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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 461 


Seite 1          

Das sind keine Amöben,
14.02.26
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sondern Riesenmitochondrien zur Bio-Stromproduktion.

 

Die Hoffnung,
14.02.26
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daß die Schuldentöpfe von den Fachkraftenden zur Versilberung abgeholt werden, stirbt zuletzt.

 

Ich finde das gemein,
14.02.26
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daß man diesen Strolch optisch in die Nähe von Karl Valentin malt.

 

@
14.02.26
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DIE LINKE tagte Tag und Nacht.
Sie war gesichert marxgemacht
und kannte weder Rast noch Ruh' –
besonders nicht die dumme Kuh

an's Saales äußerst linkem Rand.
Sie krisch sich fast um den Verstand!
Zum Glück war der schon vorher weg ...
jetzt wißt ihr's: 's war die Kreisch:innek.

 

Schwerhöriger
14.02.26
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Ich hörte Heidi Kreischinnek,
und peng!, mein Trommelfell war leck.
Dann hört' ich #Kathaschulze noch,
und 's wurde aus dem Leck ein Loch.

 

@Friedensschluss mit MERZEL
14.02.26
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Das ist gut möglich! Denn MERZEL hat ja unmittelbar nach seiner Wahl sämtliche Wahlversprechen vergessen und hat jeweils das genaue Gegenteil gemacht. Was war das für eine Politik? Es war samt und sonders reinster Uckermarxismus. Man kann deshalb ohne Übertreibung sagen: MERZEL hat sofort nach der Wahl seine eigensinnigen Vorhaben aufgegeben (alle!) und ist komplett auf MERKULA-Kurs umgeschwenkt. Da wäre Dankbarkeit des Hybridmonsters schon angebracht.

 

Demnächst in Stuttgart
14.02.26
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Das Hybridmonster MERKULA kommt vielleicht nur zum Genießen nach Stuttgart. Es weiß ja längst, dass "seine" Partei noch genauso uckermarxistisch ist wie unter seiner Regentschaft, und das will es jetzt einfach mal wieder "live" erleben. Es könnte sogar zum Friedensschluss mit MERZEL kommen, wegen dessen bruchloser Fortsetzung der uckermarxistischen Poitik.

 

Das lobe ich mir
14.02.26
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Ich lebe nur nach den Vorgaben
des Herrn Zeller.
Zum Glück gibt er nichts vor.

 

Ob der Uckermarxismus
14.02.26
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ein richtiger Marxismus war, werden wir in 40 Jahren erfahren. Nämlich dann, wenn die rote Heidi des Jahres 2066 darüber entscheidet, ob das richtig links bzw ein korrekter Sozialismus war. Ich tippe auf "Nein", denn den richtigen Sozialismus hat es bekanntlich noch nie gegeben, deswegen muss der ja immer wieder neu versucht werden...

 

Na, na, Hörerverband
14.02.26
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Hayek ist ein kluger Kopf.
habeck ist auch irgendwas mit -kopf.
Was war das nur?

 

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Örtlicher Feminist bedauert, sich zwischen EMMA-Feminismus und Genderfeminismus entscheiden zu müssen
Feminismus war immer der Lebensinhalt des örtlichen Feministen. «Frauen sind immerhin auch so was wie wir und sollten nicht länger von uns unterdrückt werden», beschreibt er sein Motto der ZZ, das zugleich das Thema seiner Habilitation war. Aber er hätte nie erwartet, einmal dem Feminismus von Alice Schwarzer und der EMMA abschwören zu müssen. «Jetzt, wo es was Linkeres gibt, sind die eben rechts, und das geht gar nicht.»

Neuer Duden: Buchstaben nicht mehr alphabetisch sortiert
Obwohl, das liegt jetzt nicht so sehr am neuen Duden, der kann auch nicht für alles was. Jedenfalls sollen die Buchstaben und damit auch die Wörter nicht mehr in einer alphabetischen Rangfolge sortiert werden, sondern alle Buchstaben sind gleichberechtigt, was ja auch viel mehr sinn ergibt. «Warum ein N weiter hinten stehen soll als ein G zum Beispiel, lässt sich überhaupt nicht begründen und erschwert nur den Zugang zu den Buchstaben, die auch noch groß, klein und in verschiedenen Schriftarten in Erscheinung treten», sagte Bildungsministerin Wanka der ZZ.

Unterrichtsprojekt: Schüler lernen in Zombie-Gestalt, sich in das Leben der Untoten einzufühlen
Zombies und Vampire kennen die meisten Schulbesuchenden nur aus Filmen, und da sind sie zumeist als angsteinflößende Figuren dargestellt. Deshalb werden im Unterrichtsfach Literatur/Geschichte/Religion die Kinder in die Lage versetzt, sich durch Empathie in diese gar nicht so fremden Wesen einzufühlen. Einen Tag lang gehen sie als Untote verkleidet durch die Stadt und notieren die Reaktionen der länger hier Lebendigen. «Man wird angeguckt wie von einem anderen Stern und so, aber sind auch Gemeinschaft wenn man andere trifft und so, da entsteht plötzlich so ein Gefühl von Community», beschreiben die Experimentierenden ihre Erlebnisse im Aufsatz oder in der Präsentation.

Kim Jong-un ist überrascht, dass der Aufruf zur Besonnenheit von Martin Schulz kommt und nicht von Frank-Walter Steinmeier
Die Konfliktparteien zu Mäßigung und Besonnenheit aufzurufen, gehört zum Standardrepertoire eines ambitionierten Politikers, wobei Frank-Walter Steinmeier als Außenminister besondere Akzente gesetzt hat. Leider wurden zu oft die Appelle als Aufrufe zu gemäßigter Besonnenheit missinterpretiert. Bei Trump allerdings wäre man da schon froh, der hat Martin Schulz völlig ignoriert – logisch, die SPD ist noch keine Atommacht. Dann hört er zu.

Willkommenskamele stoßen auf Kritik
Wie heißt es so schön: Allen Menschen recht getan Â… Wie wahr. Da wollten die Kommunen ein besonderes Zeichen der Toleranz setzen mit der Bereitstellung von Ziegen und Kamelen, und nun ist es wieder nicht recht. «Wir entschuldigen uns für den Eindruck, der dadurch entstanden ist, dass wir dachten, eine entsprechende Forderung vorfristig zu erfüllen», sagte der Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke nach dem Ärger, den es gegeben hatte.

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