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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 462 


Seite 1          

Kunstkenner
19.01.26
Seite 1816

 

Die gemochtesten Nachbarinnen sind stets nackt. Und dies bei ausgeprägter Schönbusigkeit und Schöngesäßigkeit. Dies stellt hier der Künstler sehr einfühlsam dar und so präsentiert sich die Besprochene äußerst wohlwollend und zu einem gefühlvollen nachmittäglichen sexuellen Austausch einladend. Der erfahrene Galerist würde das Oeuvre klassisch unweit der Schlafstatt vor die rot gestrichene Wand hängen.

 

Soz
19.01.26
Seite 1816

 

Lars Schwingbeil ist ursprünglich Gewalttäter. Er wurde von SPD-Frauen sensibilisiert und schließlich auch domestiziert.

 

ZZ-Daily
19.01.26
Seite 1816

 

Lars "Mimimi" Klingbeil ist wirklich gut getroffen, Bärbel Bullshit auch. Herzallerliebst, das Ganze.

 

Aus dem "Mainzer Konsens"
19.01.26
Seite 1816

 

Niemand hatte die Absicht, über NIUS zu reden.
Noch nie.

 

Wir müssen jetzt viel sensibler
19.01.26
Seite 1816

 

für die Belange einer abgehalfterten Schwuchtel werden.

 

Die Deutsche Bahn ist viel sicherer
19.01.26
Seite 1816

 

als die Spanische, weil die ausgefallenen Züge wesentlich seltener entgleisen. Zudem ist das Streckennetz intrinsisch besser gegen hohe Geschwindigkeiten gesichert.

 

Dings
19.01.26
Seite 1816

 

Die linke antisemitische Antifa und die rechtslinke prosemitische Antifa bezichtigen sich gegenseitig als Nazi.

 

Wenn dir das Leben Zitronen gibt,
19.01.26
Seite 1816

 

mach´ Limonade daraus. Und wenn du Kollaps bekommst, dann koche Kolabskaus draus.

 

UNO-News
19.01.26
Seite 1816

 

Amtszeit von Anal. Bareback soll vorzeitig verlängert werden.
"Soviel Spaß hatten wir seit Idi Amin nicht mehr" sagte ein ugandischer UN-Vertreter.

 

Eigentlich ist es ein Nachbar
19.01.26
Seite 1816

 

Man sieht nur eine Frau,
wenn man das sehen will.
Lesen Sie hierzu Prof. Zellers Lehrbuch :
Die Kunst der Täuschung,
Aktualisierte Ausgabe
Jena, Kiel und Mainz 2026,
14,80 Dioptrien.

 

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Örtliche Hausfrau erkennt, dass sie nie in einem Sportwagen durch Paris gefahren ist
Wie die benachbarte Hausfrau (37) im Gespräch mit der ZZ erklärte, habe sie erst kürzlich festgestellt, noch nie mit wehenden Haaren durch Paris in einem Sportwagen gefahren zu sein. «Und wenn ich nie sage, meine ich nie, nicht etwa selten oder nur ein bisschen», sagt sie, wobei sie mit Sportwagen offensichtlich ein Cabrio meint. «Ich hatte das schon vorher die ganze Zeit irgendwie gewusst, aber an einem Vormittag, als ich nicht wusste, was ich machen soll, ist mir das so richtig klar geworden. Was man eben so überlegt, wenn die Kinder in der Schule sind und der Ehemann auf Arbeit ist. Denen kommt so ein Gedanke natürlich nicht.»
Ob sie nun plant, das Vorhaben doch einmal umzusetzen? «Ich bleibe dran. Die Haare dafür hätte ich ja.»

Neue Satire-Rubrik
Anrufe bei den Lesern
Hallo CDU-Mann Jens Spahn, Sie beklagen, dass Sie in Berlin keine deutsch sprechende Bedienung bekommen. Sie passen uns nicht. Mit deutschem Gruß ZZ

Realo-Flügel der CDU fordert neues «Wir schaffen das»
Angesichts der Klagewelle abgelehnter Asylbewerber hat der Realo-Flügel der Union ein klares Wort der Kanzlerin angemahnt. «Wir haben lange nicht mehr gehört, wir schaffen das. Gerade jetzt wäre das ein klares Zeichen für Transparenz und mehr Zustimmung», sagte Julia Klöckner der ZZ-Mediengruppe.

Life, Style & Co.
Brauchen wir die Vergangenheit noch?
Sein wir doch mal ehrlich: Niemand von uns möchte die Vergangenheit mit sich herumschleppen. Die Vergangenheit ist geprägt von Rassismus, Eurozentrismus, Homophobie und Grenzen, daraus resultierten Krieg, Hass und die Spirale der Eskalation. Gut, dass das vorbei ist. Aber erst die Aufarbeitung der Vergangenheit hat uns zu dem gemacht, was wir sind. Deshalb ist die Antwort auf die implizierte Frage klar: Einen Schlussstrich unter die Aufarbeitung darf es nicht geben, aber worauf es ankommt, ist ganz eindeutig die Zukunft. Für die sind wir als die Generation, die alles Merkel zu verdanken hat, bestens aufgestellt.

Martin Schulz plant Mappenpflicht
Kriminelle sollen richtig eins auf die Mappe kriegen, sagte Kanzlerkandidat Schulz im RTL-Interview. «Gegebenenfalls sollen die Mappen bei der Einreise ausgegeben werden», präzisierte er gegenüber der ZZ.

Ärzte ohne Grenzen retten 200 Schutzsuchende aus Göttingen
Es gibt immer was zu tun, und für Retter immer was zu retten. Nachdem die Rettungsaktionen im Mittelmeer abgebrochen werden mussten, bringen die Ärzte ohne Grenzen Flüchtlinge auf dem Land in Sicherheit. Aus einer aufgeheizten Stimmung in Göttingen, die für zweihundert Geflüchtete akut bedrohlich wurde, konnten die Helfer die Schutzsuchenden auf ihr Boot auf der Leine, dem örtlichen Fluss, aufnehmen und in Sicherheit bringen.

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