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zu Seite 452 


Seite 1          

@ Hape
15.04.26
Seite 1853

 

Trotzdem müssen wir an Erinnerungskulturen anknüpfen, wenn Timmy von uns gegangen ist.

 

KGE
15.04.26
Seite 1853

 

Danke, Maja, dass Du Orban in die Knie gezwungen hast. Von Dir haben wir gelernt: Nicht immer muss der Schlagstock drauf, oft reicht es auch, ge-schlecht zu sein.

 

Kalt-Komiker Hape K.
15.04.26
Seite 1853

 

"Sprachstanzen", ja gut. Aber "Beleibigkkeitswörter" verwende ich nicht.

 

Zentralkomitee Grün
15.04.26
Seite 1853

 

Wenn Stammkneipen-Nazis gegen Japan, Norwegen und Island hetzen, spülen wir nur in die falschen Hände!
Es leben die Restaurants!
Auf unseren Studienreisen ist es wissenschaftlich erforderich, Walfleisch-Filets zu untersuchen!

 

Deutsches Stammkneipen Zentralkomitee
15.04.26
Seite 1853

 

Wir fordern EU-Sanktionen und militärische Aktionen gegen Norwegen, Island und Japan. In diesen Ländern kommt immer noch Walfleisch auf den Tisch der Restaurants, die putzigen Tierchen werden immer noch gejagt.
PS: der Kilopreis von 300 EUR Walfleisch-Filet in norwegischen Restaurants ist total überzogen!

 

The Hungarian Surprise
15.04.26
Seite 1853

 

+++ Knastnutte Maja will gar nicht zurück nach Schland +++ „Ich hab’s mir jetzt doch gerade erst als Knastmatratze gemütlich gemacht und alle rutschen hier über mich drüber!“ +++ Außerdem ist Benzin in Ungarn günstiger +++

 

BILD titelt
15.04.26
Seite 1853

 

"Kühling" statt Frühling. Aber ich bin sicher, wir werden alle bald verbrennen...

 

Ich fürchte ja
15.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim hat die Wiederholungsprüfung auch nicht bestanden. Ist wohl eher ein Bordbetrüger.

 

Interessant
15.04.26
Seite 1852

 

Neger und Wale sind dunkelhäutig, aber nur der Neger kann Bordneger bei der NASA werden.

 

Artemis Background News
15.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim ist in seiner ersten Bordnegerprüfung durchgefallen. Ob er die Wiederholungsprüfung bestanden hat, ist laut NASA nicht mehr feststellbar, da die Dokumente verloren gegangen seien. Nun steht der Verdacht im Weltraum, dass Jim ohne berufsqualifizierenden Abschluss geflogen ist. Sein Negeranwalt wies die Vorwürfe umgehend zurück und bezichtigte die NASA der fahrlässigen Dokumentenverschlampung. Daraufhin wurde Jim gebeten, doch einfach sein Abschlusszeugnis vorzulegen, da es ja alle nötigen Infomationen enthalte. Dies könne er leider nicht, sagte der Bordneger und versicherte, er habe das Zeugnis "aus Stolz" auf alle seine Raumfahrten mitgenommen, doch es sei beim vorletzten Flug "plötzlich in ein Wurmloch geraten und vom Kosmos abgesaugt worden".

Da der Bericht von Bordneger Jim als absolut glaubhaft eingestuft werden konnte, wird die Beweislast nun endültig der NASA zufallen. Sie wird sich möglicherweise wegen Rufschädigung vor Gericht zu verantworten haben, begangen in einem besonders schweren Fall. Zuständiges Gericht wäre diesenfalls die Vierte Negerkammer am Gerichtshof Houston/Texas.

 

Seite 1          




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Redaktioneller Beitrag
In Kleinstädten kommt so was nun mal vor
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Nicht mehr zeitgemäß: Provinzidylle

Politische Aktivisten entsetzt über die Schamlosigkeit der politischen Gegner
«Gegen uns zu sein, müsste denen doch peinlich sein, besonders wenn man bedenkt, wofür wir stehen», wundern sich die örtlichen Aktivisten nicht ohne Entsetzen. «Ich jedenfalls könnte damit nicht leben, die aber schon, das sagt so ziemlich alles über die», betont der langjährig Engagierte. Der politische Kampf ist eben hart, mit solchen skrupellosen Gegnern, bei denen die Skrupellosigkeit Programm ist.

Neue Strategie: Martin Schulz beachtet Merkel nicht mehr und kämpft jetzt direkt gegen Trump
Gegen die Kanzlerin Wahlkampf zu machen, dafür gibt es eigentlich keinen Grund, außer, man will sich unbeliebt machen. Das aber hat Martin Schulz nicht vor, aber er muss zeigen, dass er sich mit den Mächtigen anlegen kann, zu denen er irgendwie selbst ja auch gehört. Dank Twitter gibt es nun den G2-Gipfel, wo Martin Schulz US-Präsident Trump die Stirn bietet, was er im Namen von uns allen tut, auch wenn Trump schon am Boden liegt und so gut wie erledigt ist.

Zentralverband der Damen und Herren: «Possessivpronomen in der Tagesschau weckt dunkelste Assoziationen»
«Guten Abend, meine Damen und Herren», so beginnt üblicherweise die Tagesschau, doch die meisten Zuschauenden denken sich nichts dabei, weil sie weder noch sind. Für Damen und Herren allerdings bedeutet die Vereinnahmung mit dem besitzanzeigenden Wort «meine» eine Erinnerung an diskriminierende Zeiten. «Wir sind nicht Besitz von irgendwem, auch nicht eines oder einer Sprechenden in der Tagesschau», stellt die Sprecherin des Zentralverbandes der Damen und Herren mit klaren Worten klar.

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