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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 452 


Seite 1          

Wetterleuchten
25.02.26
Seite 1832

 

Hagelschlag und Donnerlüttchen
Die €DU hat’s gern mit Flittchen

 

Gerald Ford
25.02.26
Seite 1832

 

leidet an obstruktivem Dünnpfiff. Das wird nix mehr.

 

Entschieden sexistisch
25.02.26
Seite 1832

 

Das Hauptproblem der Eva Braun
war immer schon und ist auch heute:
Sie ist so lecker anzuschau'n.
Das triggert gern die falschen Leute.

Gut, Hitler hatte nur ein Ei
und war auch sonst nicht allzu wuschig.
Der Hagel aber, der hat zwei,
und er wirkt reichlich mädchenmuschig!

So daß – ja, was? Was kann man tun
in dieser schweren Krisenlage?
Man sollte jedem jungen Huhn
empfehlen, daß es Burka trage.

Denn ach!, die Hagels dieser Welt
kann man vom Glotzen ab- nicht halten.
Da hilft es, wenn ihr Blick nur fällt
auf züchtig-fromme Burkafalten.

 

Mehr Entenpastete
25.02.26
Seite 1832

 

für die Tafeln!

 

Unwählbar
25.02.26
Seite 1832

 

Manuel Donner-Hagel hat ein Mädchen sexualisiert.
Er schickte ihr verfickte Blicke, und sie ging drüber fast in Stücke! Besonders schlimm: Das Mädchen, Eva Braun, war zum fraglichen Zeitpunkt noch völlig unsexualisiert. Das heißt, es wurde von Donner-Hagel erst-sexualisiert, also gewissermaßen entjungfert. Dieses Leben ist zerstört!

 

@Plagiat
25.02.26
Seite 1832

 

Pinocchio F. Merz hat die Büx nasal befriedigt?
Das erklärt einiges.

 

Was viele in den USA nicht wussten
25.02.26
Seite 1832

 

Grönland ist EU-Gebiet. Jedenfalls in Annalenas Welt...

 

Manuel Donner
25.02.26
Seite 1832

 

Klarstellung: Der Einstieg in das Interview war Mist. Richtig wäre es so gewesen: Sie hieß Eva Braun und hatte blaue Augen, nicht braune.

 

Vorfälle, die für Wirbel sorgen?
25.02.26
Seite 1832

 

Das ist echter Fortschritt! Früher hatten die Wirbel für Vorfälle gesorgt. Wahrscheinlich der Gleichberechtigung geschuldet.

 

Plagiat
25.02.26
Seite 1832

 

Pinocchios langer Lügenstab
Bringt die Büxe voll auf Trab
Tief drin in ihrer Lügenfutt
Will sie‘s spürn, die Ethiknutt‘.

 

Seite 1          




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Redaktioneller Beitrag
In Kleinstädten kommt so was nun mal vor
Wenn man der Polizei glauben kann, kam es in einem Nest, von dem die meisten noch nie gehört haben dürften, bei einem Volksfest zu Zusammenstößen, nachdem sich Jugendliche danebenbenommen hatten. So was gibt es auch beim Oktoberfest, ohne dass sich jemand aufregt, da gehört es zum Geschäft. Gewiss, die Polizei hat den Fehler gemacht anzurücken, ohne die Lage vorab zu deeskalieren. Aber wir müssen uns daran gewöhnen, dass unsere Kleinstädte immer urbaner werden und nicht mehr die dörfliche Idylle des 19. Jahrhunderts bewahren können. Auch die Provinz muss in der Moderne ankommen. Voreilige Schlüsse jedenfalls können keine Lösung sein.
Nicht mehr zeitgemäß: Provinzidylle

Politische Aktivisten entsetzt über die Schamlosigkeit der politischen Gegner
«Gegen uns zu sein, müsste denen doch peinlich sein, besonders wenn man bedenkt, wofür wir stehen», wundern sich die örtlichen Aktivisten nicht ohne Entsetzen. «Ich jedenfalls könnte damit nicht leben, die aber schon, das sagt so ziemlich alles über die», betont der langjährig Engagierte. Der politische Kampf ist eben hart, mit solchen skrupellosen Gegnern, bei denen die Skrupellosigkeit Programm ist.

Neue Strategie: Martin Schulz beachtet Merkel nicht mehr und kämpft jetzt direkt gegen Trump
Gegen die Kanzlerin Wahlkampf zu machen, dafür gibt es eigentlich keinen Grund, außer, man will sich unbeliebt machen. Das aber hat Martin Schulz nicht vor, aber er muss zeigen, dass er sich mit den Mächtigen anlegen kann, zu denen er irgendwie selbst ja auch gehört. Dank Twitter gibt es nun den G2-Gipfel, wo Martin Schulz US-Präsident Trump die Stirn bietet, was er im Namen von uns allen tut, auch wenn Trump schon am Boden liegt und so gut wie erledigt ist.

Zentralverband der Damen und Herren: «Possessivpronomen in der Tagesschau weckt dunkelste Assoziationen»
«Guten Abend, meine Damen und Herren», so beginnt üblicherweise die Tagesschau, doch die meisten Zuschauenden denken sich nichts dabei, weil sie weder noch sind. Für Damen und Herren allerdings bedeutet die Vereinnahmung mit dem besitzanzeigenden Wort «meine» eine Erinnerung an diskriminierende Zeiten. «Wir sind nicht Besitz von irgendwem, auch nicht eines oder einer Sprechenden in der Tagesschau», stellt die Sprecherin des Zentralverbandes der Damen und Herren mit klaren Worten klar.

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