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aber der Streeck ist definitiv zu weit gegangen. Man kann nicht als Bundestagsabgeordneter (!) die Gesetze der eigenen Regierung (!) umgehen und sich dann noch dafür feiern lassen. Das ist eine Verhöhnung der Wähler, ganz abgesehen vom ethischen Aspekt. Der müsste zurücktreten oder getreten werden.
Danke, ZZ, für die glänzende Recherche. Jetzt wissen wir: Es war tatsächlich eine Arschgeburt, Streeck ist die Mutter, und der andere Stecher ist der Vater. Heureka!
Jurasau Brosius-Gersdorf weist Vormensch-Vorwurf zurück: "Bin deswegen noch lange kein Nachmensch" +++ Die Menschen: "Ist dir Unmensch lieber, du Sau? +++ Ehemann Fred-Joachim: "Na ja, ein Engel ist sie jetzt nicht so direkt" +++ Tochter Luna-Kim: "Ich find sie voll alien" +++ Justizministerin Stefanie Hubig (SPD): "Frauenverachtend! Sie ist eine wunderbare Menschin" +++ Justizsäue: Wie viele davon braucht der Staat? +++ Christine Lambrecht: "Unter 15.000 wird's kritisch" +++ Ethiknutte Alena Buyx: "Bei unter 15.000 ist eine ethisch verantwortbare Ermächtigungsgesetzgebung für den nationalen Krisen- und Seuchenfall nicht zu leisten" +++
Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.
hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...
Idaho.
Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:
+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++
Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).
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ZZ-HISTORY
Renaissance-Maler galten als nicht zeitgemäß
Maler der Renaissance mussten sich ständig anhören: Das ist voll so was von Antike, komm endlich im Mittelalter an! Heute kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass die meisten Maler dennoch einfach ihr Ding weitergemacht haben, obwohl natürlich auch viele gesagt haben, «Ich muss schließlich Miete zahlen, da kann ich nicht den Geschmack ignorieren.»
Das kann er doch nicht machen!
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Es ist eine schöne Tradition, dass an bitteren Tagen für die Sozialdemokratie der SPD-Chef sich bei allen Unterstützern bedankt dafür, dass sie so einen tollen Wahlkampf gemacht haben. Doch Martin Schulz ist der Mann, der aufsteht und sich querstellt wie ein Mann. «Als ich die Partei übernommen habe, war ich in einem guten Zustand, und jetzt – seht mich an!», wird er den weinenden Sozialdemokraten entgegenschmettern. Die ganze Kraft wird er für die Koalitionsverhandlungen einsetzen, damit der Koalitionsvertrag die Druckschrift der SPD bekommt.
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Das kann schon schaurig werden, eine Begegnung mit den Menschen, deren Mandatsträger man eigentlich ist. «Im Wahlkampf kann man denen nicht so einfach die Meinung sagen», sagt der örtliche Kandidat der ZZ. «Nicht mal denen, die einen sowieso nicht wählen und wo man nur denkt: aua!»
So war das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz, das zuvor mit Spannung erwartet wurde
Nur bei einer Frage wird es für die Kanzlerin emotional
Wahlkampfzeiten sind immer auch Zeiten der Spitzenduelle, so auch diesmal. Martin Schulz konnte seine Stärken ausspielen und Boden gutmachen, konnte aber gegen die Kanzlerin nur begrenzt punkten. Die Regierungschefin ließ sich von den Fragen der Moderatoren nicht aus der Ruhe bringen, schon gar nicht durch Nachfragen verwirren, wobei die Moderatoren alle zugelassenen Nachfragen auch an die Kanzlerin herantrugen. Einigkeit bestand darin, in diesem Land gut und gerne zu leben.