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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 453 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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Kanzlerin schließt Flüchtlings-Deal mit Afrika
Für jeden zurückgeführten Flüchtling, den Afrika wieder aufnimmt, darf einer legal nach Europa
Die Kanzlerin und Führerin des freien Europas hat wieder einmal ihr diplomatisches Verhandlungsgeschick unter Beweis gestellt und mit dem afrikanischen Kommissionspräsidenten ein Abkommen über die Rücknahme illegal eingereister Flüchtlinge geschlossen. Für jeden, den Afrika zurücknimmt, wobei es keine Obergrenzen geben soll, erhält ein legaler Asylant die einreise nach Europa. «Wir haben im gegenseitigen Einvernehmen hin zu einem lösungsorientierten Ansatz verhandelt im Interesse der Länder und der Menschen, und ich bin zuversichtlich, dass der Präsident der afrikanischen Kommission so viel Vertrauen in uns hat, dass wir ihn bei den finanziellen Herausforderungen, die diese Probleme mit sich bringen, nicht alleine lassen werden», sagte Merkel den Zeitungen des Presserates.

Wer twittert jetzt «Na bitte, Lügenpresse»?
Nach Medien-Studie: Deutschland in Angst vor dunklen Blamage-Tweets
Welcher umstrittene Politiker wird sich jetzt als erster blamieren mit dem Twittern von so was Peinlichem wie «aha, wussten wir es doch»? Wir bleiben dran. Eine Studie vom dunklen Rand will nämlich herausgefunden haben, die Presse hätte zu sehr den Kurs unserer demokratisch gewählten Regierung vertreten. Ja und, auch das ist Pressefreiheit, wir lassen uns von niemandem vorschreiben, was wir zu meinen haben. Sollen wir uns vorwerfen lassen, dass wir unsere Überzeugungen nicht über Bord geworfen haben, nur weil das Regierungshandeln ihnen entsprach? Da lachen ja die Hühner, Fundamentalopposition ist nichts für die vierte Gewalt, die Manipulative, solange nicht der dunkle Populismus an der Macht ist. Da sagt auch diese «Studie» letztlich nichts weiter, als dass wir heller, weltoffener und willkommenskultivierter sind als die dunklen intoleranten besorgen Bürger, und das wussten wir bereits.

Örtlicher Typ fühlt sich dank Anti-Aging-Frisur wieder jünger
Auch so ein Ding, wo es Frauen schwerer haben: Die Oben-viel/rundherum-kurz-Frisur würde bei ihnen nicht nur noch blöder aussehen, sie würde nicht den Effekt haben, einen jüngeren Eindruck zu machen, aber bei Männern geht das, weil die Jugendlichen das so machen – bis sie merken, dass sie von den Älteren kopiert werden, aber das muss ihnen erst jemand mitteilen.

Unwetterwarnungen lassen gefühlten Versicherungsschaden durch die Decke gehen
Sie sind ein willkommenes Manöver der Wetterdienste, mit denen sie ihre meteorologische Kompetenz den Zuschauern im Sessel vor den Bildschirmen unter Beweis stellen, die schaurig-aufregenden Unwetterwarnungen. Doch sie gießen nur noch mehr Regen in den Tornado, denn die Angst vor Sach- und Personenschäden wird nur unnötig angeheizt. Das Risiko, von einem umstürzenden Baum im Auto getroffen zu werden, ist verschwindend gering gegenüber dem eines Verkehrsunfalls wegen zu hoher Geschwindigkeit, bei der auch noch mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre ausgestoßen wird, durch das es dann erst zu solchen schlimmen Naturkatastrophen kommt.

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