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zu Seite 464 


Seite 1          

@ Straßenbelag - Bürgermeister
09.06.26
Seite 1876

 

In Dresden hatte die AfD im Stadtrat beantragt, die Stabiblität der städtischen Brücken zu überprüfen. Der Antrag wurde (inclusive der Stimme des Bürgermeisters) abgelehnt; er kam ja von der AfD.
Kurz darauf stürzte die Carolabrücke ein.
Der zuständige "Baubürgermeister" ist ein Grüner,
er hat Soziologie studiert.

 

Stammtisch-Befürchtungen
09.06.26
Seite 1876

 

Hoffentlich einigen sie sich bei der Gegenfinanzierung von Schutzgeldzuzahlungen nicht auf eine aus dieser Auswahl:
a) Einsparungen durch Verzicht auf weitere Brückensanierungen oder
b) Ausweitung der Zweckentfremdung von Sondervermögensverschuldungen oder
c) Einführung eines Schutzgeldzuzahlungs-Solidaritätszuschlages.

 

Stammtisch-Erwartungen
09.06.26
Seite 1876

 

Wenn die Wirschaffendas-Koalition schon keine Reformen zustande bringt, sollte sie sich zumindest noch in ihrer Sommerpausenvorfreude auf einen Schutzgeldzuzahlungs-Verteilerschlüssel einigen.

 

Dem Windbeutel
09.06.26
Seite 1876

 

Was kollabiert wie ein Soufflé?
Genau, es ist die SPD.
Doch halt: Ist's nicht die CDU?
Na klar, die auch. Die kommt hinzu.

Tja, und die AfD, die kol-
labiert ja eher nicht so toll.
Sie seh'n, Herr W.: Wer Scheiße schwätzt,
der hat sich auch ganz schnell verhetzt.

 

Hat eigentlich schon einmal
08.06.26
Seite 1876

 

jemand definiert, was die "wir" schaffen? Wenigstens das, wenn schon nicht wie, sollte doch bekannt sein.

 

Nein, mit der dunklen Zeit
08.06.26
Seite 1876

 

meint er nicht die 1000 Jahre bis zum 8. Mai, sondern, in bezug auf seine Sippe, die Zeit danach.

 

Klimatiker
08.06.26
Seite 1876

 

Sind schon Dürren geplant für diesen HItzesommer?

 

Klarstellung
08.06.26
Seite 1876

 

Niemand hatte die Absicht von verbindlichen Wahlversprechen.
Das waren nur versehentliche (Wahl)Versprecher.
Wer hat sich nicht schon mal im Rede-Eifer versprochen?

 

Das Wirus
08.06.26
Seite 1876

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
– und wenn er auch Reform verspricht.
Dann weiß man: Ach!, der Fotzenfritz.
Der macht mal wieder 'n Fotzenwitz.

 

Der Senat
08.06.26
Seite 1876

 

versucht darüber hinaus, festzustellen, wer die unselige Stadtbilddebatte vom Zaun gebrochen hat.

 

Seite 1          




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Immer mehr Haftstrafen können nicht vollzogen werden, weil die Verurteilten nicht wollen
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Barcelona-Vorfall: Kanzlerin verurteilt Gewalt auf allen Seiten
Um klare Worte zu finden, brauchte die Kanzlerin nicht lange zu suchen. Wie schon vor ihr die Grünen und andere Partnerparteien verurteilte sie den mit einem Verbrennungsmotorfahrzeug begangenen schlimmen Akt in Barcelona, indem sie vor einer Spiralisierung der Gewalt warnte. «Wir sind gegen jede Form von Gewalt, gleich von welcher Seite sie ausgeht und auf welche Seite sie hingeht. Das ist absolut inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen, auch nicht durch erlittene Ausgrenzung und Fluchtursachen.» Vertreter der Presse begrüßten einhellig, dass sich die Kanzlerin den bisherigen deutlichen Worten anschloss und jeder Benutzung der Tragödie zu politischen Zwecken eine Absage erteilte.

ZZ bekommt neues Diversitäten-Management
Ursachen müssen an der Wurzel bekämpft werden, deshalb verschreibt sich auch die ZZ dem Kampf um Meinungsvielfalt, um die Leserschaft noch besser in der Redaktion zu repräsentieren. Fortschrittliche Gedanken, Weltoffenheit, Willkommenskultur und Gerechtigkeit sind nicht nur Themen, die von weißen Ressortleiterinnen und einem Quotendeniz bearbeitet werden können. Auch ein Nigerianer, ein homosexueller Fotograf, eine Drag-Queen mit albanischen Wurzeln, ein Rapper, eine Muslimin ohne jeden Migrationshintergrund, eine Soziologiestudentin und eine ehemalige Bandmanagerin bereichern unser Team im Diversity-Segment. Sie alle werden künftig noch vereinter Position beziehen auf die großen Fragen wie Diversity, Frieden, Vielfalt, Nahost-Konflikt und Gentrifizierung und Kampf gegen Rassismus, Rechtspopulismus und Nazis.

Frank-Walter Steinmeier unterbricht Urlaub für Entsetzen und Betroffenheit
Es gehört wohl zu den unangenehmsten Aufgaben eines Staatsoberhauptes, bei Terroranschlägen Entsetzen, Betroffenheit und Anteilnahme auszudrücken, dabei aber die Stimmung nicht zu tief sinken zu lassen, denn es sollen ja alle weitermachen wie bisher. Und wenn das auch noch während des Urlaubs passiert, der eigentlich zur Erholung gedacht ist, macht es die Sache natürlich noch anstrengender. «Ich sehe mich aber nicht also Opfer; ich wusste, worauf ich mich mit dem Amt des Bundespräsidenten einlasse, und dann stehe ich auch und gerade in einer solch schweren Stunde zu der gebührenden Verantwortung», sagte Steinmeier dem ZZ-Redaktionsverbund.

Häufig gestellte Frage: Ist die Sommerzeit mitschuld an der Klimaerwärmung?
Darauf kann es keine einfache Antwort geben. Dank Sommerzeit ist es abends länger hell, aber eben auch länger warm. Früh ist es zwar länger dunkel, aber das kann während des Sommers nicht die nötige Abkühlung bringen, die für den Ausgleich nötig wäre.
Von Schuld der Sommerzeit zu sprechen, wäre dennoch verfehlt; eine Schuld kann eine Uhr nicht haben, die Schuld der menschengemachten Sommerzeit liegt beim Menschen.

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