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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 470 


Seite 1          

FoCS
27.07.26
Seite 1897

 

Bei Danisch ist das Motiv dieser Terroristen recht gut beschrieben, nämlich durch die Ermordung Ungläubiger und anschliessenden Märtyrer-Tod ein ewiges Leben im Paradies zu erhalten.
https://www.danisch.de/blog/2026/07/27/kanzler-merz-hat-den-islam-nicht-verstanden/#more-75772

 

Noch'n Quiz
27.07.26
Seite 1897

 

"Sage mir (so kurz wie möglich), wer willst du sein - Abel oder Kain?"
bat eine Zeitschrift ihre Leser.
Gewonnen hat ein Koreaner. Er antwortete:
"Kein Abel. Abel Kain."

 

Kindermund tut Wahrheit kund
27.07.26
Seite 1897

 

Als Kinder sagten wir immer verächtlich Strebergärten, weil wir das Wort irrtümlicherweise so verstanden hatten. Aber irgendwie wussten wir schon damals, das mit diesen Strebergärten etwas nicht stimmt.

 

"900 "Gefährder allein in Berlin"
27.07.26
Seite 1897

 

Wir bedanken uns bei Frau Merkel, Frau Bärbock, Frau Fääser.

 

KulturSensibelchen
27.07.26
Seite 1897

 

Den im Verband der Ideologisch-Konformen-Kulturschaffenden organisierten Mitgliedern sollte jetzt für die Dauer ihrer Betroffenheits-Schockstarre eine großzügige Gewährung von Überbrückungsgeld angeboten werden.

 

Die 10-Punkte-Quizfrage, die Hans Rosenthal niemals stellte, da sie damals noch nicht aktuell gewesen ist:
27.07.26
Seite 1897

 

Was ist schlimmer, Schrebergärten oder Islam?

 

Pfarrer Herbert Kuschel
27.07.26
Seite 1897

 

Abdul kann nicht mehr am Entradikalisierungsprogramm teilnehmen. Dabei hatte er sich so darauf gefreut, diesen ganzen Islamismus-Quatsch endlich hinter sich zu lassen. Sein Traum war, bei den Grünen einzusteigen und etwas für die Menschen zu tun! Doch nun wurde er von feigen Heckenschützen aus dem Leben gerissen. Möge Allah im Gerechtigkeit widerfahren lassen – im Himmel wie auf Erden! Amen.

 

CSD News
27.07.26
Seite 1897

 

+++ Neue Zweifel am Unfallmotiv von Abdul R.! +++ Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik: "Ein Unfall hat überhaupt kein Motiv, sondern nur eine Ursache" +++ Polizeimeister Krause: "Ja, Chefin, wir nennen es die Unfallursache" +++ Polizei-Auszubildende Loretta-Kimberly Müller: "Also hier war die Unfallursache ganz klar eine überhöhte Geschwindigkeit, und deswegen hat der Fahrer irgendwie die Lenkung verrissen und ist falsch abgebogen" +++ Aufatmen in der Bevölkerung: Es war kein Islamismus! +++

 

:-) Unsel gloßel Fühlel
27.07.26
Seite 1896

 

So was hatten wir auch mal. Er hat's zwar übertrieben, aber der Ansatz ging klar Richtung Korea.

 

Eine Blandlede
27.07.26
Seite 1896

 

gegen islamistische Tellolisten! Das wäle es gewesen, was del deutsche Kanzlel hätte halten müssen – knallhalt und ohne Wenn und Abel. Stattdessen hat el den islamistischen Tellol lelativielt, indem el viele andele Dinge daluntelgemixt hat, zum Beispiel schlechte Witze und vol allem die Gefahl von lechts. Wil Koleanel können das nicht velstehen. Unsel gloßel Fühlel wülde so etwas niemals machen. Nicht in tausend Jahlen!

 

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Nach TV-Duell: Deutschland ist froh, nicht noch mehr solche Kandidaten zu haben
Das Kanzlerduell brachte es am Abend an den Tag: In Umfragen bestätigten alle Zuschauer, mit noch mehr Kandidaten überfordert gewesen zu sein. «Zwei Kandidaten, von denen die eine gewinnt, das ist die nötige Klarheit, mit der wir in weitere erfolgreiche Jahre trotz aller Schwierigkeiten gehen können», dieser Aussage stimmte die überwiegende Mehrheit der von einem unabhängigen Institut befragten Fernsehzuschauer zu.

Satiriker arbeiten an Gag, dem zufolge sich der IS zur Weltkriegsbombe in Frankfurt bekennt
Als bei Bauarbeiten auf dem Westend-Campus eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt wurde, forderten die Behörden die Bevölkerung auf, so weiterzuleben wie bisher, weil sonst die alliierten ihr Ziel erreicht hätten, zumal die Wahrscheinlichkeit, von einer explodierenden Weltkriegsbombe getroffen zu werden, rückläufig ist und weitaus geringer ist als die Gefahr, beim Weg zum entschärfen in einen Autounfall verwickelt zu werden. Zum glück waren Akteure der PARTEI anwesend, die humorvoll die Reaktionen auf ein selbstgefälschtes Bekennerschreiben des IS einsammelten. «Eine gelungene Persiflage sowohl auf den IS mit seiner Marotte, sich zu allem zu bekennen, wo immer was schief geht, als auch unsere Bereitschaft, in diese Falle zu tappen und überhysterisch zu reagieren», sagte Satirehitler Martin Sonneborn dem Forum Linke Morlisten.

Polizei empfiehlt, nur in Gruppen zu joggen
Die Gefahr, beim Joggen einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, ist immer noch gleich Null, dennoch rät die Polizei dazu, nur innerhalb einer Menschenmasse zu joggen, um einer anderen Menschenmasse auf Augenhöhe zu begegnen. «Einen terroristischen Hintergrund könnten wir so oder so ausschließen», sagt der örtliche Polizeisprecher der ZZ. «Das Büro des Polizeisprechers ist jederzeit besetzt und unter 110 erreichbar, da erklären wir das im Notfall.»

Geisterwissenschaftler sind am meisten davon genervt, dass sie in ihrer Freizeit immer darauf angesprochen werden, ob sie mal einen Geist verjagen können
Die geisterwissenschaftlichen Studienfächer erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit, denn Geisterwissenschaftler werden immer gebraucht, um die Qualität von Forschung und Lehre an den Universitäten zu erhalten. «Aber wenn jemand nur hört, was ich beruflich mache, fühlt er sich sofort bemüßigt, mich zu fragen, ob ich mal schnell nach seinen Geistern sehen kann», sagt der Dekan der Geisterwissenschaftlichen Fakultät der ZZ. «Da sage ich immer, einen Arzt würde man auch nicht in dessen Freizeit bitten, sich mal eine schmerzende Stelle anzuschauen, also warum ich.»

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