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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 457 


Seite 1          

BB
26.01.26
Seite 1819

 

Die beiden Riesenbusen-Gasspeicher auf dem Bild sind ganz klar eine Reaktion auf die Leser-Forderung "keine ZZ-Ausgabe ohne Nacktbarin!". Zeller hatte wieder mal keinen Platz für eine Nacktbarin, und dann hat er zum Ausgleich Brüste gemalt. So langsam versteht er die Bedürfnisse der Leser! Ich fühle mich ernstgenommen.

 

Nadia Hort
26.01.26
Seite 239

 

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Gasmann
25.01.26
Seite 1819

 

Warum sehe ich in Gasspeichern jetzt schon Riesenbrüste?
Ist mein Speicher leer?

 

Wetterfrosch
25.01.26
Seite 1819

 

Amerika verglüht in einer Hitzewelle. Man muß nur minus mit plus vertauschen.

 

Gruisa+Leta
25.01.26
Seite 1819

 

Das Wetter ist Klimaleugner.
Daran ist nur Trump schuld.

 

Bericht von der Klimafront
25.01.26
Seite 1818

 

In mehreren US-Bundestaaten fallen die Temperaturen auf minus 45 Grad, sollen bis Anfang Februar auf diesem Niveau bleiben... Greta und Luisa überlegen derzeit noch, wie sie den US-Bürgern klarmachen können, dass sie demnächst verbrennen werden.

 

Och
25.01.26
Seite 1818

 

Frauen versteifen sich sogar als Gesamtpersonen,
und zwar auf ihre Meinung.

 

Ja,
25.01.26
Seite 1818

 

vor allem das Wild aus dem Frauenfreigehege Dingolfing.

 

@Übrigens
25.01.26
Seite 1818

 

Aber sie können nachversteifen, wenn Wild auftaucht.

 

Übrigens
25.01.26
Seite 1818

 

Die halbsteifen Bananen der Männergruppenmänner
kommen von den niedrigen Temperaturen im Freien.

 

Seite 1          




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Nach linksextremen und islamistischen Gewaltattacken
Hamburg fürchtet: Kommen jetzt die identitären Reichsbürger?
Die Kriminalstatistik ist rückläufig, in Großstädten kommt so allerlei vor, und wir brauchen mehr Einwohner mit Migrationshintergrund, die in der Lage sind, Angreifer zu stoppen. Wenn genug Geld für den Kampf gegen rechts dagewesen wäre, hätte der Hamburger Messerstecher sich nicht in seinem Hass gegen Deutsche verwirren zu lassen brauchen. Aber die Angst der Hamburger sitzt tief, dass nun die Gefahr besteht wie schon beim G20-Gipfel, dass nun auch noch die Rechtsextremen kommen, einfach weil sie dran sind. Kapital schlagen werden die geistigen Strippenzieher sowieso schon daraus. Deshalb bleibt festzuhalten: Das Risiko ist gering, und das ist so sicher wie das Allahu-akbar beim Attentat.

Angela Merkel ritzt sich, um ihr Mitgefühl auszudrücken
Autoaggressives Verhalten wie Selbstverletzungen durch Ritzen mit Messern und anderen Klingen in den Arm ist häufig bei jungen Frauen zu beobachten beziehungsweise da kommt es vor, nicht immer ist es zu beobachten, aber jetzt macht die Bundeskanzlerin so was demonstrativ in ihrer Videobotschaft. «Ich hatte das Gefühl, es jetzt mal nicht bei einer verbalen Mitgefühlsbekundung zu belassen», sagte sie dem Recherchenetzwerk Redaktion.

Hamburg hat besonnen reagiert
Ein Attentäter, der von ein paar Stühlen aufgehalten werden konnte, war offenbar geistig verwirrt. Aber die Verwirrung, die das stiftet, droht den Blick aufs Wesentliche aus den Augen zu verlieren
Nicht auszudenken, was Staaten, die zur Eskalation der Spirale neigen, gemacht hätten, um den Anlass für Überreaktionen auszunutzen. Metalldetektoren an Supermärkten, das fehlte noch. Zum Glück wird auf solche Provokationen in der Hansestadt verzichtet.
Hass auf Deutsche soll das Motiv des verwirrten Attentäters gewesen sein, das würde zeigen, wie integriert er schon war. Aber wir wollen nichts vorwegnehmen, so plausibel uns das auch erscheinen würde. Ein niedriges Motiv wäre es jedenfalls nicht, dieses Mordmerkmal scheidet aus.
Leitender Redakteur im Ressort Gewissenschaft

Das macht das Netz verrückt: Auf immer mehr Bildern verstecken sich Dreiecke
Wieviele Dreiecke verstecken sich auf dem Bild? So fragt das Netz immer öfter die Benutzer, die in heftigen Streit verfallen, der aber zumeist friedlich bleibt. Fakt ist: die meisten Dreiecke sind überhaupt nicht zu sehen. Viele Dreiecke sieht man nur von der Seite, und da erscheinen sie bloß als Strich. Anders gesagt: Hinter einem Strich vermutet man nicht unbedingt ein Dreieck, es kann auch jede andere zweidimensionale Figur sein, und der Strich als solcher ist auch meistens gar nicht zu sehen, weil er nur eine Länge hat, aber keine Breite. «Wir haben eis mit einer noch unbekannten Masse an dunklen Dreiecken zu tun», sagt Elmar Theveßen im Gespräch mit Dunja Hayali.

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