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zu Seite 457 


Seite 1          

Studie!
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".

Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.

 

NIUS
03.10.26
Seite 1926

 

"Krieg oder Friedrich."

Das denkt Merz von sich selber. Entweder ER ist Kanzler, oder die Russen greifen Deutschland an.

 

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

Man lernt nie aus
03.10.26
Seite 1926

 

Möglicherweise hat ein Affengott auch seine guten Seiten.

 

Parkassistentenberater
02.10.26
Seite 1926

 

Pochitis, das war exzellent.

 

Assi
02.10.26
Seite 1926

 

Mein Gerät parkt selbstständig in die Assistentin ein.

 

Wg. Larmoyanz
02.10.26
Seite 1926

 

Ich sag's mal so: Als Co-Pilot
wär' Friedrich Merz schon lange tot.

 

Pochitis
02.10.26
Seite 1926

 

Sein Pochen auf die Zuckersteuer
macht Klingbeiln nicht zum Ungeheuer,
auch wenn es so zu scheinen scheint –
und auch, wenn dann der Kanzler weint.

Der könnt' ja auch dagegenpochen.
Bräucht' Klingbeiln nicht groß abzukochen,
bräucht' bloß zu sagen: Larsi, nein.
Das Zuckerdingens läßt du sein.

So einfach wär' es – sollt' man meinen,
doch Friedrich zieht es vor zu weinen.
Man wünscht', er hätt' nen Negerschwanz
statt die verf*ckte Larmoyanz.

 

VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau
02.10.26
Seite 1926

 

Ich hatte mal einen Trabbi mit ohne Einparkassistent, aber dafür auch ohne mit Ausparkassistenten, so hat sich das ausgeglichen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
02.10.26
Seite 1926

 

Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!

 

Seite 1          




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Nach linksextremen und islamistischen Gewaltattacken
Hamburg fürchtet: Kommen jetzt die identitären Reichsbürger?
Die Kriminalstatistik ist rückläufig, in Großstädten kommt so allerlei vor, und wir brauchen mehr Einwohner mit Migrationshintergrund, die in der Lage sind, Angreifer zu stoppen. Wenn genug Geld für den Kampf gegen rechts dagewesen wäre, hätte der Hamburger Messerstecher sich nicht in seinem Hass gegen Deutsche verwirren zu lassen brauchen. Aber die Angst der Hamburger sitzt tief, dass nun die Gefahr besteht wie schon beim G20-Gipfel, dass nun auch noch die Rechtsextremen kommen, einfach weil sie dran sind. Kapital schlagen werden die geistigen Strippenzieher sowieso schon daraus. Deshalb bleibt festzuhalten: Das Risiko ist gering, und das ist so sicher wie das Allahu-akbar beim Attentat.

Angela Merkel ritzt sich, um ihr Mitgefühl auszudrücken
Autoaggressives Verhalten wie Selbstverletzungen durch Ritzen mit Messern und anderen Klingen in den Arm ist häufig bei jungen Frauen zu beobachten beziehungsweise da kommt es vor, nicht immer ist es zu beobachten, aber jetzt macht die Bundeskanzlerin so was demonstrativ in ihrer Videobotschaft. «Ich hatte das Gefühl, es jetzt mal nicht bei einer verbalen Mitgefühlsbekundung zu belassen», sagte sie dem Recherchenetzwerk Redaktion.

Hamburg hat besonnen reagiert
Ein Attentäter, der von ein paar Stühlen aufgehalten werden konnte, war offenbar geistig verwirrt. Aber die Verwirrung, die das stiftet, droht den Blick aufs Wesentliche aus den Augen zu verlieren
Nicht auszudenken, was Staaten, die zur Eskalation der Spirale neigen, gemacht hätten, um den Anlass für Überreaktionen auszunutzen. Metalldetektoren an Supermärkten, das fehlte noch. Zum Glück wird auf solche Provokationen in der Hansestadt verzichtet.
Hass auf Deutsche soll das Motiv des verwirrten Attentäters gewesen sein, das würde zeigen, wie integriert er schon war. Aber wir wollen nichts vorwegnehmen, so plausibel uns das auch erscheinen würde. Ein niedriges Motiv wäre es jedenfalls nicht, dieses Mordmerkmal scheidet aus.
Leitender Redakteur im Ressort Gewissenschaft

Das macht das Netz verrückt: Auf immer mehr Bildern verstecken sich Dreiecke
Wieviele Dreiecke verstecken sich auf dem Bild? So fragt das Netz immer öfter die Benutzer, die in heftigen Streit verfallen, der aber zumeist friedlich bleibt. Fakt ist: die meisten Dreiecke sind überhaupt nicht zu sehen. Viele Dreiecke sieht man nur von der Seite, und da erscheinen sie bloß als Strich. Anders gesagt: Hinter einem Strich vermutet man nicht unbedingt ein Dreieck, es kann auch jede andere zweidimensionale Figur sein, und der Strich als solcher ist auch meistens gar nicht zu sehen, weil er nur eine Länge hat, aber keine Breite. «Wir haben eis mit einer noch unbekannten Masse an dunklen Dreiecken zu tun», sagt Elmar Theveßen im Gespräch mit Dunja Hayali.

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