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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 473 


Seite 1          

Nein, so
12.09.26
Seite 1917

 

Kommt der Otterberater zum Otter: "Hör mal, Freundchen, wir sind hier nicht in Berlin. Der Müll gehört in den Sack rein, und zwar der ganze!"

 

Der passende Witzanfang
12.09.26
Seite 1917

 

Kommt ein Otter zum Otterberater.

 

Abgang eines Lügennegers
12.09.26
Seite 1917

 

Friedrich Merz, der Tiny-Knilch,
weiß genau: Er hat verschissen.
Tränke er auch Ottermilch,
wird er sich verpissen müssen.

Doch sein Ego stellt sich quer,
appelliert an seine Ehre!
Friedrich aber kann nicht mehr –
und er stürzt sich in die Schere.

Lügennegers Abgang stand
soooo groß in der Lügenpresse.
Schwarzrotgrün las es gebannt.
Bald gibt's wieder auf die Fresse.

 

Otter-Entschädigung
12.09.26
Seite 1917

 

Ich wollte eben etwas bemüht Lustiges schreiben mit dem Aufhänger Otterberater, natürlich weil ich annahm, den gibt’s bestimmt nicht, da sprach der Weltgeist plötzlich zu mir: Karlheinz, du kannst der Wirklichkeit nicht den Rang ablaufen. Also gebe ich in die Google-KI ein „Otterberater“ und bekomme heraus:

"Ein Otterberater (oder Fischotterberater) vermittelt im Auftrag staatlicher Behörden bei Konflikten zwischen dem geschützten Fischotter und der Teichwirtschaft.
Seine drei Hauptaufgaben sind:
Prävention: Er berät Teichwirte vor Ort über Schutzmaßnahmen, insbesondere über den fachgerechten Bau von Abwehrzäunen.
Schadensfeststellung: Er begutachtet und dokumentiert vor Ort Schäden durch geplünderte Fischbestände.
Finanzielle Abwicklung: Er prüft und bestätigt die Voraussetzungen für staatliche Entschädigungszahlungen sowie Fördergelder für den Zaunbau.

Ich kann Ihnen die Voraussetzungen für eine Otter-Entschädigung auflisten, falls Sie Details zu den Pflichten der Teichwirte benötigen."

 

Unabhängig von Ottermilch
11.09.26
Seite 1917

 

Ich bin sicher, bei einem Schwanzvergleich auf der Bundestagstoilette würde Tiny Fritz von allen Bundeskanzlern den kleinsten haben. Ich weiß zwar nicht, wer von allen Kanzlern den größten hätte (wahrscheinlich der Prolet Schröder, Proleten sind ja meist gut ausgestattet), aber den kleinsten hätte sicher Tiny Fritz.

 

Die Bahn hat jetzt ihre eigene
11.09.26
Seite 1917

 

Antifa-Abteilung. Die legen die Strecken gleich für +14 Monate still.

 

Ich frage für einen Biber
11.09.26
Seite 1917

 

Das mit North Stream war ja der Ukrainer, nicht der Russe, und auch nicht der Ami. Könnte es sein, dass wir dem Ukro eine Spur zu liebenswürdig begegnen?

 

<>
11.09.26
Seite 1917

 

Scheitert Sachsen-Anhalt, dann scheitert Deutschland.

 

Narrentürme
11.09.26
Seite 1917

 

+++ Idioten bekräftigen heute auf dem „Ground Zero“ das Narrativ der vereintamerikanischen Bundesbehörden +++ „Glauben Sie nur offiziellen Quellen“ blubberte zudem der dickliche Donald in die Weißhausmikrofone +++ Pinocchio bestätigt willfährig +++

 

Mal so gesehen
11.09.26
Seite 1917

 

Frau Reiche spricht von warmen Wintern,
das gilt für ihren eignen Hintern?
Der Bürger wird am Hintern frieren,
wenn Speicher noch mehr Gas verlieren.

