 

Die Letzte Generation
18.01.26
Seite 1815

 

hat sich in Neue Generation umbenannt. Scheinbar haben diese Blitzmerker inzwischen erkannt, dass die Apokalypse ausfällt...

 

Noch mehr Dankbarkeit
18.01.26
Seite 1815

 

Ja, Zellkerns Zeitung ist das Fundament von allem. Sogar von nichtexistenten Konstrukten wie dem ZDF. Ich würde sagen, ein Leben ohne Zellkerns Zeitung ist im günstigsten Fall vielleicht möglich, aber auf jeden Fall sinnlos.

 

Sein oder Nichtsein
18.01.26
Seite 1815

 

Die Nichtexistenz des ZDF ist noch umstritten, aber es finden sich immer mehr Belastungszeugen. So sagte gestern der Oberbürgermeister von Bielefeld: "Es gibt kein ZDF, und es kann auch keines geben."

 

Seite 1          




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Zustände in Gruppenunterkünften
Mehrere müssen sich eine Merkel-Puppe teilen
Es sind unwürdige Zustände, unter denen die Gruppen von zumeist Männern hausen müssen, nur alle zwei Tage kommt jemand zum Saubermachen. Sie alle lieben Merkel, die Kanzlerin, natürlich aus gutem Grund. Doch für die gesamte Einrichtung steht nur eine Merkelpuppe zur Verfügung, so dass sich Konflikte um die Nutzungszeiten unausweichlich ergeben. «Uns wurden weitere Puppen zugesagt vom familienministerium, aber seit dem Wegwechsel von Schwesig ist der Vorgang ins Stagnieren gekommen, da ist wieder vorläufig niemand zuständig, hat man uns gesagt», sagte die Chefdirektorin der Aufnahmeeinrichtung im Gespräch mit der ZZ.

So geschickt tarnt sich der DHL-Bote beim Austeilen der Paketbenachrichtigungen
Die Paketboten sind die Milchmänner der Großstadt, sie schleppen die Benachrichtigungen, dass sie mit dem Paket niemanden angetroffen haben, zu den Briefkästen, ständig von der Sorge verfolgt, es könnte jemand zufällig zur Tür herauskommen und nach dem Paket fragen. Deshalb dürfen sie sich nicht als DHL-Boten zu erkennen geben, sondern tarnen sich als Zeitungsleute, Wasseruhrableser oder Einbrecher. «Das ist so die kreative Seite des Jobs», sagt der örtliche Bote der ZZ.

Studiengang SPD-Wissenschaften stellt sicher, dass die SPD nicht vergisst, woher sie kommt
Die SPD ist nicht mehr die Partei des kleinen Mannes, hinter dem eine noch kleinere Frau steht? Natürlich nicht, denn in der bunten und vielfältig gewordenen Welt ist der kleine Mann der Privilegiengewinner, weil er weiß ist. Oder hat jemand vom kleinen schwarzen Mann gehört? Das kleine Schwarze, das die Frau trägt, davon höchstens. Doch zurück zur Partei: Weit gefehlt, stellt der Studiengang SPD-Wissenschaften fest, durch den die Generation kommender Sozialakademiker auch als Führungspersonal noch weiß, wie Gerechtigkeit unter die Leute zu bringen ist als Thema der immer gegenwärtiger werdenden Zukunft. «Wir stehen am Beginn einer neuen Ära», begrüßte Ministerpräsidentin Schwesig die neuen Studierenwollenden.

ZZ-Reporter auf dem Land unterwegs
Die großen Medien müssen sich kritisch vorhalten lassen, von den Menschen draußen auf dem Land nicht ausreichend wahrgenommen zu werden. Das grenzt manchmal schon an Geringschätzung, die in Vorbehalte gegen Journalisten allgemein münden kann. Aber es stimmt schon, wir sind so urban und weltoffen, dass wir die Rufe der Landbevölkerung nach Repräsentanz in den Medien überhören. Das wollen wir nicht länger tun, deshalb bereisen wir die ländlichen Gegenden und ihre Bewohner, um sie kennenzulernen. Wir stoßen auf Gedankengut und Hass, der anfällig macht für Parolen, aber auch auf landestypische Backwaren, wobei beides irgendwie zusammenhängt. Wer einheimische Kirschen pflückt und zu Kuchen verarbeitet, ist nicht offen für Döner. Aber dafür haben sie ja uns. Wir wollen erfahren, warum die so sind, besonders im Osten. Sie müssen nur mal über ihren Kleingartenzaun zu uns schauen, wenn wir kommen.

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Sein Buch wird gerade von Mainz verfilmt, da setzt sich Heiko Maas schon ans Exposee für sein neues, das er in seiner nächsten Amtszeit schreiben wird. «Die Leserkommentare werden zeigen, dass die Mühe nicht umsonst war», sagte er bei der Vorstellung seines Verlages in Gütersloh mit Wolfgang Thierse, der das Vorwort beisteuert.

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