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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 451 


Seite 1          

WM-Frage
12.06.26
Seite 1878

 

Ist Kimmich mittlerweile geimpft?

 

Leopoldo Smart
12.06.26
Seite 239

 

Discover how our AI can skyrocket your zellerzeitung.de website leads in this quick video: https://www.youtube.com/shorts/rTwcDCntnYg

 

Weisheit
12.06.26
Seite 1878

 

Wenn der Ball ins Tor migriert,
hat ein Schleuser ihn geführt.
Niemand wandert von allein
in die Zielsysteme ein!

 

Bundesumbenennungsinstitut
12.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ Grüne fordern weitere Umbenennungen von Straßen und Plätzen im Land +++ Anton-Wilhelm-Amo-Straße in Berlin und Traute-Lafrenz-Straße in Hamburg sollen wieder nach Generalen und Feldmarschalle benannt werden +++ "Wir wollen wieder eine Lüderitz-Straße und einen Paul-von-Hindenburg-Platz haben", so die Grüne Sprechende am Abend zur ZZ-Newsgrupppe. "Damit verfolgen wir konsequent unseren Umbau weg von einer Friedenspartei hin zu einer modernen Anti-Russland-Partei", so das Sprechende weiter +++ Tagesschau-Redakteurende zeigen Begeisterung für den Roll Back

 

Sozen-Hausaufgabe
12.06.26
Seite 1878

 

Das hochintelligente, von Bas und Klingbeil geprägte SPD-Mantra … Es gibt keine Einwanderung in die Sozialsysteme ...Sehen, dass Migration dieses Land reicher macht … sollten doch bitte alle Genossenden unbedingt auswendig lernen!
Das könnte sie alle wieder unverbrüchlich zusammenschweißen zu einem unerschütterlichen Bollwerk gegen alle ideologischen Anfeindungen aus dem gemeinen Volk.

 

"Unsere" Torhymne bei der WM
12.06.26
Seite 1878

 

Klöckner und Fääser einigen sich. Die Hymne lautet: "Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul...".
Dazu allgemeines Schwenken der Tuckenwindel.

 

"Unsere" Medien
12.06.26
Seite 1878

 

Wenn heute noch einmal 9. Oktober 1989 wäre:
"Rechtsextremistischer Mob randaliert in Leipzig",
"Faschistisches Pack verwüstet Leipziger Innenstadt", "Rechtsradikale Rowdys schreien 'Gewalt' und behaupten 'Volk' zu sein",
"Genosse Erich Mielke: 'Haben wir wieder 17. Juni'?"

 

Bitte nicht lachen
12.06.26
Seite 1878

 

"Neue EU-Sanktionen gegen Russland treffen Deutschland hart"

 

Gnade
12.06.26
Seite 1878

 

gilt das auch für narzisstische Lichtzwerge?

 

So
12.06.26
Seite 1878

 

Der Herr Zeller ist ja so fleißig,
daß ich ihn nie auf dem Golfplatz treffe.
Allerdings bin ich auch so fleißig,
daß ich nie auf dem Golfplatz bin.

 

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Jutta Ditfurth hat das Studio verlassen
Ein Fernsehstudio darf kein rechtsfreier Raum sein, das gilt seltsamerweise auch für Sandra Maischberger im Prinzip. Deswegen hätte von der Sache her Jutta Ditfurth der Aufforderung der Moderatorin zu gehen Folge leisten müssen und gehen gemusst. Wollte sie aber nicht, bekanntlich blieb sie sitzen. Die ZZ thematisierte deshalb die Möglichkeiten, in einem Solchen Fall Jutta Ditfurth loszuwerden, was irrtümlich als Aufruf zur Gewalt verstanden werden konnte, so dass sich ein gewaltbereiter Mob in Bewegung setzte, der Jutta Ditfurth aus dem Studio entfernen wollte und der von der Polizei zunächst als links gehalten wurde. Die Sache hat sich aber inzwischen erledigt; nach dem Ende der Aufzeichnung ist die von sich aus gegangen und ist längst weg.
Auch das Ende einer Talksendung kann schon deeskalieren.
Mehr zum Thema: so lacht das Internet über Wolfgang Bosbach
«Haha, der Trottel geht einfach Â’raus!»

Berliner Verkehrsbetriebe polstern U-Bahn-Treppen
Das Gefährlichste an der Fahrt mit der U-Bahn ist die Treppe. Das Problem an einer U-Bahn-Treppe ist, dass sie hinunterführt. Es gibt zwar in Berlin einige U-Bahn-Treppen, die man hinaufgehen muss, um zur U-Bahn zu kommen, aber die meisten gehen hinunter, in Richtung Schwerkraft. Das birgt ein hohes Verletzungsrisiko, wie einige Vorfälle mit schweren Verletzungen zeigen. «Wir entwickeln ein umfassendes Konzept, die Stufen so zu polstern, dass bei einem Sturz das Aufschlagen gedämpft wird», sagt der Verkehrsbeauftragte der Berliner Verkehrsbetriebe in der Bundespressekonferenz.

Martin Schulz: 10-Punkte-Plan soll langfristig auf 16 Punkte ansteigen
Der Wahlabend wird ein harter Tag für die Sozialdemokratie und die SPD, ein bitterer Tag. Aber dank Merkel kann sie immerhin weiter mitregieren. Deshalb ist eine langfristige Planung nötig. Der Zehn-Punkte-Plan ist dabei nur ein Übergang zum Neuanfang. Für jeden Bürger soll es ein persönliches Punktekonto geben, das bedarfsgerecht angepasst werden kann. So entstehen zehn Punkte der zwei Geschwindigkeiten, bei denen keiner zurückgelassen wird im gemeinsamen Europa. In leichter Sprache sind es jetzt schon über dreißig Punkte, und da sind die schwierigsten schon weggelassen. «Unsere zehn Punkte sind gut aufgestellt», kommentiert Martin Schulz die Wahlkampfstrategie im ZZ-Gespräch.

Örtliche Quotenfrau fühlt sich im Fernsehen unterrepräsentiert
Kommissarinnen und andere Protagonistinnen sind nie wegen Frauenquoten in ihrer Position
Sogar im ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es noch immer ungerecht zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der örtlichen Quotenfrau, die sich unzureichend bis gar nicht in den Rollen der Filmprotagonisten wiederfindet. «Kommissarinnen und Managerinnen, eigentlich alle Frauenfiguren, sind in dieser Position wegen ihrer Kompetenz oder ihres Einfühlungsvermögens oder weil sie sich durchgesetzt haben in der Ellenbogengesellschaft. Aber keine einzige, das sind null Prozent, ist wegen einer Quote besetzt worden», klagt sie im ZZ-Gespräch. Und das stimmt, keine Fernsehkommissarin ist aus Gleichstellungsgründen zur Ermittlerin berufen worden, jetzt fällt es auf. «Das Ungerechte daran ist, dass die gut aussehen, aus männlicher Sicht.» Ja, da liegt noch ein weiter weg durch die Gremien vor den Quotenfrauen.

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