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zu Seite 474 


Seite 1          

Tunja Halali
09.06.26
Seite 1877

 

Nämlich der weiße Einheimische hat den traumatisierten geflüchteten Menschen von schwarzafrikanischer Erscheinung provoziert durch sein Aussehen. So kam ein Pieksgerät zum Einsatz. Die Huntergrinde sind noch völlig unklar. Eventuell befand sich der Mutmaßliche in einer psychischen Ausnahmesituation.

 

Punktum
09.06.26
Seite 1877

 

Cliopatra stammte aus Gallien.

 

Aus der Politik
09.06.26
Seite 1876

 

In Genf findet derzeit der K7 Kosakengipfel statt.

 

Talgmeister
09.06.26
Seite 1876

 

Ich hatte schon Ihre Vorgänger interviewt, ich hatte schon (*autofill*) in meiner Show, aber geschwitzt wie Sie hat noch keiner.

 

Vom Leiden
09.06.26
Seite 1876

 

Wer nie so etwas musst' ertragen,
wer nie des Kanzlers Leid gespürt,
dem geht's in Bälde an den Kragen,
damit er weiß, wohin das führt.

Es liegen schon die Instrumente
im Ministerium bereit!
Und wenn er glaubt, er kriege Rente,
dann hat er sich zu früh gefreut.

 

So etwas Ertragenmüssender
09.06.26
Seite 1876

 

Ich muss, also ertrage ich. (Debeo, ergo patio.)

 

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Weiterdenker
09.06.26
Seite 1876

 

Die Bonner Rheinbrückensperrung hat zeitweise ein chaotisches Verkehrschaos zur Folge.
Könnte dort die Polizei zur Verkehrsberuhigung, Defrustrierung oder Bespaßung nicht einfach türkische Hochzeitskorsos auf den Umleitungsstrecken gezielt einschleusen?

 

Duplizität der Ereignisse
09.06.26
Seite 1876

 

"Kein Wal vor mir hat so etwas ertragen müssen", stöhnte Kanzler Timmy im Interview mit C.Miosga.
Dabei schwitzte er wie L.Klingbeil.

 

Vor der Verwurstung
09.06.26
Seite 1876

 

Die Autopsie von Timmy war äußerst ergiebig, ja ein "Glücksfall für die Wissenschaft", wie gestern aus walmedizinischen Kreisen verlautete. "Wir konnten an diesem Buckelwal eine Vielzahl unbekannter Krankheitsbilder studieren und klassifizieren", so die Kreise weiter. Dies werde "die Walbehandlung der Zukunft auf ein völlig neues Niveau heben", und es berechtige zu der Hoffnung, dass Timmy ein bedauerlicher Einzelfall bleibe: "So etwas wird wohl kein Wal mehr ertragen müssen." Von deutschen Stränden, so die Forschenden kämpferisch, dürfe "kein Waltod mehr ausgehen." Die Gesundheitsministerin begrüßte dies.

 

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