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Seite 1          

Es wird halt
16.09.26
Seite 1919

 

eine Waschbeckenbrille sein.

 

Neue WC-Brille
16.09.26
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Habe mir heute eine neue WC-Brille gekauft (in Bambus-Optik), ab und an muss das ja sein. Auf der Verpackung ist ein Werbebild, aber zwei Sachen stimmen auf dem Werbebild überhaupt nicht. Erstens ist die Werbetante seltsamerweise keine Negerin, sondern offensichtlich eine Chinesin. Gut, die WC-Brille kommt aus China, und Chinesen machen sich nichts aus Negern, die müsse noch viel nachholen, bevor sie so negeraffin sind wie wir. Zweitens, auf dem Werbebild ist die WC-Brille überhaupt nicht zu sehen, stattdessen wäscht die Chinesin ihre Hände in einem Waschbecken. Das finde ich nicht gut.

 

Neuer Blockbustender
16.09.26
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"The Day After Free Speech"

Kansas im Jahr 2029. Die Bürger haben den Atomschlag aus "The Day After" längst vergessen und leben auf örtlich-amerikanische Art ihren Way of Life aus: Kleinstadt, Holzhaus, Kamin, TV, Pickup, Golden Retriever, Fastfood. Niemand rechnet mit irgendwas, schon gar nicht mit dem Schlimmsten, und selbst der örtliche Typ macht einen entspannten Eindruck. Doch was keiner ahnt: Diese Idylle ist bedroht. Von oben, ja von ganz oben! Zohran Mamdani, der neue Präsident der Vereinigten Islamischen Staaten von Amerika (UISA), erlässt in diesem Augenblick ein Gesetz mit dem Titel "After the Usage of Free Speech", das einen scharia-konformen Strafenkatalog für Free Speech-Anwender enthält. Kurz darauf schlägt das Gesetz in Kansas ein wie eine Atombombe, und jetzt beginnt überhaupt erst die eigentliche, furchtbare ...

Ohne Matt Damon, aber mit Syndey Sweeney. FSK ab 18.

 

Ach hörn se doch uff
16.09.26
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mit der Free Speech! Zu der wurde schon alles Nötige gesagt, nur noch nicht von allen. Sondern von Idi Amin.

 

Fehlt noch die Klasse
16.09.26
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Steuermann ohne Ruder und Boot.

 

Zentralkomitee Grün
16.09.26
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Die Rede vom Gesichsstreik ist islamophob.

 

Mal so gesehen
16.09.26
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Wenn die mit Steuern gefügig und in Abhängigkeit gepamperten Kulturschaffenden, Kulturbeschaffenden, Kulturschwurblernden und Kulturdeppenden von Gesichtsstreik sprechen, ist damit doch sicher das bewusste Verbergen von Würgebrechreiz und Schamröte für ihre ideologischen Handlangerdienste gemeint?

 

Sport-Ticker
16.09.26
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Für die Olympiade Los Angeles 2028 wurde eine neue Sportkategorie zugelassen:
Zurückrudern über 2000 Meter.
Bootsklassen:
Zweier ohne Steuermann
Vierer ohne Steuermann
Achter mit Steuermann.
Außerdem neu zugelassen: Drachenboot-Zurückrudern.

Bundestrainer Heinz Heisster: „Unsere Zurückruderer und Zurückruderinnen gehören seit langem zur Weltklasse, wie z. B. unser Weltmeistertitel vorheriges Jahr beim Achter mit Steuermann bewiesen hat. Bei der Olympiade 2028 sind also durchaus Medaillen möglich, auch ohne Doping.“

 

Mit dem Ende der Sommerzeit
16.09.26
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beginnt das nächte Jahr mit dem Juni. Dann ist es, nach dem es länger hell war, auch länger warm. Das gilt ab sofort.

 

Worte, die Wehner nie gesagt hat, aber gedacht
16.09.26
Seite 1919

 

Wer zurückrudert, muss auch wieder hereinrudern.

 

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Auch das Ende einer Talksendung kann schon deeskalieren.
Mehr zum Thema: so lacht das Internet über Wolfgang Bosbach
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Berliner Verkehrsbetriebe polstern U-Bahn-Treppen
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Örtliche Quotenfrau fühlt sich im Fernsehen unterrepräsentiert
Kommissarinnen und andere Protagonistinnen sind nie wegen Frauenquoten in ihrer Position
Sogar im ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es noch immer ungerecht zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der örtlichen Quotenfrau, die sich unzureichend bis gar nicht in den Rollen der Filmprotagonisten wiederfindet. «Kommissarinnen und Managerinnen, eigentlich alle Frauenfiguren, sind in dieser Position wegen ihrer Kompetenz oder ihres Einfühlungsvermögens oder weil sie sich durchgesetzt haben in der Ellenbogengesellschaft. Aber keine einzige, das sind null Prozent, ist wegen einer Quote besetzt worden», klagt sie im ZZ-Gespräch. Und das stimmt, keine Fernsehkommissarin ist aus Gleichstellungsgründen zur Ermittlerin berufen worden, jetzt fällt es auf. «Das Ungerechte daran ist, dass die gut aussehen, aus männlicher Sicht.» Ja, da liegt noch ein weiter weg durch die Gremien vor den Quotenfrauen.

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