 

Seite 1          




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Kann unsere Demokratie ein Wahlergebnis aushalten?
Die Kanzlerin ist beliebt, eine Mehrheit nicht nur der Wahlberechtigten möchte sie als Kanzlerin behalten, schon gar nicht hätte irgendein konkreter Gegenkandidat im direkten Vergleich mit ihr eine Chance. Aber wenn eine kleine Minderheit «Merkel muss weg» brüllt, werden davon andere, die für solche Parolen empfänglich sind, erreicht, die mangels eigener Meinung sich der dumpfen Masse anschließen wollen und denken, Merkel müsse weg, obwohl sie auf Nachfragen nicht erklären könnten, warum, und dann lassen sie sich bei ihrer Wahlentscheidung davon leiten. So geht die Rechnung der Rattenfänger zumindest teilweise auf.
Doch zum Glück wird nur das Parlament gewählt. Die Besetzung der Schlüsselpositionen bleibt demokratisch legitimiert. Ein durch Hetze und Pöbeleien verfälschtes Wahlergebnis wäre schlimm, aber darin läge auch die Chance dafür, dass die demokratischen Parteien endlich aus ihrer Routine der bequemen Quotierung nach Fraktionsstärke herauskommen und sich auf die gemeinsamen Tugenden besinnen. Dann hätte das Elend doch noch etwas Gutes.

Immer mehr Radiohörer finden Nachrichten zu schnell
Es ist eine schöne Tradition im Radio, zur vollen Stunde Nachrichten im kompakten Überblick zu servieren, damit die Hörer noch schneller informiert sind. Doch die Aufnahmekapazität stößt offenbar an ihre Grenzen. «Da kommt man gar nicht mit, wenn man nicht eine Stunde vorher die Nachrichten schon gehört hat», so klagen die Radiohörer im ZZ-Forum. «Im Fernsehen kann man umschalten, aber auf den anderen Radioprogrammen sind meistens auch nur Nachrichten», meinen die Hörer übereinstimmend. Das wäre mal ein Tipp an die News-Redaktionen, etwas mehr Zeit zwischen den Meldungen zu lassen oder eine Erklärung mitzuliefern.

SPD hofft auf neue Studie der Bertelsmann-Stiftung noch vor dem Wahltermin
Die Umfragewerte für die SPD sind auf dem Treppenabsatz zum Keller, den Kampf um den psychologisch wichtigen dritten Platz droht sie zu verlieren. «Was es jetzt noch herumreißen kann, ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung», sagt ein ehemaliger SPD-Vorsitzender, der nicht genannt sein will, im ZZ-Gespräch. «Dann müssen die sich aber mal ein bisschen beeilen, ich bin nicht zum Spaß Außenminister geworden.» Daraus kann man jetzt nicht schlussfolgern, dass es Sigmar Gabriel ist, schließlich ist auch Frank-Walter Steinmeier ehemaliger SPD-Vorsitzender und Außenminister, wobei, der war ja zum Spaß Außenminister geworden, also gut, es war Sigmar Gabriel, aber in der Sache hat er recht, nur eine wissenschaftliche Studie der Bertelsmann-Stiftung kann der SPD die nötige fachliche Untermauerung ihrer Positionen liefern.

Kim Jong-Un plant Mikroaggressionen gegen akademische Einrichtungen des Westens
Dagegen wäre die Wasserstoffbombe ein Tischfeuerwerk: Nordkorea will die USA und andere westliche Länder besiegen durch die Lahmlegung ihrer Universitäten und anderer akademischer Einrichtungen. Gezielte Mikroaggressionen gegen Studenten und Akademiker, etwa die Konfrontation mit Wörtern aus dem nicht-politischkorrekten Bereich oder bewusstes Nichtnennen von Zwischengeschlechtern, würde ihnen den finalen Stress versetzen, gegen den sie sich aufgrund der Menge nicht einmal juristisch wehren könnten. Das Land würde am Boden liegen, Nordkorea hätte gewonnen, und es gibt nichts, was wir dagegen tun könnten, nicht einmal verhandeln, denn da würde es ja genauso passieren.

Örtlicher Direktkandidat hat vor vier Jahren das CDU-Wahlprogramm von 2002 gemailt
Wie tief kann eine Partei noch sinken? Man hätte es vom örtlichen Kandidaten nicht erwartet, dennoch haben Journalisten nicht nachgelassen zu recherchieren und sind zum allgemeinen Entsetzen fündig geworden. Hetzerische rassistische Parolen in einer als privat getarnten Email, und so was will in den Bundestag. Deutschland ist zu Recht entsetzt. Die heute-Show arbeitet an einer Sondersendung, andere Satiriker b

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